Börse Düsseldorf: LM PAY S.A. neu im Primärmarkt

Düsseldorf, 21. November 2023 – Die Börse Düsseldorf begrüßt die LM PAY S.A. im Primärmarkt, dem Spezialsegment für innovative Small und Mid Caps. Das Unternehmen mit Sitz in Warschau ist auf die Finanzierung medizinischer und ästhetischer Dienstleistungen für Privatkunden spezialisiert und in diesem Gebiet marktführend auf dem polnischen Markt. Die 620.779 Inhaber-Stückaktien der LM PAY S.A. wurden am 21. November 2023 in den Börsenhandel am Primärmarkt der Börse Düsseldorf einbezogen. Die Börseneinführung begleitete die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG als Antragsteller und Kapitalmarktpartner. Die ICF BANK AG übernimmt die Skontroführung.

Finanzierungslösungen für ein breites medizinisches Spektrum

Die LM PAY S.A. bietet Verbraucherkredite und „care now pay later“ Lösungen für die Vorfinanzierung und zur Kostendeckung medizinischer und zahnmedizinischer Behandlungen sowie von Krankenhausaufenthalten hauptsächlich in Polen an. Das Spektrum medizinischer Behandlungen, die durch die von der Emittentin gewährten Darlehen finanziert werden, umfasst unter anderem: Rehabilitation, Laryngologie, Bariatrie, Gynäkologie, Urologie, Diagnostik (einschließlich Genetik), Zahnmedizin und Optik, plastische Chirurgie, ästhetische Medizin, kosmetische Dienstleistungen, Orthopädie sowie tierärztliche Dienstleistungen. Zu den Marken des Unternehmens gehören MediRaty, MediPay und MediKod.

„Unser Erfolg auf dem polnischen Markt ist das beste Beispiel dafür, wie Raten- und Ratenzahlungssysteme in Form einer innovativen, schnellen und bequemen Zahlungsmethode für Patienten den Bedürfnissen der Verbraucher entsprechen und gleichzeitig den Kliniken die Möglichkeit bieten, ihr Geschäft zu erweitern. Das Debüt auf dem Primärmarkt ist Teil unserer langfristigen Wachstumsstrategie. Wir sehen, dass der Markt für die Finanzierung medizinischer Dienstleistungen wächst, daher wollen wir gemeinsam mit unseren Investoren den Umfang unserer Aktivitäten erweitern,“ erklärt Jakub Czarzasty, CEO der LM PAY S.A. „Der Primärmarkt gewinnt mit der LM PAY S.A. ein weiteres innovatives Unternehmen mit großem Zukunftspotenzial. Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit,“ ergänzt Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf.

Primärmarkt der Börse Düsseldorf

Der Primärmarkt der Börse Düsseldorf ist ein Listing-Segment im Freiverkehr, in dem sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Wertpapiere, wie z. B. Genussscheine notieren. Emittenten im Primärmarkt haben sich durch das Regelwerk der Börse dazu verpflichtet, besondere Publizitätsstandards einzuhalten und das Anlegerpublikum fortlaufend mit allen wichtigen Informationen rund um das Unternehmen zu versorgen.

Weiterführende Links:

www.lmpay.pl

www.boerse-duesseldorf.de

Quelle: https://lmpay.pl/b2b-cooperation/

Börse Düsseldorf: Consortiello GmbH neuer Kapitalmarktpartner am Primärmarkt

Düsseldorf, 06. November 2023 – Die Börse Düsseldorf begrüßt die Consortiello GmbH als neuen Kapitalmarktpartner am Primärmarkt. Das Beratungsunternehmen aus München begleitet junge und mittelständische Unternehmen in Fragen rund um den Kapitalmarkt. Dazu gehören u. a. die Vorbereitung und Durchführung von Börsengängen und Kapitalerhöhungen sowie die Emission von Anleihen.

Consortiello verfügt über ein umfangreiches Netzwerk und langjährige Erfahrung im Investmentbanking, in der Kapitalbeschaffung und anderen Unternehmenstransaktionen. „Wir freuen uns, als Kapitalmarktpartner des Primärmarktes unser Kundenspektrum erweitern zu können und Emittenten mit unserer Beratungsleistung auf ihrem Weg an den Kapitalmarkt zu begleiten,“ erklärt Dr. Andreas Beyer, Geschäftsführer der Consortiello GmbH. „Mit unserem Partner Girolist AG können wir zudem wertpapiertechnische Dienstleistungen, wie z. B. die Girosammelverwahrung und Zahlstellenservices, anbieten – quasi alles aus einer Hand.“ Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf führt weiter: „Mit der Consortiello GmbH wächst der Primärmarkt und baut sein Angebot für Unternehmen und Anleger fortlaufend aus. Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns auf die gute Zusammenarbeit.“

Primärmarkt der Börse Düsseldorf

Der Primärmarkt ist ein Listing-Segment im Freiverkehr der Börse Düsseldorf, in dem sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Produkte wie z. B. Genussscheine notiert sind. Emittenten verpflichten sich dort, besondere Publizitätsstandards einzuhalten und Anleger kontinuierlich mit umfassenden Informationen rund um das Unternehmen zu versorgen.

ARI Motors Industries SE neu im Primärmarkt der Börse Düsseldorf

Düsseldorf, 21. Juli 2023 – Die Börse Düsseldorf begrüßt die ARI Motors Industries SE im Primärmarkt, dem Spezialsegment für innovative Small und Mid Caps. Der Spezialist für Elektrofahrzeuge mit Sitz in Borna bei Leipzig (Sachsen) bietet eine große Auswahl an modularen, elektrischen Nutzfahrzeugen. Die 10 Mio. Inhaber-Stückaktien der ARI Motors Industries SE wurden am 20. Juli 2023 in den Börsenhandel am Primärmarkt der Börse Düsseldorf einbezogen. Kapitalmarktpartner für diesen Börsengang ist die Renell Corporate Finance GmbH. Die Skontroführung im Börsenhandel für die Aktien von ARI Motors liegt bei der ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank.

„Wir freuen uns, mit ARI Motors ein weiteres innovatives Unternehmen am Primärmarkt begrüßen zu dürfen.“, erläutert Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf.

Primärmarkt der Börse Düsseldorf

Der Primärmarkt der Börse Düsseldorf ist ein Listing-Segment im Freiverkehr, in dem sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Wertpapiere, wie z. B. Genussscheine notieren. Emittenten im Primärmarkt haben sich durch das Regelwerk der Börse dazu verpflichtet, besondere Publizitätsstandards einzuhalten und das Anlegerpublikum fortlaufend mit allen wichtigen Informationen rund um das Unternehmen zu versorgen.

Weiterführende Links:
www.ari-motors.com
www.renell.capital

Börse Düsseldorf: CapSolutions GmbH neuer Kapitalmarktpartner am Primärmarkt

Düsseldorf, 09. Mai 2023 – Die CapSolutions GmbH ist neuer Kapitalmarktpartner am Primärmarkt der Börse Düsseldorf. Das unabhängige Wertpapierunternehmen aus München begleitet u. a. KMU-Firmen im Börsenbereich als Bindeglied zwischen Investoren und dem Emittenten, beispielsweise bei Listings, IPOs und Kapitalmaßnahmen.

„Wir stehen unseren Kunden als bankenunabhängiger Partner bei ihren Projekten am Kapitalmarkt zur Seite, erkennen ihre Bedürfnisse und erarbeiten gemeinsam geeignete Strategien,“ erklärt Georg Neubauer, Geschäftsführer der CapSolutions GmbH. Dabei verfügt der Finanzdienstleister über ein umfangreiches Netzwerk zu nationalen und internationalen Investoren wie auch zu Anwälten, Wirtschaftsprüfern, Banken, IR-Beratungen und Research Häusern. „Wir freuen uns sehr, mit CapSolutions einen weiteren starken Kapitalmarktpartner für den Primärmarkt und allgemeinen Freiverkehr gewonnen zu haben und damit das Angebot für unsere Emittenten im Listing-Segment zu erweitern,“ ergänzt Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf.

Primärmarkt der Börse Düsseldorf

Der Primärmarkt ist ein Listing-Segment im Freiverkehr der Börse Düsseldorf, in dem sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Produkte wie z. B. Genussscheine notiert sind. Emittenten verpflichten sich dort, besondere Publizitätsstandards einzuhalten und Anleger kontinuierlich mit umfassenden Informationen rund um das Unternehmen zu versorgen.

„Zufallsgewinne“ sind das Börsen-Unwort 2022

  • Wortschöpfung aus der Übergewinnsteuer-Diskussion bleibt unangenehm hängen
  • Politikbegriff „Sondervermögen“ landet auf Platz 2, gefolgt von „Kryptobörse“
  • Umfrage unter Maklern, Händlern und Börsenmitarbeitern erfolgte im 22. Jahr

Die „Zufallsgewinne“ sind das Börsen-Unwort des abgelaufenen Jahres 2022. Der Abstimmungssieger wurde bei der 22. Umfrageaktion der Börse Düsseldorf ermittelt. Auf Platz 2 landete der Begriff „Sondervermögen“, gefolgt von „Kryptobörse“, „Putinflation“ und „Eingepreist“. Börsen-Makler, -Mitarbeiter und -Gremien konnten über eine Vorselektion von fünf Kandidaten abstimmen. Ein paralleles Online-Voting kam zum gleichen Ergebnis. 

„Auffallend bei der Auswahl war, dass die verschiedenen Unwort-Kandidaten mehr aus der politischen Diskussion kamen und weniger aus dem direkten Börsen- und Bankenumfeld. So auch beim Kunstbegriff Zufallsgewinne“, bemerkt Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf. Das 2022er Börsen-Unwort fand sich verstärkt ab September in der Wirtschaftsberichterstattung und traf insbesondere die heimischen Produzenten erneuerbarer Energien. Diese profitierten bei der Berechnung ihrer Strompreise unerwartet stark aus dem ‚Merit-Order-Prinzip‘ aufgrund rasant gestiegener Gas- und Ölpreise, was ursprünglich als Anreizsystem gedacht war. Die Idee, mit einer Übergewinnsteuer die Produzenten und Händler fossiler Energien zu treffen, lief ins Leere, zumal diese Unternehmen überwiegend im Ausland sitzen. „In bester Unwort-Manier wurden die ‚Zufallsgewinne‘ unter Börsianern schnell zum geflügelten Wort und man spekulierte humorvoll, ob etwa Speiseeishersteller oder Brauereien im Hitzesommer die nächsten Branchen seien“, ergänzt Deml.

Der nur knapp zweitplatzierte Begriff „Sondervermögen“ geht ebenfalls auf die Politik zurück, wo sich hinter der wohlklingenden Verpackung eigentlich nur neue Schulden verstecken. Die drittplatzierte „Kryptobörse“ eckte besonders bei den hochgradig regulierten und überwachten Finanzinstituten an, wo man das naive Anlegervertrauen in neue Digitalwährungen und deren undurchsichtige Tauschplattformen schon von den jüngsten Skandalen kritisch gesehen hat.

Seit 2001 ermittelt das Team der Börse Düsseldorf ein Börsen-Unwort im jährlichen Rückblick. Die Wahl erfolgt in Anlehnung an die 1991 ins Leben gerufene sprachkritische Aktion des Germanisten Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser. Die bisherigen Börsen-Unwörter lauten: „Taschengeld-Trader“ (2021) „Corona-Gewinner“ (2020) „Finanztransaktionssteuer“ (2019), „America First“ (2018), „Bitcoin Boom“ (2017), „Anlagenotstand“ (2016), „Zinswende“ (2015), „Guthabengebühr“ (2014), „Billiges Geld“ (2013), „Freiwilliger Schuldenschnitt“ (2012), „Euro-Gipfel“ (2011), „Euro-Rettungsschirm“ (2010), „Bad Bank“ (2009), „Leerverkauf“ (2008), „Subprime“ (2007), „Börsen-Guru“ (2006), „Heuschrecken“ (2005), „Seitwärtsbewegung“ (2004), „Bester Preis“ (2003), „Enronitis“ (2002) und „Gewinnwarnung“ (2001).

Bild: BÖAG Börsen AG

Die Vorauswahl zum Börsen-Unwort 2022 im ARD-Morgenmagazin:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen