Gelebte Tradition: Jahresschlussbörse in Hannover
Pflichttermin für die niedersächsische Finanz-Community am letzten Handelstag des Jahres: Die Börse Hannover lädt zur Jahresschlussbörse in den historischen Handelssaal.
Als Geschäftsführer der Börse Hannover und Vorstand der BÖAG Börsen AG begrüßt Hendrik Janssen zahlreiche Gäste der niedersächsischen Wirtschaft. Mit einem „Rekordergebnis“ können die Handelsplätzen der BÖAG Börsen AG das Jahr 2024 abschließen, wie es auch die aktuelle Pressemitteilung zum Jahresschluss 2024 zusammenfasst. Als besonderes Highlight für die Börse Hannover wird im Dezember der Start des elektronischen Handelssystems „European Investor Exchange“ in Kooperation mit Scalable Capital hervorgehoben.
In den Reden blickten Dr. Ulrich Knemeyer, Vorsitzender des Vorstands der VGH Versicherungen, sowie Ingrid Spletter-Weiss, Vorstandsmitglied der Norddeutschen Landesbank, auf die 2024er Finanzmarktentwicklungen und die anstehenden Herausforderungen für das neue Jahr 2025.









BÖAG Börsen AG: Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover beenden 2024 mit Rekordergebnis
- Börse Düsseldorf und Quotrix mit belebtem Handel und steigenden Listings
- Börse Hamburg auf Wachstumskurs, insbesondere im Handel an der LS Exchange
- Börse Hannover mit nachhaltig ausgezeichneten Fonds und neuem Handelsplatz European Investor Exchange
- Fondsbörse Deutschland baut Marktführerschaft weiter aus
Düsseldorf/Hamburg/Hannover, 30. Dezember 2024 – Die BÖAG Börsen AG – Trägergesellschaft der Skontroführerbörsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie der elektronischen Handelssysteme LS Exchange, Quotrix und European Investor Exchange – schließt das Jahr 2024 mit einem Rekordergebnis ab. Die BÖAG-Handelsplätze konnten mit einem Handelsvolumen von rund 146 Milliarden Euro ihre Umsätze des Vorjahres (67,2 Mrd. Euro) mehr als verdoppeln. „Nach einer überraschend starken Jahresendrally 2023 blicken wir auf ein weiteres turbulentes, im Ergebnis aber sehr erfolgreiches Börsenjahr 2024 zurück. Geopolitische Konflikte gewannen an Komplexität und sorgten weiterhin für Unsicherheiten. Zahlreiche wirtschaftliche Herausforderungen beeinflussten stark die globalen Märkte. Schwacher Konsum und stagnierende Industrieproduktion in der Eurozone schürten Rezessionsängste und wurden begleitet von einer nur langsam zurückgehenden Inflation. Erst in der zweiten Jahreshälfte sorgten lang ersehnte Zinssenkungen für Ermutigung und wirkten als Signal einer wirtschaftlichen Stabilisierung. Die Börsen reagierten erneut mit überraschend starken Aktienmärkten und übertrafen die Erwartungen der Analysten. Dank hoher Nachfrage nach digitalen Lösungen konnten Tech- und KI-Werte hohe Kursgewinne einfahren; große Aktienindizes, Gold und auch Bitcoin verzeichneten zuletzt neue Rekordstände. Bei den rasanten technologischen Fortschritten und Marktentwicklungen dürfen wir gespannt sein, welche neuen Chancen sich für Anleger im Jahr 2025 ergeben“, erläutert Sven Marxsen, Vorstandsmitglied der BÖAG Börsen AG.
Börse Düsseldorf: Spürbar belebter Handel an der Börse Düsseldorf und bei Quotrix – Listing-Aktivitäten nochmals deutlich gesteigert
Erfreulich entwickelten sich 2024 die Umsätze an der Börse Düsseldorf. Die Assetklasse der Exchange Traded Products (ETPs) konnte dabei ihre starke Rolle ausbauen und den guten Marktanteil nochmals steigern. Auch beim elektronischen Handelsplatz Quotrix gab es in diesem auffallend guten Börsenjahr wieder Umsatzwachstum, mit besonders viel Aktivität im April sowie im vierten Quartal 2024. Bei der Market-Maker-Börse werden weiterhin mehrheitlich Aktien gehandelt, obwohl auch hier der Trend zu ETPs und zunehmende Nachfrage über Sparpläne sichtbar werden. Die Anleihen- und Fondsumsätze konnten ebenfalls zulegen.
Eine Besonderheit an beiden Plätzen stellen die sognannten Krypto-Produkte dar: Hier wird über Exchange Traded Notes (ETNs) bzw. Zertifikate aus jedem klassischen Wertpapierdepot der Zugang zur Wertentwicklung der wichtigsten Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple und Co. ermöglicht. Düsseldorf bietet hier mit inzwischen rund 130 Produkten auf 35 verschiedenen Crypto-Coins unverändert die größte Auswahl unter allen deutschen Börsenplätzen. Im Windschatten des 2024er Bitcoin-Booms steigerten sich Umsätze und Produktauswahl nochmals deutlich.
Bei den Erstlisting-Aktivitäten im allgemeinen Freiverkehr war eine deutliche Steigerung zu verzeichnen. Insgesamt 65 (Vorjahr: 43) Aktiengesellschaften, Anleihepapiere und Zertifikate haben 2024 ihre Notierung an der Börse Düsseldorf aufgenommen. Der Düsseldorfer Primärmarkt als Qualitätssegment für Aktien im allgemeinen Freiverkehr umfasst zum Jahresende 26 Unternehmen (Vorjahr: 28) und kann sich dem allgemeinen Trend zum Kapitalmarkt-Rückzug nicht entziehen. „Wir haben uns als attraktiver Listingplatz etabliert und erhalten zunehmend Anfragen über unser breites Netzwerk von Kapitalmarktpartnern“, zeigt sich Dr. Rolf Deml als Geschäftsführer der Börse-Düsseldorf zufrieden.
Börse Hamburg: LS Exchange ungebrochen stark
Das elektronische Handelssystem LS Exchange der Börse Hamburg (LSX) verzeichnete bei Handelsumsätzen und Trades ein herausragendes Ergebnis und übertraf das Vorjahresniveau deutlich. Die umsatzstärksten Aktien stammen aus dem Bereich der US-Technologiewerte, mit Unternehmen wie Tesla, NVIDIA, MicroStrategy, Amazon und Microsoft. Bei den an der LSX gehandelten deutschen Aktien war Rheinmetall der Umsatzspitzenreiter.
Im Aktien-, Anleihen- und Fondshandel konnte die Börse Hamburg analog zu den übrigen BÖAG-Handelsplätzen im Jahr 2024 leicht zulegen. Im Fondshandel Hamburg dominierten erneut ausgewählte Immobilien- und Aktienfonds das Handelsgeschehen. Umsatzspitzenreiter war der Stuttgarter-Aktien-Fonds. Im ETF-Handel belegten auch in diesem Jahr Produkte führende Aktienindizes wie MSCI World, S&P500 und NASDAQ100 die ersten Plätze. Mit rund 3.000 Investmentfonds/ETFs, die börsentäglich ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Marktpreisen gehandelt werden können, gehört die Börse Hamburg unverändert zu den führenden Handelsplätzen in diesem Segment.
Im Jahr 2024 lag der von der Börse Hamburg und der Hamburger Sparkasse initiierte Regionalindex HASPAX mit -3,25 Prozent deutlich hinter der positiven Performance des DAX40 (+19 Prozent) zurück. Die erfolgreichsten HASPAX-Unternehmen des Jahres 2024 stammen aus den Branchen Immobilien, Anlagenbau, Internetkommerz und Logistik. Sie konnten aber die negative Performance von Indexunternehmen wie Evotec (-60 Prozent), Basler (-46,5 Prozent) oder Jungheinrich (-24 Prozent) nicht überkompensieren.
Seit seiner Auflage im Jahr 1996 hat der HASPAX eine Performance von +407 Prozent erzielt.
| HASPAX – TOP 5 | Kursentwicklung 2024 (30.12.2024, 12:00 Uhr) |
| alstria office REIT-AG | + 113,4 % |
| Friedrich Vorwerk Group SE* | + 80,2 % |
| ABOUT YOU Holding SE | + 53,9 % |
| EUROKAI GmbH & Co. KGaA | + 28,6 % |
| Hapag-Lloyd AG | + 13,4 % |
Börse Hannover: Neuer Handelsplatz European Investor Exchange mit Scalable gestartet – Global Challenges Index-Fonds erneut für Nachhaltigkeit ausgezeichnet
Im Dezember startete die Börse Hannover die neue elektronische Handelsplattform European Investor Exchange in Kooperation mit Scalable Capital. Dieser Handelsplatz ist speziell auf die Bedürfnisse von Privatanlegern aus dem europäischen Raum ausgerichtet, mit dem Ziel, dem Anlegerpublikum einen fairen und effizienten Wertpapierhandel sowie den Zugang zu transparenten Märkten zu ermöglichen.
Die BÖAG Börsen AG bietet mit der European Investor Exchange in Hannover, Quotrix in Düsseldorf und der LS Exchange in Hamburg nun an jedem Standort ihrer drei Skontroführerbörsen einen ergänzenden elektronischen Handelsplatz.
„Wir freuen uns, mit dem neuen elektronischen Handelsplatz European Investor Exchange Privatanlegern den Zugang zum Wertpapierhandel zu erleichtern und Vermögensbildung sowie Altersvorsorge für alle einfacher zu machen. Das ist uns ein wichtiges Anliegen, genauso wie die Förderung und Weiterentwicklung der nachhaltigen Geldanlage mit unserer GCX-Index-Familie“, erklärt Hendrik Janssen, Vorstandsmitglied der BÖAG Börsen AG.
Der auf nachhaltige Aktien spezialisierte Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover konnte die starke Performance im Jahr 2023 nicht halten und verlor mit 4.014 Punkten (30.12.2024) rund 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Schwesterindex GCX Paris Aligned hingegen gewann rund 12 Prozent hinzu, ebenso der Global Ethical Values Index mit einem Plus von 26 Prozent. Seit Auflegung im Jahr 2007 konnte der GCX ein deutliches Plus von rund 300 Prozent erzielen. Sechs Lizenznehmer bieten aktuell Fondsprodukte auf Basis des GCX an und ermöglichen damit auch Privatanlegern, in die 50 nachhaltigen Unternehmen zu investieren. Mehrere dieser GCX-Investmentfonds wurden 2024 erneut vom FNG und der Stiftung Warentest für ihre Nachhaltigkeit besonders ausgezeichnet. Das in Produkte auf den GCX und dem Anleihen-Basket Global Challenges Corporates (GCC) sowie dem GEVX investierte Volumen beläuft sich derzeit auf rund 1 Mrd. Euro.
| GCX – TOP 5 | Kursentwicklung 2024 (30.12.2024, 12:00 Uhr) |
| Interface | + 107,0 % |
| Ricoh | + 58,0 % |
| Konica Minolta | + 52,6 % |
| Pearson | + 38,3 % |
| Swiss Re | + 36,4 % |
Der niedersächsische Aktienindex NISAX der Börse Hannover verzeichnete im Jahr 2024 ein Plus von 6,6 Prozent. Seit seinem Start im Jahr 2002 konnte er bis heute auf rund 7.712 Punkte um 674 Prozent zulegen und damit Vergleichsindizes wie den DAX40 oder den EuroStoxx50 deutlich schlagen. Der Pipeline- und Anlagenbauer im Energiebereich Friedrich Vorwerk Group SE erreichte im Jahr 2024 mit einem Plus von 69 Prozent die beste Performance unter den niedersächsischen Unternehmen und belegt Platz 2 im HASPAX.
| NISAX – TOP 5 | Kursentwicklung 2024 (30.12.2024, 12:00 Uhr) |
| Friedrich Vorwerk Group SE | + 80,2 % |
| Talanx AG | + 27,6 % |
| TUI AG | + 16,5 % |
| GBK Beteiligungen AG | + 13,6 % |
| Hannover Rück SE | + 12,7 % |
Fondsbörse Deutschland baut Marktführerschaft weiter aus
Im Jahr 2024 konnte die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG Ihre Stellung als unangefochtener Marktführer im Handel mit geschlossenen Fonds weiter ausbauen. Über die Zweitmarkt-Plattform der Fondsbörse Deutschland wurden ca. 6.200 Transaktionen abgewickelt, dabei entstand ein Nominalumsatz von rund 250 Millionen (Währungseinheiten) – eine Steigerung von über 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Bei den gehandelten Assetklassen dominierten weiterhin Immobilienfonds, die mit einer Umsatzsteigerung von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Handelsanteil von rund 67 Prozent das Geschäft noch deutlicher prägten als in der Vergangenheit. Im Handel mit Schiffsfonds gab es auch im abgelaufenen Jahr vergleichsweise hohe Umsätze bei zuletzt nachgebenden Kursen. Die unter „Sonstige Beteiligungen“ geführten Assetklassen wie Private Equity, Erneuerbare Energien und Flugzeugfonds übertrafen ebenfalls deutlich den Vorjahresumsatz. Kursseitig kam es dabei nicht zu signifikanten Bewegungen.
Der neu gestartete Private Markets-Handelsplatz (https://pm.fondsboerse.de) von und für professionelle und semiprofessionelle Anleger konnte 2024 seine Marktbekanntheit deutlich steigern, realisierte erste größere Vermittlungen und ist ein gutes Jahr nach dem Startschuss nun mit einem Verkaufsvolumen von über 100 Millionen (Währungseinheiten) mandatiert. Nach Abschluss anstehender Transaktionen im kommenden Jahr wird Private Markets damit innerhalb kürzester Zeit einen weiteren, spürbaren Wachstumsimpuls für das Gesamtgeschäft geben.
Im Januar 2024 kam mit Inkrafttreten von ELTIF 2.0 auch in das Segment der Private Markets Fonds deutliche Bewegung. Im Rahmen einer neu gestarteten Kooperation mit der Privatmarktplattform Privatize nutzen nun bereits neun namhafte ELTIF-Emittenten die voll digitale Zeichnungsstrecke der Fondsbörse Deutschland. Im kommenden Jahr soll diese erfolgreiche Kooperation weiter ausgebaut werden. Wichtige Fortschritte gab es zusätzlich durch die Vereinfachung von nahtlosen Einbuchungen in Kundendepots, so dass für die Direktzeichnungs-Lösung der Fondsbörse Deutschland nun alle Zeichen auf Wachstum stehen. Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Beteiligungsmakler AG: „Im Jahr 2024 sind wir unserem strategischen Ziel greifbar nähergekommen, zur ersten Adresse im Handel mit illiquiden Assets zu werden. Neben der erfreulichen Umsatzentwicklung von Zweitmarkt.de haben wir nun auch im B2B und B2C-Geschäft so viele Mandatierungen hinzugewonnen, dass diese noch jungen Geschäftsfelder einen zunehmend spürbaren Beitrag zu unserem Wachstum leisten. Unabhängig von allen Unsicherheiten des konjunkturellen Umfeldes sehen wir daher äußerst optimistisch ins kommende Jahr und in die weitere Zukunft.“
Wechsel in Vorstand und Aufsichtsrat der BÖAG Börsen AG
- Dr. Thomas Ledermann folgt Jürgen Kösters und übernimmt Aufsichtsratsvorsitz
- Sven Marxsen als Geschäftsführer der Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover vorgeschlagen
- Aufsichtsrat in neuer Zusammensetzung
Düsseldorf/Hamburg/Hannover, 30. April 2024 – Nach heutigem Beschluss der Hauptversammlung hat sich der neue Aufsichtsrat der BÖAG Börsen AG – Trägergesellschaft der Börse Düsseldorf, der Börse Hamburg und der Börse Hannover – konstituiert. Zum neuen Vorsitzenden des Kontrollgremiums wurde Dr. Thomas Ledermann gewählt, der seine Position als Vorstand der BÖAG Börsen AG verlassen hat und in diesem Zusammenhang auch die Geschäftsführung der Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover beendet. Als Nachfolger ist Sven Marxsen vorgeschlagen. Ledermann übernimmt den Vorsitz von Jürgen Kösters, der sich nach 29 Jahren aktiver Gremienarbeit an der Börse Hannover nun aus dem Aufsichtsrat der BÖAG Börsen AG zurückzieht.
„Mit Jürgen Kösters verlieren wir eine prägende Persönlichkeit, die unsere Börsen mit seiner Expertise und Entscheidungsfreude deutlich nach vorne gebracht hat. Er war der Initiator und Mitgründer der BÖAG Börsen AG und gleichzeitig ihr erster Aufsichtsratsvorsitzender. Wir danken ihm herzlich für sein langjähriges, großes Engagement und werden ihm weiterhin eng verbunden bleiben“, erklärt Ledermann zur Amtsübernahme. „Herrn Dr. Ledermann danken wir für sein hervorragendes berufliches Schaffen und wünschen ihm viel Erfolg mit seiner neuen Aufgabe. Den eingeschlagenen Weg der BÖAG wird er als Vorsitzender des Aufsichtsrates bestens fortsetzen“, ergänzt Jürgen Kösters. Ledermann selbst blickt auf mehr als 30 Börsen-Jahre als Geschäftsführer und Vorstandsmitglied zurück. Zu seinen wichtigsten Meilensteinen gehört die Zusammenführung der Börsen Hamburg und Hannover unter dem Dach der BÖAG Börsen AG im Jahr 1999, die Aufnahme der Börse Düsseldorf im Jahr 2017 sowie die Beteiligung der BÖAG an Wertpapierhandelsbanken.
Neuer Aufsichtsrat
Neben Thomas Ledermann erstmals angehören werden dem Aufsichtsrat der BÖAG Börsen AG: Matthias Battefeld, Vorstand Hannoversche Volksbank eG, als Stellvertretender Vorsitzender; Jasper Hanebuth, ab 1. Juli 2024 Finanzvorstand der Norddeutschen Landesbank Girozentrale und Dr. Jan Zurek, Bereichsleiter Treasury Hamburger Sparkasse AG. Sie nehmen die Plätze von Henrik Bustorf, Rolf Hunck und Dr. Immo Querner ein, deren Amtszeit endet. „Den ausscheidenden Mitgliedern danken wir herzlich für ihre langjährige Mitarbeit und Treue und wünschen ihnen weiterhin alles erdenklich Gute“, sagt Kösters. Dem neuen Gremium gehören ferner an: Dr. Hinrich Holm (Vorsitzender des Vorstands Investitionsbank Berlin) und Dr. Friedhelm Steinberg (Vorsitzender des Aufsichtsrats Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG). Damit setzt sich der Aufsichtsrat der BÖAG Börsen AG erneut aus führenden Vertretern der norddeutschen Financial Community zusammen.
Traditionelle Jahresschlussbörse 2023 in Hannover
Wie immer am letzten Handelstag des Jahres, diesmal am 29. Dezember, wurde an der Börse Hannover im Rahmen der Jahresschlussbörse auf das endende Wirtschaftsjahr zurückgeschaut, aber auch der Blick in die Zukunft gewagt.
Im historischen Handelssaal der Börse Hannover begrüßten Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, Ingrid Spletter-Weiss, Vorstandsmitglied der Norddeutschen Landesbank, sowie Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hannover und Vorstand der BÖAG Börsen AG zahlreiche Gäste der niedersächsischen Wirtschaft.
Neben dem obligatorischen Rückblick auf das zurückliegende Börsenjahr 2023 gab Bundesbank-Vorstand Balz interessante Einblicke in das EZB-Projekt „Digitaler Euro“ und Nord/LB-Vorständin Spletter-Weiß gab einen Kaptalmarktausblick das kommende Jahr. Hausherr Janssen animierte die Teilnehmenden zudem, ihre persönliche Prognose für den Schlusstand des niedersächsischen Aktienindex NISAX für Ende 2024 auf den bereit gelegten Postkarten zu notieren, um sich zur nächsten Jahresschlussbörse daran messen zu lassen.
Wie das Börsenjahr an den Handelsplätzen der BÖAG Börsen AG gelaufen ist, fasst die Pressemitteilung zum Jahresschluss 2023 zusammen.




BÖAG Börsen AG: Erneut erfolgreiches Jahr der Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover
- Börse Düsseldorf und Quotrix mit Anleihe-Hoch – Primärmarkt mit Listing-Rekord
- Börse Hamburg weiterhin stark mit LS Exchange – HASPAX mit Tech-Zuwachs
- Börse Hannover erweitert NISAX und Nachhaltigkeitsindex-Familie
- Fondsbörse Deutschland nach wie vor Marktführer
Düsseldorf/Hamburg/Hannover, 29. Dezember 2023 – Die BÖAG Börsen AG, Trägergesellschaft der Skontroführerbörsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie der elektronischen Handelssysteme LS Exchange und Quotrix, beendet das Jahr 2023 erneut erfolgreich. Mit einem Handelsvolumen von rund 67,2 Milliarden Euro konnten die BÖAG-Handelsplätze ihren Vorjahreswert (Umsätze von 63,5 Mrd. Euro) übertreffen.
„Im Jahr 2023 haben wir vieles erlebt, was Börsenkurse in den Sinkflug bringen kann: eskalierende geopolitische Konflikte, anhaltende Inflation, radikale Zinserhöhungen und Rezession. Die Finanzmärkte begegneten diesen Herausforderungen mit erstaunlicher Resilienz und starkem Fokus auf die großen Tech-Werte und Künstliche Intelligenz (KI). Investierten Anlegern bescherten sie mit einem überraschend positiven Start im Januar und einer frühen Jahresendrally im November große Gewinnchancen. Wir blicken mit Spannung auf das Börsenjahr 2024, das mit vom Markt erwarteten Zinssenkungen viel Potenzial verspricht“, sagt Dr. Thomas Ledermann, Vorstand der BÖAG Börsen AG.
Anziehende Anleiheumsätze bei Börse Düsseldorf und Quotrix – Primärmarkt mit Listing-Rekord
Mehr oder weniger im Gleichtakt mit dem Gesamtmarkt entwickelten sich die Umsätze an der Börse Düsseldorf sowie bei ihrem elektronischen Market-Maker-Handelsplatz Quotrix. Sie lagen 2023 in Summe leicht unter dem Vorjahr.
Anders sieht es in der Anlageklasse Anleihen aus: Nach zahlreichen Leitzinsanhebungen in kurzer Folge nutzten Anleger das „Comeback der Zinsen“ und handelten vermehrt Staats- und Unternehmensanleihen, um sich die inzwischen wieder attraktiven Renditen zu sichern. Ihre Stärke im Bereich der Exchange Traded Products (ETFs, ETNs, ETCs) konnte die Börse Düsseldorf trotz Umsatzrückgang im ETP-Gesamtmarkt verteidigen. Ebenso konnten auf Quotrix die Umsätze mit Investmentfonds gegen den Trend leicht gesteigert werden.
Bei der Anzahl neuer Listings an der Börse Düsseldorf fiel das Qualitätssegment Primärmarkt mit fünf neu notierten Aktiengesellschaften und einem Upgrade positiv auf. Es war das stärkste Wachstum seit der Neuausrichtung im Jahr 2015. Insgesamt 28 Gesellschaften haben ihre Aktiennotiz im Düsseldorfer Primärmarkt, der strenge Transparenzpflichten im allgemeinen Freiverkehr von den kleineren und mittelgroßen Unternehmen verlangt. In Summe haben 43 (Vorjahr: 41) Aktiengesellschaften, Anleihepapiere und Zertifikate dieses Jahr ihre Notierung an der Börse Düsseldorf aufgenommen. „Mit drei neuen Kapitalmarktpartnern hat sich auch unser Netzwerk an Begleitern für Eigenkapital- und Fremdkapital-Finanzierungen erweitert. Während die Anzahl großer Börsengänge in Deutschland erneut eher enttäuschend war, verspüren wir unverändert eine hohe Nachfrage nach Listing-Möglichkeiten“, erklärt Börse-Düsseldorf-Geschäftsführer Dr. Rolf Deml.
Börse Hamburg: LS Exchange weiterhin stark – HASPAX mit Tech-Zuwachs
Im Jahr 2023 konnte das elektronische Handelssystem LS Exchange der Börse Hamburg (LSX) bei Handelsumsätzen und Trades das Vorjahresniveau leicht übertreffen. Die umsatzstärksten Aktien stammen aus dem Bereich der US-Technologiewerte, mit Unternehmen wie Tesla, Amazon, Microsoft und Apple. Umsatzstärkste deutsche Aktie an der LSX war die Aktie von Rheinmetall.
Beim Aktien-, Anleihen- und Fondshandel der Börse Hamburg waren die Handelsumsätze im Jahr 2023 marktbedingt leicht rückläufig. Am meisten wurden Investmentfonds mit Anlageschwerpunkt Immobilien gehandelt. Bei den ETFs dominierten Produkte auf führende Aktienindizes wie MSCI World, S&P500 und DAX, aber zunehmend auch ETFs auf Anleihen- und Geldmarkt-Indizes. Die Börse Hamburg zählt unverändert zu den führenden Handelsplätzen im Fondshandel, an dem mehr als 3.000 Investmentfonds/ETFs börsentäglich ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Marktpreisen gehandelt werden können.
Der von der Börse Hamburg und der Hamburger Sparkasse initiierte Regionalindex HASPAX gewann im Jahr 2023 mit der Nynomic AG ein weiteres innovatives Technologieunternehmen aus dem Bereich Optotronic hinzu. In den letzten 20 Jahren konnte der HASPAX eine Performance von +463 Prozent erzielen und damit den deutschen Leitindex DAX40 (+321 Prozent) übertreffen. Zum Jahresende 2023 liegt der HASPAX mit einer Performance von 1,4 Prozent hinter dem DAX (+20,2 Prozent). Die erfolgreichsten HASPAX-Unternehmen des Jahres 2023 stammen aus den Branchen Immobilien, Finanzdienstleistungen, Logistik und HealthCare.
| HASPAX – TOP 5 | Kursentwicklung 2023 (29.12.2023) |
| TAG Immobilien AG | + 121,3 % |
| Hypoport SE | + 80,9 % |
| Hamburger Hafen u. Logistik AG | + 38,9 % |
| Evotec SE | + 37,7 % |
| Fielmann Group AG | + 32,6 % |
Börse Hannover: NISAX und Global Challenges Index legen deutlich zu – GCX Paris Aligned neu in der nachhaltigen Indexfamilie
Auch der niedersächsische Aktienindex NISAX der Börse Hannover konnte im Jahr 2023 deutlich zulegen. Seit seinem Start im Jahr 2002 kann er bis heute mit rund 7.230 Punkten ein Plus von 623 Prozent verzeichnen und übertrifft damit Vergleichsindizes wie den DAX40 oder den EuroStoxx50 deutlich. Die beste Performance der niedersächsischen Unternehmen erreichte im Jahr 2023 der hannoversche Versicherungskonzern Talanx AG mit einem Plus von 43 Prozent.
| NISAX – TOP 5 | Kursentwicklung 2023 (29.12.2023) |
| Talanx AG | + 43,0 % |
| Continental AG | + 35,5 % |
| Hannover Rück SE* | + 16,1 % |
| CEWE Stiftung & Co. KGaA | + 14,1 % |
| LPKF Laser & Electronics SE | + 1,9 % |
Der auf das Thema Nachhaltigkeit ausgerichtete Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover konnte im Jahr 2023 mit +23,8 Prozent wieder deutlich zulegen und mit 4.395 Punkten (29.12.2023) seit seinem Start im Jahr 2007 ein Plus von rund 340 Prozent erzielen. Damit liegt der GCX wieder nah an seinem Allzeithoch vom November 2021 bei über 4.600 Punkten. Mit dem Global Challenges Index Paris Aligned (GCX PA) hat der GCX im Oktober 2023 einen weiteren Schwesterindex hinzugewonnen, der sich an den Vorgaben der Dekarbonisierung zum Pariser Klimaabkommen orientiert und über den gleichzeitig aufgelegten BANTLEON Global Challenges Paris Aligned Index-Fonds investierbar ist. Auch im Anleihesegment entwickelte sich der GCX weiter: Beim Global Challenges Corporates (GCC), der einen Basket von aktuell rund 1.200 Anleiheemittenten abbildet, die den strengen Nachhaltigkeitsanforderungen des GCX entsprechen müssen, ist die KANON AG als neue Lizenznehmerin hinzugekommen.
Aktuell nutzen sechs Lizenznehmer den GCX als Grundlage für verschiedene Anlageprodukte, in die auch Privatanleger nachhaltig investieren können. Mehrere dieser GCX-Investmentfonds wurden auch in diesem Jahr wieder mit Siegeln vom FNG und sehr positiven Bewertungen durch Stiftung Warentest ausgezeichnet. Das in Produkte auf den GCX und GCC investierte Volumen beläuft sich derzeit auf rund 1,1 Mrd. Euro.
| GCX – TOP 5 | Kursentwicklung 2023 (29.12.2023) |
| Intel Corp. | + 85,4 % |
| Steelcase Inc. | + 84,9 % |
| Firstgroup PLC | + 69,7 % |
| STMicroelectronics N.V. | + 35,8 % |
| Dassault Systemes SE | + 30,8 % |
„Der GCX hat sich als feste und verlässliche Größe unter den Nachhaltigkeitsindizes etabliert, der mit strengsten Auswahlkriterien und regelmäßigen Auszeichnungen kontinuierlich seine Stärken beweist. Erst jüngst wurde der GCX in einer Auswertung von Anlageausschüssen für grüne Fonds als einziger Index mit einem Nachhaltigkeitsbeirat von Stiftung Warentest positiv hervorgehoben. Seine Nähe zum Markt spiegelt er über die stetig wachsende Index-Familie wider, die mit unterschiedlichen Schwerpunkten den Bedürfnissen der Anleger entgegenkommt. Wie die nachhaltigen Unternehmen, entwickeln auch wir uns mit dem Index kontinuierlich weiter“, sagt Hendrik Janssen, Vorstand der BÖAG Börsen AG.
Fondsbörse Deutschland
Auch im Jahr 2023 war die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG unangefochtener Marktführer im Handel mit geschlossenen Fonds. Über die Zweitmarkt-Plattform der Fondsbörse Deutschland wurden mehr als 4.700 Transaktionen abgewickelt. Dabei entstand ein Nominalumsatz von rund 210 Mio. Euro.
Bei den gehandelten Assetklassen dominierten weiterhin Immobilienfonds, die mit einem Umsatzanteil von rund 63 Prozent ähnlich dominant blieben wie im Vorjahr (Umsatzanteil 62,34 Prozent). Schiffsfonds erreichten in 2023 abermals vergleichswiese hohe Kurse, konnten dabei aber nicht an die hohen Umsätze des Vorjahres anknüpfen. Bei den unter „Sonstige Beteiligungen“ geführten Assetklassen wie Private Equity, Erneuerbare Energien und Flugzeugfonds gab es dagegen ein deutliches Umsatzplus. Insbesondere waren Beteiligungen an Erneuerbare Energien Fonds gut nachgefragt.
Neu im Portfolio: Seit Oktober 2023 vermittelt die Fondsbörse Private Markets als neutraler Partner Spezial-AIF-Anteile von und an professionelle und semiprofessionelle Anleger. Damit wurde erstmals in Deutschland ein professioneller Handelsplatz für den Kauf bzw. Verkauf von Spezial-AIF geschaffen, der auch während deren Laufzeit einen strukturierten Handel ermöglicht. Der neu gestartete Private Markets-Handelsplatz (https://pm.fondsboerse.de) ist bereits mit den ersten Verkaufsaufträgen mandatiert.
Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Beteiligungsmakler AG: „Die Fondsbörse Private Markets haben wir in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Bereich der Spezial-AIFs, u.a. HANSAINVEST, entwickelt. Sie ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg zur ersten Adresse im professionellen Handel mit illiquiden Assets. Hier werden wir unsere Marktführerschaft weiter ausbauen. Bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder profitieren wir dabei mehr und mehr von Skalenvorteilen, unserem Know-how und unserem Netzwerk. Unabhängig von Markttrends sind wir damit bestens für den Weg in die Zukunft aufgestellt.“
Das sind die 2023er Top-10-Aktien auf Quotrix
Im Aktienjahr 2023 kommen die Aktien-Umsatzspitzenreiter auf Quotrix alle aus dem DAX. Warum?
Der Handel ohne börsliche Kosten wird von zahlreichen Banken, Sparkassen und VR-Banken sowie deren Kunden als „Best Execution“-Lösung genutzt. Auch für volumenstarke Orders. 💰
Das erklärt das deutsche „Home Bias“ in der nach Gesamtumsatz sortierten Liste. Jedoch kann das Ranking bei einzelnen Banken und (Neo)Brokern komplett anders ausfallen. 🎉
Presseinfo der BÖAG Börsen AG zur Jahresschlussbörse 2023


Vorsätze und Prognosen
Vorsätze und Prognosen – selten erklingen so viele davon wie um den Jahreswechsel. Und: Selten haben sie lange Bestand.
Doch während die Vorsätze meist nur einen selbst betreffen, können Prognosen echten Schaden anrichten: etwa wenn Anleger wegen möglicher Gefahren ihre Aktien verkaufen. Erinnern Sie sich noch? Schon vor zehn Jahren hätte laut Maya-Kalender die Welt untergehen sollen. Dow und DAX haben sich seitdem weit mehr als verdoppelt …
Ob ernsthafte oder abgedrehte Prognosen – letztlich sind sie meist nichts anderes als Raterei. Deshalb macht es mich auch nicht verrückt, wenn der Vermögensverwalter Blackrock für 2023 „die schmerzhafteste Rezession aller Zeiten“ voraussagt. Andere behaupten, es werde an der Börse ein zweites Minusjahr in Folge geben. Das gab es erst viermal seit der Weltwirtschaftskrise 1929. Und das zweite Jahr würde auch noch schlechter werden als das erste. J.P. Morgan wiederum stellt in Aussicht, am Anfang werde das Jahr chaotisch, aber im Verlauf dann besser.
Zugegeben, Prognosen treffen auch manchmal zu. Aber viel häufiger erweisen sie sich als Humbug. Deshalb: Ob die Sterne günstig stehen oder die Tarotkarten Unheil andeuten und vor allem, wenn Börsenexperten etwas vorhersagen – bleiben Sie gelassen. Denn egal, wie viele Daten (oder auch Bauchgefühl und Eigeninteresse) die Propheten in ihre Prognosen einfließen lassen: Sie sind sicherlich in der Lage, die Anleger zu verschrecken. Aber die Entwicklung des neuen Börsenjahrs vorhersehen, das können sie nicht! Auch ich nicht.
Übrigens gibt es eine weitere Prognose, resultierend aus einer altbekannten Börsenregel. Diese prophezeit, dass die ersten Handelstage des Jahres aussagekräftig für die weitere Richtung des Gesamtmarkts im restlichen Jahr sind. Da drücke ich doch mal für uns alle ganz stark die Daumen, dass diese Prognose zumindest für 2023 zutrifft, schließlich ging die erste Handelswoche des neuen Jahres beim DAX mit deutlichen Kursanstiegen zu Ende.


Newsletter vom 11. Januar 2023
Joachim Brandmaier – Börsenpraktiker
Stuttgarter Aktienbrief „Börse Aktuell“
Feierliche Jahresschlussbörse 2022 in der Börse Hannover
Am 30. Dezember 2022, dem letzten Handelstag des Jahres, wurde an der Börse Hannover im Rahmen der traditionellen Jahresschlussbörse auf das endende Wirtschaftsjahr zurückgeschaut, aber auch der Blick in die Zukunft gewagt.
Niedersachsens Finanzminister Gerald Heere, Vorstandsmitglied der Norddeutschen Landesbank Ingrid Spletter-Weiß sowie Geschäftsführer der Börse Hannover und Vorstand der BÖAG Börsen AG Hendrik Janssen blickten vor zahlreichen geladenen Gästen der niedersächsischen Wirtschaft auf das Börsenjahr 2022 zurück und wagten eine erste Prognose für das kommende Jahr.
Der Empfang zur Jahresschlussbörse musste zwei Jahre pausieren und fand zuletzt 2019 statt. Die Grußworte von Finanzminister Gerald Heere sind hier veröffentlicht. Über die Veranstaltung sowie die Jahresentwicklung des niedersächsischen Regionalindex NISAX berichtete auch die Hannoversche Allgemeine Zeitung.
Wie das Börsenjahr 2022 an den Handelsplätzen der BÖAG Börsen AG gelaufen ist, fasst die Pressemitteilung zum Jahresschluss zusammen.

















