Es lebe die Vielfalt
Das GoingPublic-Magazin blickt ins Heft 01/2026 auf die Entwicklung der Listings im Jahr 2025 an der Börse Düsseldorf zurück, insbesondere im allgemeinen Freiverkehr und dem Düsseldorfer Qualitätssegment Primärmarkt.
Im Magazin der GoingPublic Media AG berichtet Oliver Vollbrecht in seinem Artikel „Es lebe die Vielfalt“ über die Entwicklung der Listings an der Börse Düsseldorf. Er beschreibt die Aktivitäten in Bezug auf sogenannte Primär- oder auch Neulistings im Jahr 2025 als insgesamt positiv, hebt jedoch zugleich strukturelle Schwächen und einen unsicheren Ausblick für 2026 hervor.
Im vergangenen Jahr konnte die Börse bereits zum dritten Mal in Folge einen Anstieg der Neulistings verzeichnen: Insgesamt 14 Unternehmen wurden neu aufgenommen. Besonders betont wird dabei die große Vielfalt der Geschäftsmodelle, die von Industrie- und Technologieunternehmen bis hin zu Pharma- und Beteiligungsgesellschaften reicht. Diese Diversität steigert die Attraktivität des Börsenplatzes, da Investoren von breiteren Diversifikationsmöglichkeiten profitieren.
Auffällig ist zudem die heterogene Herkunft der Emittenten. Einige Unternehmen wechselten von anderen Börsenplätzen wie Berlin oder Hamburg nach Düsseldorf, während andere gezielt den allgemeinen Freiverkehr oder das Primärmarktsegment nutzten, um im Vergleich zum Regulierten Markt von geringeren regulatorischen Anforderungen zu profitieren. Auch internationale Gesellschaften fanden ihren Weg an den Rhein. Klassische Börsengänge standen dabei nicht immer im Vordergrund; stattdessen wurden vermehrt alternative Wege an den Kapitalmarkt genutzt, etwa Listings ohne öffentliches Angebot.
Ein besonderes Merkmal des Düsseldorfer Marktes ist die vergleichsweise häufige Nutzung von Mantelgesellschaften, also börsennotierten Hüllen ohne operatives Geschäft, die später durch Übernahmen oder Einbringungen „gefüllt“ werden. Diese Konstruktionen ermöglichen einen schnellen Zugang zum Kapitalmarkt, sind jedoch für Investoren mit Unsicherheiten verbunden. Als prägnantes Beispiel für innovative, aber komplexe Strukturen nennt Vollbrecht die SPARTA Invest AG, die über eine Verschmelzung und die Ausschüttung einer Sachdividende den Weg an die Börse fand. Solche Modelle zeigen die Flexibilität des Marktes, erhöhen jedoch zugleich die Komplexität für Anleger.
Charakteristisch für viele der gelisteten Unternehmen ist ihre geringe Größe. Zahlreiche Neuzugänge bewegen sich im Bereich von Micro- oder Nano-Caps, teilweise mit Marktkapitalisierungen von unter einer Million Euro. Dies führt zu einer oft sehr niedrigen Handelsliquidität, sodass ein kontinuierlicher Börsenhandel nicht immer gewährleistet ist. Gleichzeitig ist die Informationslage zu vielen dieser Unternehmen begrenzt, was die Bewertung zusätzlich erschwert und das Risiko für Investoren erhöht.
Insgesamt bewertet der Artikel das Jahr 2025 als erfolgreich hinsichtlich der Anzahl und Vielfalt der Listings, sieht aber klare Einschränkungen in der Marktqualität. Für das Jahr 2026 fällt der Ausblick deutlich verhaltener aus. Wirtschaftliche und politische Unsicherheiten sowie eine kritischere Haltung der Investoren gegenüber Geschäftsmodellen dürften den Markt belasten. Zudem hat bislang kein Unternehmen den Schritt in den regulierten Markt gewagt. Vor diesem Hintergrund erscheint eine Fortsetzung des Wachstumstrends bei den Neulistings fraglich, sodass für 2026 eher mit einer schwierigeren Entwicklung gerechnet wird.


Finale 2025: Jahresschlussbörse in Hannover
Alle Jahre wieder und so gut besucht wie selten: Die Börse Hannover lädt die niedersächsische Finanz-Community am letzten Handelstag 2025 zur Jahresschlussbörse in den historischen Handelssaal ein.
Zahlreiche Gäste fanden kurz vor Jahreswechsel den Weg in die Börse Hannover, wo Geschäftsführer Hendrik Janssen auch als Vorstand der BÖAG Börsen AG die Teilnehmenden begrüßte und einen Rückblick über das bewegte Börsenjahr 2025 gab.
Für die Trägergesellschaft der Börsen in Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie deren elektronische Handelsplätze Quotrix, LS Exchange und European Investor Exchange war es erneut ein Rekordjahr, wie es der tagesgleichen Pressemitteilung zum Jahresverlauf 2025 zu entnehmen ist. So haben sich die kumulierten Umsatz- und Transaktionszahlen vom Vorjahr nochmals grob verdoppelt und die vor einem Jahr unter dem Dach der Hannoveraner Börse gestartete European Investor Exchange in Kooperation mit Scalable Capital entwickelte sich prächtig.
Als Gastredner beleuchteten Prof. Dr. Marc Hansmann, Vorstand der enercity AG, sowie Ingrid Spletter-Weiss, Vorstandsmitglied der Norddeutschen Landesbank, die ereignisreichen Entwicklungen an den Finanzmärkten 2025 und die nicht weniger werdenden Herausforderungen für das neue Jahr.







DAX knackt die Marke von 23.000 Punkten und fährt Achterbahn
Während der US-Aktienmarkt seit Mitte Februar schwächelt, konnten EuroStoxx und DAX deutlich zulegen. Das haben die wenigsten Akteure so erwartet, die meisten Marktteilnehmer sind davon ausgegangen, dass sich der europäische Aktienmarkt wie gewohnt im Schlepptau der US-Börsen bewegt. Am Montag legte der DAX in der Spitze bis auf 23.308 Punkte zu, getrieben u. a. vom Rüstungswert Rheinmetall, der allein ein Plus von 14 Prozent verbuchen konnte.
Aber auch Automobilaktien trugen zum Kursfeuerwerk bei, befeuert durch Äußerungen der EU-Kommission, den Autobauern mehr Zeit einzuräumen, um EU-Vorgaben beim CO2 einzuhalten.
Per Montagabend erzielte der DAX ein Plus von 15 Prozent in diesem Jahr. Nach der Rosenmontags-Hausse kam aber bereits am Dienstag und nicht erst am Aschermittwoch die Ernüchterung. Trump macht ernst im Handelskrieg gegen Kanada, Mexiko und China – folgt die EU als nächstes? Die Automobile brachen auf breiter Front wieder ein, mit Abschlägen zwischen 3,6 Prozent bei Porsche SE Vorzüge und 8 Prozent bei Daimler Truck. Schlusslicht war die Aktie von Autozulieferer Continental mit einem Minus von fast 12 Prozent bis Handelsschluss (Xetra). Wie gewonnen, so zerronnen lautet das vorläufige Fazit. Der weitere Verlauf bleibt ungewiss, am heutigen Mittwoch zeigt sich der Aktienmarkt erst einmal freundlich, dem von SPD und CDU beschlossenen Milliarden-Finanzpaket sei Dank.
Vielleicht erleben wir aber auch gerade eine überfällige Korrektur an den Börsen, passend zur Fastenzeit nach Ende des Karnevals. Am Aschermittwoch ist nicht alles vorbei, das Leben an der Börse geht auf jeden Fall weiter, auch wenn der Kater oder die Zukunftssorgen mal im Nacken sitzen.


Newsletter vom 05. März 2025
Martin Braun, Börse Hannover

Aussicht auf Frieden stimuliert die Märkte
Es kam in der Sache nicht wirklich überraschend, zeitlich aber nun doch! Nach einem Telefonat zwischen Trump und Putin geht es Schlag auf Schlag, die USA sprechen direkt mit Russland, EU und Ukraine sind am Verhandlungstisch erst einmal unerwünscht.
Typisch dabei für Trump bzw. die USA: Es werden Fakten geschaffen, leider auch zu Lasten Dritter. Die europäischen Märkte reagieren erst einmal erleichtert, allerdings stellt sich fast jeder die Frage, welche Unternehmen nun unmittelbar davon profitieren? Eine erste Überlegung wäre, Rüstungswerte korrigieren nach unten, weil weniger Waffen gebraucht werden. Aber genau das Gegenteil passiert. Da die Europäer trotz Waffenstillstand in der Ukraine und im Nahen Osten zur Aufrüstung genötigt werden, haussieren die Rüstungskonzerne. Rheinmetall legte allein am Montag um gut 14 Prozent auf 938 Euro zu und marschierte am Dienstag fast bis 1.000 Euro. Ein Plus von 107 Prozent seit dem Wahlsieg von Trump Anfang November 2024 und von plus 870 Prozent seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine im Februar 2022. Weitere Favoriten aus dieser Branche waren die italienische Leonardo und die deutsche Hensoldt. Verluste mussten dagegen die großen US-Rüstungswerte hinnehmen. Trump fordert zwar von den Europäern höhere Ausgaben, will aber gleichzeitig das Rüstungsbudget der USA zurückfahren und laut der verstörenden Rede von US-Vizepräsident Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz auch die Rolle als Schutzmacht in Europa zurückfahren.
Wie geht es weiter in dieser Branche 2025? Boom oder Konsolidierung? Was passiert mit den Technologieaktien in diesem Jahr. Der NASDAQ100 zeigt in den zurückliegenden Jahren eine starke Outperformance gegenüber fast allen anderen Indizes und die Magnificent 7 toppen noch mal deutlich diesen Tech-Index. Bewertungstechnisch liegt das längst im Übertreibungsbereich, das heißt jedoch nicht, dass es nicht noch weiter nach oben gehen könnte. An der Börse ist eben alles möglich, aber Vorsicht an der Börsen-Bahnsteigkante!


Newsletter vom 19. Februar 2025
Martin Braun, Börse Hannover

Trumps Zolloffensive schockt die Märkte
Das Jahr 2025 hat ruhig begonnen, aber das war wohl nur die Ruhe vor dem Sturm. Nach dem „DeepSeek“-Schock vor gut einer Woche, den insbesondere die Tech-Aktien noch gar nicht richtig verdaut haben, läuft Donald Trump jetzt zur Höchstform auf. Am Wochenende wurden drastische Zölle gegenüber Mexiko, Kanada und China verkündet. Das jagte am Montag eine neue Schockwelle durch die Märkte, wobei besonders Aktien und Kryptowährungen zu leiden hatten. Der Bitcoin verlor seit seinem Allzeithoch am 30. Januar bis vergangenen Montag rund 12 Prozent. Zwischenzeitlich ist etwas Entspannung angesagt, die Zollanhebungen gegenüber Kanada und Mexiko wurden für einen Monat ausgesetzt, aber das ist keine dauerhafte Lösung. China hat bereits mit Gegenzöllen reagiert. Die Blicke richten sich jetzt nach Europa, vor allem die EU gilt als nächster Kandidat für Trumps Zollkeule.
So gingen am Montag vor allem die Automobilwerte in die Knie, mit Verlusten von bis zu 7 Prozent bei Daimler Truck und Volkswagen sowie 5,5 Prozent bei BMW und 5 Prozent bei Porsche.
Experten setzen auf schnelle Verhandlungen mit den USA, um einen langwierigen Handelskrieg zu vermeiden. Denn der kostet Wachstum, Arbeitsplätze und vor allem Nerven. Die ersten 100 Tage nach Amtsübernahmen von Regierungschefs sind im Normalfall gekennzeichnet durch moderate Töne. Nicht so bei US-Präsident Trump, er macht seinem Ruf alle Ehre und lässt den Rest der Welt erst gar nicht zur Ruhe kommen. Schauen wir mal, was uns die kommenden Tage, Wochen und Monate noch bringen? Vielleicht ist ja auch etwas Erfreuliches dabei, wie z. B. ein Ende des Krieges in der Ukraine!


Newsletter vom 5. Februar 2025
Martin Braun, Börse Hannover

„America first“ – Börsenparty geht mit Trump weiter
Nach einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende haben die US-Aktienmärkte am Dienstag weiter zugelegt und auch der DAX konnte die Marke von 21.000 überwinden, ein neues Allzeithoch.
Insgesamt sind die Märkte jedoch abwartend mit leicht nervösem Unterton. Niemand weiß, wie schnell und intensiv Trump seine Agenda abarbeiten lässt und welche Auswirkungen sich tatsächlich ergeben. Erste Entscheidungen sind bereits bekannt: Grenze zu Mexiko sichern, Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen und der WHO sowie Zölle erheben.
Die Marktteilnehmer sind gewarnt und starren in diesen Tagen Richtung Washington. „America first“ lautet jetzt wieder die Devise und Trump setzt die Prioritäten anders als sein Vorgänger. In seiner Antrittsrede versprach er u. a. einen wirtschaftlichen Aufschwung, die Inflation zu senken und die Energieproduktion zu fördern. Nach dem Motto: „Drill, Baby, Drill“ setzt Trump dabei auf Öl und Gas anstelle von Wind und Sonne. Lediglich zu Kryptowährungen hat er zwischenzeitlich seine Meinung geändert, natürlich nicht ohne Eigeninteressen. Kurz vor seiner Amtsübernahme hat er mal eben einen eigenen Coin aus der Taufe gehoben, den „$Trump“ bzw. „Official Trump“. Der als Meme-Coin (Gedenkmünze) deklarierte Krypto schoss in kürzester Zeit um mehrere tausend Prozent in die Höhe und erreichte ein Marktvolumen im zweistelligen Milliardenbereich. Zwischenzeitlich hat auch seine Frau einen Meme-Coin lanciert, den sogenannten $Melania. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
Für Spannung und Überraschungen ist in der kommenden Zeit gesorgt, bleiben Sie unbedingt an Bord!


Newsletter vom 22. Januar 2025
Martin Braun, Börse Hannover

Darauf kommt es 2025 an!

Ein hervorragendes Börsenjahr 2024 ist beendet, die Aktienmärkte stehen nahe ihrem Allzeithoch. Geht es weiter aufwärts? Oder folgt eine Korrektur? Ein Blick darauf, was uns 2025 erwartet.
Mal wieder prangt auf der Frontseite des Kalenders eine neue Zahl, mal wieder sind die Uhren auf null gestellt. In zahlreichen Gesprächen rund um den Jahreswechsel habe ich zuletzt wieder diesen Optimismus zu spüren bekommen, den viele Menschen gerade in den ersten Januartagen mit sich herumtragen. Natürlich haben da in Bezug auf die Börse vor allem die Rekordhochs an den Märkten eine Rolle gespielt, aber auch für schwierige Zeiten sollten wir uns ein klein bisschen dieser Zuversicht aufheben.
Denn wer weiß schon, was 2025 so alles passiert? In den USA übernimmt in wenigen Tagen Donald Trump das Weiße Haus. Hierzulande erwartet uns womöglich eine schwierige Regierungsbildung nach einer Wahl voller Unsicherheiten. Vom Ukrainekrieg oder der unklaren Nahost-Situation möchte ich gar nicht erst anfangen … Ob sich daran in diesem Jahr etwas ändert?
Wie Sie vielleicht wissen, halte ich von Prognosen wenig – die sind nämlich bekanntlich immer dann besonders schwierig, wenn sie sich auf die Zukunft beziehen. Darum werden Sie von mir weder eine politische Vorhersage bekommen, noch einen Zielwert für DAX oder Dow Jones lesen. Solche Einschätzungen sind reine Glückssache. Daher von mir nur so viel: Nach den Rekorden im Vorjahr ist es möglich, dass 2025 auch mal ein ruhigeres Börsenjahr wird, vielleicht kommt es gar zum Rückschlag. Ebenso kann es aber sein, dass die Börsen einfach weitersteigen …
Auch für 2025 gilt also: Nur weil der Kalender auf Januar umgesprungen ist, sollten Sie nicht plötzlich Ihre ganze Anlagestrategie über den Haufen werfen. Investieren Sie weiter grundsätzlich nur in Qualitätsaktien. Seien Sie sich dabei stets darüber im Klaren, dass die Kurse kurzfristig auch fallen können. Wie die letzten Handelstage 2024 gezeigt haben, gehört diese latente Gefahr zur Börse wie das Salz in die Suppe. Aber: Bleiben Sie auch 2025 Aktien treu – nicht, weil ich garantieren kann, dass es ein Spitzenjahr wird, sondern weil Aktien langfristig einfach die beste Anlage sind.

Newsletter vom 8. Januar 2025
Joachim Brandmaier – Börsenpraktiker
Stuttgarter Aktienbrief „Börse Aktuell“
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Mit Spannung ins Börsenjahr 2025
Willkommen im neuen Jahr, liebe Leserinnen und Leser von Börsen Aktuell! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Anlageentscheidungen, verbunden mit dem Quäntchen Glück, das für jeden Börsianer unverzichtbar ist.
Das Börsenjahr 2024 geht sicher als Jahr der „Höchststände“ in die Geschichte ein. Egal ob führende Aktienindizes wie Dow Jones, Nasdaq, S&P500, Nikkei oder unser DAX – alle konnten neue Bestmarken verzeichnen und verabschiedeten sich zum Jahresende mit einer deutlich positiven Jahresperformance nahe diesen Höchstständen. Zu den Gewinnern gehörten auch Gold und Bitcoin, lediglich die zweite Reihe der Aktienindizes schwächelte im abgelaufenen Jahr, MDAX und SDAX verzeichneten 2024 sogar ein leichtes Minus. Es war das Jahr der Technologiewerte, allen voran die „Magnificent Seven“ Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, NVIDIA, Meta und Tesla, verbunden mit den zwei Buchstaben “KI“ für Künstliche Intelligenz. Dieser Trend wird uns auch 2025 begleiten, die Frage ist nur, wie viel Potenzial ist noch nicht in den aktuellen Bewertungen eingepreist? Erhalten bleiben uns bis auf Weiteres aber leider auch die Baustellen in Form der internationalen Krisenherde, Rezessionsängste und eine hartnäckige Inflation.
Der Ausgang der US-Präsidentenwahl prägte maßgeblich das 4. Quartal 2024 und alle warten nun mit höchster Spannung auf den 20. Januar, der Amtsübernahme von Donald Trump. Viele seiner Pläne sind bereits bekannt, aber was wird er wann und in welcher Form konkret umsetzen? Mindestens für das 1. Quartal 2025 ist damit für internationale Höchstspannung gesorgt, dagegen ist unsere vorgezogene Bundestagswahl im Februar eher ein regionales Ereignis. Bleiben Sie unbedingt am Ball, wir informieren Sie auch im neuen Jahr aus erster Hand!
PS: Die New York Stock Exchange und Nasdaq bleiben morgen, am 9. Januar, im Gedenken an den verstorbenen 39. US-Präsidenten Jimmy Carter außerplanmäßig geschlossen.


Newsletter vom 8. Januar 2025
Martin Braun, Börse Hannover
