Mai 2023: Xtrackers EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF (Acc)

Mit Geldmarktfonds von gestiegenen Zinsen profitieren?

Das Anlageziel des Xtrackers EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF (Acc) besteht darin, die Wertentwicklung des Basiswerts, des Euro Short-Term Rate (€STR) abzubilden. Hierzu investiert der Fonds in erster Linie in Staatsanleihen und setzt zudem derivative Techniken ein.

Der Euro Short-Term Rate (auch ESTR, ESTER oder €STR genannt) ist der eintägige interbankäre Zinssatz für die Eurozone. Zu diesem durchschnittliche Zinssatz gewähren sich verschiedene europäische Finanzinstituten momentan Anleihen in Euro für einen Tag. ESTER wird von der Europäischen Zentralbank veröffentlicht und hat den EONIA-Zinssatz ersetzt. (Mehr dazu…)

Im Aktionsmonat wird der ETF an der Börse Düsseldorf vom Skontroführer ICF BANK zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt. Ziel ist es, den niedrigsten Spread unter den deutschen Handelsplätzen bieten zu können. In der Zeit zwischen 09:00 und 17:30 Uhr ist die Geld-Brief-Spanne in diesem Papier niedriger (oder maximal gleich) wie am Handelsplatz Xetra. 
Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.

Name ISIN Briefkurs Stand Diff % Diff +/-
Xtrackers II EUR Over.Rate Sw. LU0290358497 0 25.09.2026 0,02% 0,0260
6M - Chart
1Y - Chart
3Y - Chart

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Vorstellung ETF des Monats mit DWS Xtrackers

ETF des Monats – 05/2023

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Vorstellung ETF des Monats mit DWS Xtrackers

Kurzsteckbrief DBX0AN:

Indexabbildung: Physisch
Ertragsverwendung: Thesaurierend
Fondsgröße: 1,1 Mrd. EUR
Fondswährung: EUR
Total Expense Ratio: 0,10 % 
Anzahl Positionen: 36
(Datenquelle: extraETF.com vom 21.04.2023)

Mehr Informationen bei extraETF:

(inkl. Factsheet und Anlegerinformationsblatt)

Die Courtage für ETF-Geschäfte an der Börse Düsseldorf beträgt 0,08%. In Verbindung mit einem niedrigen Spread und abhängig von der Ordergröße kann dies für das einzelne Geschäft zu einem günstigeren Kauf- oder Verkaufspreis führen, als an einem Handelsplatz ohne explizite Nebenkosten. Vergleichen lohnt sich! (Ausschlaggebend für die Gebühren ist das Preisverzeichnis der depotführenden Banken bzw. Broker.)

April 2023: Xtrackers MSCI World Financials UCITS ETF

Einstieg nach dem Banken-Beben?

Pleite der Silicon Valley Bank. Notrettung der Credit Suisse. Intraday Kursabfall von 15% bei der Deutsche-Bank-Aktie. Im März 2023 beherrschten Krisenmeldungen aus der Finanzbranche die Wirtschaftspresse. Könnte sich 15 Jahre nach der Finanzkrise die Geschichte ähnlich wiederholen? Wie stabil ist das Bankensystem? Ist das Zinsänderungsrisiko in der Branche adäquat berücksichtigt? Welche Institute würden einen „Bank-Run“ überstehen?

Banken gelten unter Börsianern als besonders schwierige und riskante Branche für ein Investment. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, sollte auf eine breite Streuung achten. Der Xtrackers MSCI World Financials UCITS ETF ermöglicht ein Investment in 225 Banken und Finanzdienstleister mit einer einem Schwerpunkte auf Nordamerika (ca. 60%) und gleichzeitiger Berücksichtigung von Europa (ca. 25%) und Asien-Pazifik (ca. 15%).

Der ETF notiert auf Sicht von 3 Jahren rund 60% im Plus, doch auf Sicht von 1 Jahr oder auch von 1 Monat sind ist es ein Minus von 13%. (Stand: 27.03.23) Also ein sehr volatiler Kurs mit hohem Branchen-Risiko!

Im Aktionsmonat wird der ETF an der Börse Düsseldorf vom Skontroführer ICF BANK zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt. Ziel ist es, den niedrigsten Spread unter den deutschen Handelsplätzen bieten zu können. In der Zeit zwischen 09:00 und 17:30 Uhr ist die Geld-Brief-Spanne in diesem Papier niedriger (oder maximal gleich) wie am Handelsplatz Xetra. 
Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.

Name ISIN Briefkurs Stand Diff % Diff +/-
Xtr.(IE)-MSCI World Financials IE00BM67HL84 0 25.09.2026 0,82% 0,3400

ETF des Monats – 04/2023

Kurzsteckbrief A113FE:

Indexabbildung: Physisch
Ertragsverwendung: Thesaurierend
Fondsgröße: 352 Mio.EUR
Fondswährung: USD
Total Expence Ratio: 0,25 % 
Anzahl Positionen: 225
(Datenquelle: extraETF.com vom 27.03.2023)

Mehr Informationen bei extraETF:

(inkl. Factsheet und Anlegerinformationsblatt)

Die Courtage für ETF-Geschäfte an der Börse Düsseldorf beträgt 0,08%. In Verbindung mit einem niedrigen Spread und abhängig von der Ordergröße kann dies für das einzelne Geschäft zu einem günstigeren Kauf- oder Verkaufspreis führen, als an einem Handelsplatz ohne explizite Nebenkosten. Vergleichen lohnt sich! (Ausschlaggebend für die Gebühren ist das Preisverzeichnis der depotführenden Banken bzw. Broker.)

Und es kam schlimmer…

Monatlicher Kapitalmarkt-Standpunkt von Kai Jordan, Vorstand der mwb Wertpapierhandelsbank AG

Die gegenwärtige Situation an den Märkten ist geprägt von den drastischen Entzugserscheinungen ausgelöst durch eine restriktive Geldpolitik, die in einem historisch einmaligen Tempo umgesetzt wird. Wir haben die Problematik aus einem anderen Umfeld heraus in 2021 und zu Jahresbeginn 2022 zum Beispiel in unserem Beitrag „Auf Turkey“ behandelt.

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat dann aber die Inflationsraten durch die Decke gejagt und nun sehen wir trotz der ersten Basiseffekte bei den Energiepreisen die Angst vor Sekundäreffekten (Lohn-Preis-Spirale). Und die restriktive Geldpolitik setzt die Wirtschaft und die Märkte langsam auf Entzug. Und Entzug ist schmerzhaft für den Abhängigen – bis er neuen Stoff bekommt. Im Vorkriegsumfeld sind wir aber eher davon ausgegangen, dass die alte Kölsche Weisheit gilt: „et hätt noch immer jot jejange“ und „es könnte schlimmer kommen“.

Doch siehe da: „es kam schlimmer“.

Die Abschreibungen vieler Banken bei den Beständen in festverzinslichen Wertpapieren sind alleine im Inland schon beeindruckend. In den meisten Fällen sind die Institute und das System aber so stabil, dass man diese Situation im Allgemeinen als temporär betrachtet.

Allerdings ist es eben so, dass zuerst immer die schwächsten Glieder einer Kette reißen. Bei den Immobilienunternehmen hatten wir das bereits gesehen und bei den Banken sind es eben solche die Fehler machen bzw. bei denen es langfristige strukturelle Defizite gibt. Das Problem der Credit Suisse entstand nicht ausschließlich durch die Marktsituation. Man kann aber sehr gut sehen, wie wichtig die Einhaltung nachvollziehbarer Grundsätze geschäftlicher Ethik im Banking geworden ist. Und hier ist ein Vertrauensverlust entstanden, der sich sehr langfristig aufgebaut hat und in diesem schwierigen Umfeld einfach nur viel deutlicher zum Tragen kommt. Wer wissen will, was wir meinen, braucht sich nur die wöchentliche Meldungslage des Hauses der letzten 24 Monate anschauen. Geldwäschevorwürfe und Compliance-Themen in einem Haus, das auch als erste Anlaufstelle für russische Oligarchen galt.

Wir wollen keine Verschwörungstheorien in die Welt setzen, aber dass die CS am 09.03. eigentlich den Geschäftsbericht veröffentlichen wollte und das am Morgan aufgrund noch offener Fragen der SEC verschiebt, fanden wir an diesem Tag schon spannend. Und offensichtlich gab es ja Gründe, dass die 50 Mrd. CHF Liquiditätshilfe der SNB nahezu verpufft ist und hinten und vorne nicht gereicht hat.

Man muss wohl auch davon ausgehen, dass bei einer Zwangsfusion dieser Größenordnung eine internationale Abstimmung mit den Amerikanern stattgefunden hat. Im internationalen Wettbewerb haben die beiden Schweizer Großbanken mit dem starken Heimatmarkt im Rücken (40 % des „World-Wide-Wealth“ lagen jedenfalls vor einigen Jahren noch in den Tresoren von Schweizer Instituten ) den angelsächsischen Instituten starke Konkurrenz gemacht und US-Regulierungen wie FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) sind das Resultat davon. Das haben die USA auch immer mit auf der Agenda.

Die UBS hatte allerdings unter Axel Weber schon seit der Finanzkrise 2008/09 mit dem Umbau des Geschäftsmodelles vom Investmentbanking weg hin zu mehr Asset-Management begonnen und war dem Mitbewerber hier unseres Erachtens weit voraus. Nun bekommt sie die CS auf Entzug zu jedenfalls auf den ersten Blick sensationell günstigen Bedingungen. Aber wir wissen nicht, was wirklich hinter den Kulissen und auf den Konten der CS los war.

Klar ist allerdings, dass diese Entwicklung vor den Gerichten überprüft werden wird und das wird dauern. Das diese Zwangsfusion ohne HV-Beschluss und bei Totalverlust der eigenkapitalähnlichen AT1- Bankanleihen durchgezogen wird, müssen viele Eigentümer der Papiere (die AT1-Bonds dürfte ja weniger bei anderen Banken als bei Vermögensverwaltern und Pensionskassen liegen) für diese Situation vermutlich eine gerichtliche Klärung der Rechtmäßigkeit herbeiführen. Da muss deutlich mehr Druck auf dem Kessel gewesen sein, als uns die Kennzahlen glauben machen sollten. Was bei derartigen Gerichtsverfahren im Land wo mittlerweile die Uhren genauer gehen als die Bankbilanzen herauskommen kann, wagen wir nicht zu prognostizieren.

Was bedeutet das nun für unsere Markteinschätzung. Wir glauben zwar, dass sich die Situation nun erstmal wieder beruhigen wird. Solche Mega-Bauchklatscher sind in der Regel das Ende solcher Entwicklungen und die Airbags sind nun doch sehr gut ausgepolstert. Die Schweiz hat nun ein Bankmonster „FAR TOO BIG TOO FAIL“ und damit muss sie sorgfältig umgehen, denn hier stehen Volumina zur Debatte, die für das Land recht groß sind. Der Staat hat hier nun deutlich die Finger drauf und die Amerikaner werden das ganze ebenfalls sorgfältig monitoren. Ob der Kometeneinschlag bei den AT1-Bonds durch den Ausfall der CS-Papiere diesen Markt dauerhaft beschädigen wird, bezweifeln wir. Hier hat die EZB für den Rest Europas sofort klar Position bezogen. Aber fürs erste war das ein Schlag ins Kontor und mancher im Markt spekuliert auf weitere Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe.

Nun möchten wir nicht in der Zwickmühle der Zentralbanken stecken. Die Kollateralschäden durch die Inflationsbekämpfung werden weiter zunehmen und insofern können weitere Zinsschritte nur noch mit Augenmaß vorgenommen werden. Denn sonst könnte es noch schlimmer kommen.

Unsere Prognose: die neue 2 heißt 4.

Und das bezieht sich auf die mittelfristig zu tolerierenden Inflationsraten. Das wird ein schmaler Grat und niemand gibt es zu. Rhetorik, Rhetorik.

Welche sind dann die Asset-Klassen, die einem Investor in dieser Welt weiterhelfen? Sind es die Bundesanleihen, deren Preise nun so heftig nach oben korrigiert haben mit einem negativen Realzins von 2 plus x? Hier geht es nicht um „return on equity“ sondern um „return of equity“. Sind es Industriepapiere die oft viel höhere Kupons haben? Hier gilt weiter „trau, schau, wem“.

Bei vielen kursverfallenen Papieren aus dem Immobiliensektor sind die Renditen astronomisch. So denn die Kapitaldienste geleistet werden können. Hier wird das Jahr noch einiges an Erkenntnissen liefern. Wir haben da ein Auge drauf. Oder ist die (Wohn)- Immobilie bei allen möglichen Verwerfungen doch das richtige Investment? Bei den paar Wohnungen, die hierzulande gebaut werden und die dann auch den künftigen Standards entsprechen dürfte das sicher der Fall sein. Die Multiples gehen zwar zinsinduziert zurück, aber die Mieten dürften weiter steigen. Allerdings clustern sich die Segmente deutlich auf. Treiber sind wie gesagt die kommenden, regulatorischen Anforderungen und die Lagen. Für Büroraum gilt ähnliches.

Wenn die Märkte sich irgendwann einpendeln, wird man es sehen. Und die Unternehmen, die sich damit beschäftigen, könnten dann davon mittelfristig profitieren. Ausgewählte Aktien können einen guten Inflationsschutz bieten, wenn die Unternehmen die Kostensteigerungen wiederum auf ihren Preisen weitergeben können.

Ganz so schlimm, wie es letzte Woche aussah kommt es nicht. Ruhe bewahren. Am Jahresende wird abgerechnet.

Zu mwb:

Die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener Wertpapierdienstleister mit Niederlassungen in Gräfelfing bei München, Hamburg, Hannover, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet. 1999 erfolgte der Börsengang. Heute ist die mwb-Aktie (ISIN DE0006656101, WKN 6656101) an der Börse München im Segment m:access notiert wie auch im Freiverkehr an den Börsen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), Hamburg und Stuttgart. mwb ist in zwei Geschäftsbereichen aktiv: Wertpapierhandel und Corporates & Markets. Im Wertpapierhandel betreut mwb rund 38.000 Orderbücher für deutsche und internationale Wertpapiere. Dabei handelt es sich sowohl um Aktien als auch um festverzinsliche Wertpapiere und offene Investmentfonds. Damit ist mwb einer der größten Skontroführer in Deutschland.

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mwb Kapitalmarkt-Standpunkt

vom 22. März 2023
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Kai Jordan – Vorstand der mwb Wertpapierhandelsbank AG

Kontakt und weitere Informationen:
mwb Wertpapierhandelsbank AG         
Kai Jordan                 
Kleine Johannisstraße 4        
20457 Hamburg                     
Tel: +49 40-360995-20                    
E-Mail: kjordan@mwbfairtrade.com

Branchenrotation – Autos und Banken wieder gefragt

Die Rotation der Branchen setzt sich fort. Hintergrund sind die hohen Kursgewinne der Wachstumsaktien in den letzten 1 bis 2 Jahren. Seit einigen Monaten werden diese aufgelaufenen Übergewichtungen von Wachstumswerten in den Portfolien wieder angepasst (Re-Allokation), d.h. es werden Gewinne realisiert. Vor dem Hintergrund der guten fundamentalen Daten und konjunkturellen Lage der Weltwirtschaft werden diese Gewinne allerdings nicht als Liquidität gehalten (bei Liquidität werden in der Regel Negativzinsen fällig), sondern häufig schnell wieder investiert. In der aktuellen Marktphase profitieren hiervon insbesondere zyklische Branchen, wie Automobil, Banken (Profiteuer von höheren Zinsen) und Nahrungsmittel.
Der gute Start in die aktuelle Berichtssaison mit guten Umsatz- und Gewinnentwicklungen von verschiedenen zyklischen Branchen, insbesondere aus der europäischen Autoindustrie (Profiteuer vom Boom der chinesischen Wirtschaft) oder Bankenlandschaft (Profiteur von höheren Zinsen) macht hier Hoffnung, dass das europäische Nachholpotential bei Value-Aktien (Substanzaktien) kontinuierlich gehoben wird und sich die Differenz zu den Wachstumswerten wieder normalisiert.

Aus der Grafik kann man den schwarzen Balken entnehmen, dass die Entwicklung der Value-Aktien in Europa im Jahr 2020 sehr negativ war. Dies hat sich in den letzten Monaten und insbesondere Anfang 2021 wieder deutlich verbessert. Das Aufholpotential wird hierdurch deutlich und drückt sich aktuell auch schon in den beschrieben guten Unternehmensberichten aus sowie in der kurzfristig besseren Wertentwicklung im Vergleich zu Wachstumsaktien. Wir gehen allerdings nicht von einem nachhaltigen Trendwechsel aus, erwarten allerdings eine Angleichung bzw. Normalisierung. Anleger sollten daher wieder den Blick Richtung „Value-Branchen“ werfen und diesen Aktien mehr Beachtung in den Portfolien schenken.

Ein weiterer Verstärker ist die aufkommende Zinsangst in Verbindung mit weiterhin erhöhten Bewertungen im Technologie-Bereich. Die Situation bei vielen Technologie-Aktien ist zwar nicht mit der Phase zu Beginn des Jahrtausends vergleichbar (Stichwörter: „Neuer Markt“, „Internet-Blase“, nahezu keine Technologie-Aktie machte Gewinn), allerdings besteht die Branche weiterhin aus jungen aufstrebenden Firmen, die einen hohen Kapitalbedarf haben. Bei der Ermittlung des fairen Firmenwertes und der Berechnung des heutigen Wertes der zukünftigen Gewinne (Abzinsung) verursachen höhere Zinsen rechnerisch einen geringeren Wert. Je höher also die Zinsen, desto weniger gerechtfertigt sind höhere Bewertungen.

Wichtige Hinweise

Marketingmitteilung
Diese Publikation ist eine Marketingmitteilung der Oldenburgische Landesbank AG im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes.

Kein Angebot, keine Beratung
Diese Information enthält kein Angebot zum Erwerb oder zur Zeichnung der darin genannten Wertpapiere und auch keine Einladung zu einem solchen Angebot. Die geäußerten Meinungen geben unsere aktuelle Einschätzung wieder, die sich auch ohne vorherige Bekanntmachung ändern kann. Diese Information kann eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers und seine Anlageziele abgestellte Beratung nicht ersetzen.

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Wertentwicklung
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Newsletter vom 19. Mai 2021

Carsten Brömstrup – Chefanalyst
Oldenburgische Landesbank AG

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