Zahl der Woche: 245

Neuer Rekordstand beim Oktoberfest-Goldpreis-Index
Zum Start des Münchner Oktoberfests am 19. September 2026 beträgt der Durchschnittspreis für 1 Maß Bier 15,61 Euro. Beim aktuellen Goldkurs von 4.384 USD und einem Euro-Wechselkurs von 1,1485 (Daten vom 18.09.2026) ergibt sich ein Indexwert von 245 Maß Bier für 1 Unze Gold.
Der bisherige Rekord lag be 203 im Jahr 2025. Der Durchschnittswert seit 1970 liegt bei 101 Maß Bier für 1 Unze Gold. Der Bierpreis ist bisher in jedem Jahr gestiegen.

Rückblick auf die Wiesn-Eröffnung 2025 in einem Chart-Show-Spezial
Rückblick: Anlegertag Düsseldorf – wo sich Finanzwissen, Networking und Entertainment vereinen
Am Samstag, den 12. September 2026, lockte der Anlegertag Düsseldorf wieder Börsen- und Finanzinteressierte in die Classic Remise: Zwischen schicken Oldtimern und Sportwagen präsentierten sich die Aussteller mit ihren Messeständen, während sich zahlreiche Besucher in der Eventlocation versammelten.
Und selbstverständlich zeigt auf dem Anlegertag auch in diesem Jahr die regionale Börse selbst ihre Präsenz. Die Börse Düsseldorf & Quotrix bot gemeinsam mit der ICF BANK einen eigenen Messestand, wo sie den Besuchern für Fragen, Anmerkungen und sonstige Gesprächsanlässe zur Verfügung standen.

Als Highlight am Messestand gab es zum wiederholten Mal das Geschicklichkeitsspiel „Quotrix Börsen Pong“. Das Ziel des Börsen-Pong’s besteht – ähnlich wie beim berühmt berüchtigten Bier-Pong-Spiel – darin, per Wurf einen Tischtennisball in eine aufgestellte Quotrix-Tasse zu platzieren. Ein erfolgreicher Treffer bedeutet gleichzeitig den Gewinn der Tasse. Aber was einfach klingt, hat in der Praxis seine Tücken und sorgte wieder einmal für viel Spaß und Entertainment! Zwischenzeitlich bildete sich eine lange Schlange von Besuchern, um ihr Glück beim Börsen-Pong zu versuchen.
Darüber hinaus bot der Börsen-Messestand das sogenannte „Meet the Experts“, den direkten Austausch mit Börsenspezialisten wie Finanzcoach Gerhard Michel, Jacob Risse und Thomas Strelow vom Börsen Bunch TV, Technischer Analyst Patrick Antoniou sowie Finanzjournalistin und Autorin Jessica Schwarzer und Investor Uwe Jännert.
Von der Börse Düsseldorf klärte Thomas Strelow bei seinem Fachvortrag „Entzaubert: Alte und neue Börsen-Mythen“ die Besucher über verbreitetes Falschwissen rund um das Thema Börse auf und durfte sich über ein begeistertes Publikum freuen. Zahlreiche Besucher nutzten neugierig die Gelegenheit, um Fragen zu stellen und ihr Finanzwissen zu vertiefen.
Insgesamt war der Anlegertag Düsseldorf 2026 wieder ein voller Erfolg. Die inoffizielle Verlängerung gab es wieder am Abend, wo sich rund 25 Börsenbegeistere „in kleiner Runde“ beim #FInTwitMarkt im Uerige am Markt trafen, um die Eindrücke des Tages und die neuen Ideen Revue passieren zu lassen.




















📷 Foto Credits: My Tam Truong, B2MS



Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim nächsten Anlegertag Düsseldorf 2027!
Gewöhnungseffekt trotz Krisen – kommt jetzt ein Crash?

Wenn ein Ereignis die Börse überrascht, werden zuweilen vorschnelle Handlungen in die eine oder andere Richtung vorgenommen. Besonders negative Überraschungen finden so Einzug in die Kursfindung und lassen die Börsen auch immer mal wieder in einem Crash enden. Solche besonderen Phasen finden sich meist in den Herbstmonaten, was in der Gesamtstatistik bei den Saisonalitäten entsprechende Spuren hinterlässt.
Dabei ist der September oft ein Monat in dem die Marktteilnehmer von einer solchen Bewegung überrascht werden. Natürlich entstehen Crashs immer aus dem viel zitierten „heiteren Himmel“ heraus. Daher kann man auf keinen Fall einen Crash vorhersagen, auch wenn es gewisse Ansätze gibt, die zumindest für Unsicherheit bei den Marktteilnehmern sorgen.
Die aktuelle Lage lässt viel Spielraum für Aussagen in alle Richtungen zu. Die eine Seite hält es mit den Bullen, die auf jeden Fall weitere Anstiege prognostizieren, sobald sich die Lage im Nahen Osten entspannt. Die andere Seite, die es mit den Bären hält, sieht die Gefahren und Eskalationsmöglichkeiten, auch in der Ukraine, als Vorboten für einen Börsencrash.
Die Marktteilnehmer haben sich aber derzeit offenbar an die Krisen und immer wieder wechselnden Aussagen der handelnden Parteien gewöhnt und so zuletzt den DAX auf neue Rekordhochs getrieben. Sicher ist es kein Geheimnis, dass bei solchen, doch recht steilen Anstiegsbewegungen auch immer wieder Korrekturen stattfinden müssen. Dies ist nicht nur Technischen Analysen bekannt, sondern jedem, der an der Börse tätig ist.
Muss es deshalb aber gleich ein Crash sein? In solchen Phasen haben natürlich die Crash-Propheten wieder Hochkonjunktur. Selbstverständlich können auch diese einen Crash nicht vorhersagen. Es erzeugt aber Aufmerksamkeit, wenn man möglichst laut und möglichst extrem seine Meinung in die Welt setzt.
Fakt ist aber auch, dass der DAX seit März dieses Jahres bereits über 4.500 Punkte oder gut 20 Prozent gewonnen hat. Auch wenn zwischenzeitlich immer wieder Korrekturen stattgefunden haben, die für den Trend gut waren, wäre es nicht verwunderlich, wenn nun wieder eine solche anstehen würde.
Wenn der DAX also nun eine normale technische Korrektur an die Ausbruchszone vollziehen würde (diese stellt übrigens eine zuvor generierte Widerstandszone dar) und diese recht schnell erfolgen würde, dürften sicher wieder einige von Crash sprechen.
Die seriösere Variante wäre aber sicher die Aussage über eine normale technische Reaktion. Wenn sich die Krisen plötzlich erledigen würden, was wünschenswert aber nicht zu erwarten ist, und der Markt noch einen kurzfristigen steilen Aufwärtsschub erfährt, nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur schnell zu.
Bleiben wir realistisch: Schon Isaac Newton sagte „Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunde berechnen, aber nicht wohin eine verrückte Menge einen Börsenkurs treiben kann.“ So dürfte es sich auch mit den Crash-Propheten verhalten.

Newsletter vom 12. August 2026
Christoph Geyer – stellv. Regionalmanager
VTAD Frankfurt
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Quelle: ProRealTime.com
TikiTaka an der Börse, welchen Einfluss hat eigentlich die Fußball WM

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Regierungen gerne während der Laufzeit eines bedeutenden Sportereignisses (Olympische Spiele oder Fußballturniere) meist unangenehme Entscheidungen treffen. Das Kalkül dahinter ist, dass die Bürger möglicherweise nicht viel davon mitbekommen und die Medien das jeweilige Thema nicht ganz so hochkochen, wie die laufenden Sportthemen. Dieses Vorgehen funktioniert aber nur sehr eingeschränkt.
Stellt sich also die Frage, kann ein solches Sportereignis einen anderen Einfluss auf die Börse haben? In unserer Chart-Show vom 9.6.2026 haben wir Aktiengesellschaften untersucht, die Ausstatter, Lieferanten von Nahrungsmitteln oder Sicherheitsaspekte rund um die WM darstellen. Einige dieser Aktien, wie zum Beispiel adidas, könnten kurzfristig durchaus vom WM-Hype profitieren. Andere große Werte wie Cisco oder Coca-Cola befinden sich ohnehin in langfristigen Aufwärtstrends. Das Bild bei den Einzelwerten als Profiteure ist eher gemischt.
Solche Mega-Events könnten aber auch einen Einfluss auf die Märkte im Allgemeinen haben. Sei es, dass die Marktteilnehmer mit den sportlichen Ereignissen zu sehr beschäftigt sind oder die Ergebnisse auf die Stimmung einiger Börsianer drückt. Kann dies aber wirklich einen Einfluss auf die Börsenentwicklung haben?
Ein Ansatz wäre, die saisonalen Effekte zu überprüfen, was bereits erfolgt ist. Hier sind zunächst einige Hürden zu überwinden. Die vergangenen Fußball-Weltmeisterschaften haben unterschiedliche Zeiträume umfasst, was insbesondere für die laufende WM gilt. Zudem fanden diese nicht immer zur gleichen Zeit im Jahr statt – dies insbesondere bei der letzten WM, die im Winter unserer Zeit abgehalten wurde.
Betrachtet man nun also das gesamte Jahr, in dem eine solche WM stattgefunden hat, sind keine signifikanten Auffälligkeiten zu finden. Zumindest nicht solche, die von denen der „normalen“ Zyklen deutlich abweichen würden.
Eine Verbindung von Mega-Event zur Börse abzuleiten ist also eher weit hergeholt und daher für die Analyse weniger brauchbar.
Somit bleibt wie so oft die klassische Technische Analyse zur Einschätzung der Märkte übrig. Da die Märkte derzeit von den kriegerischen Ergebnissen und damit den weltwirtschaftlichen Auswirkungen geprägt sind, sollte besonders auf signifikante Widerstände und Unterstützungen geachtet werden. Der DAX hatte zuletzt den erneuten Ausbruchsversuch nach oben nicht erfolgreich abschließen können. Vielmehr ist er in die alte Seitwärtsrange zurückgefallen, die bereits seit Mai letzten Jahres etabliert ist. Die Vorzeichen für die kommenden Wochen sind klar: Je länger die Unsicherheit anhält oder gar eine weitere Eskalation im Nahen Osten entsteht, um so eher wird der DAX wieder aus dieser Zone nach unten ausbrechen. Sollte sich eine Einigung in diesem Konflikt abzeichnen oder gar unter Dach und Fach kommen, ist mit einem schnellen Ausbruch nach oben zu rechnen.

Newsletter vom 17. Juni 2026
Christoph Geyer – stellv. Regionalmanager
VTAD Frankfurt
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Quelle: ProRealTime.com
„Börsianer mit Herz“ unterstützen Frauen in Not
Chart Show Charity überreicht Spendenscheck von 10.000 Euro an das Antonia-Werr-Haus in Würzburg
Würzburg, 17. März 2026 – Es gibt Frauen, die in ihrem Leben ins Abseits geraten – durch Traumatisierungen, Gewalterfahrungen, Flucht, Haft, Armut, Wohnungs- oder Obdachlosigkeit, akute Lebenskrisen oder psychische Erkrankungen. Frauen, die ihre Notsituation aus eigener Kraft nicht mehr bewältigen können, finden oft keine geeignete Anlaufstelle. Für sie sind sichere Zufluchtsorte und verlässliche Hilfsangebote lebenswichtig.

Ein Zeichen der Solidarität setzen die „Börsianer mit Herz“ rund um die Initiatoren Christoph Geyer (Technischer Analyst) und Thomas Strelow von der Börse Düsseldorf. Im Rahmen ihrer Online-Webinarreihe zur Chartanalyse sammeln sie jedes Jahr Spenden für soziale Projekte.
Am 17. März 2026 übergaben sie am Antonia-Werr-Haus in Würzburg eine Spende in Höhe von 10.000 Euro. Die Einrichtung ist eine wichtige Anlaufstelle für Frauen in akuten Not- und Krisensituationen und bietet Schutz, Beratung und Unterstützung auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.
„Wir begleiten Frauen, die ihre Lebensgrundlage verlieren oder psychisch erkranken und darum niederschwellig und zeitnah Begleitung und Wohnraum benötigen als Basis für Teilhabe in vielfältigen Lebensbereichen“, sagt Dipl. Sozialpädagogin Ute Berger, Verantwortliche für den Fachbereich Frauen. „Diesen Frauen in ihren schwierigen Lebenssituationen beizustehen, ist seit der Gründung unserer franziskanischen Gemeinschaft im Jahr 1855 unsere zentrale Aufgabe“, ergänzt Sr. Juliana Seelmann, Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen.
Die Wohn- und Begleitangebote im Fachbereich Frauen sind vielfältig: Das Spektrum reicht von vorübergehendem Wohnen für Frauen in Krisen, einer Beratungsstelle und Kurzzeitübernachtung für wohnungslose Frauen, begleitetem Wohnen für Frauen nach der Haft, über eine Notschlafstätte ‚Sleep-In‘ für junge Frauen bis hin zur stationären Wohngemeinschaft Berscheba und dem Ambulant Betreuten Wohnen für Frauen, die psychisch erkrankt sind.
Börsengewinne teilen – und Gutes tun
Normalerweise dreht sich in der „Chart Show“ alles um Entwicklungen an den Finanzmärkten. Doch einmal im Jahr steht der gute Zweck im Mittelpunkt: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Webinarreihe spenden zehn Prozent ihrer realisierten Börsengewinne für soziale Projekte.
„Dem Thema Finanzen begegnen viele Menschen mit Skepsis. Börsianer gelten schnell als egoistische Kapitalisten“, sagt Thomas Strelow, der für die Trägergesellschaft der Börsen in Düsseldorf, Hamburg und Hannover Finanzbildung vermittelt. „Doch jenseits der Klischees investieren hier ganz normale Menschen. Diese ‚Börsianer mit Herz‘ wollen wir für die gute Sache gewinnen.“
Die Spendenaktion wird über das Hilfswerk Franziskaner Helfen umgesetzt. Die Organisation unterstützt weltweit soziale Projekte der Franziskaner – darunter Hilfsangebote für Menschen in Not, Bildungsprojekte sowie Initiativen für Frauen und Kinder.
Bereits zum fünften Mal findet die Charity-Aktion statt. Seit 2021 sind auf diese Weise mehr als 65.000 Euro für Hilfsprojekte der Franziskaner zusammengekommen.
„Vielleicht können wir durch diese Spendenaktion noch mehr Menschen motivieren, sich seriös mit der Börse zu beschäftigen – und dabei auch etwaszurückzugeben“, sagt Christoph Geyer, Technischer Analyst und Autor mehrerer Fachbücher.
Kreative Aktionen für den guten Zweck
Neben der Spende aus Börsengewinnen entwickeln die Initiatoren regelmäßig neue Ideen, um zusätzliche Mittel zu sammeln. In der Vergangenheit gehörten dazu unter anderem exklusive Börsenbesuche, Dinner-Versteigerungen, einen Börsenkalender oder Fußball-Tippspiele.
Für 2026 ist bereits die nächste Aktion geplant: ein Charity-Tippspiel zur Fußball-Weltmeisterschaft, dessen Erlös der bundesweiten Obdachlosenhilfe der Franziskaner zugutekommt. Als zusätzliche Motivation winken den Teilnehmerinnen und Teilnehmern attraktive Preise – etwa Business-Seats für Spiele von Eintracht Frankfurt oder Tickets für Mainz 05 sowie hochwertige Fußball-Accessoires.

Weitere Informationen zur Aktion finden Interessierte unter:
https://www.boerse-duesseldorf.de/charity-tipp-2026
Alles zur Spendenaktion: boerse-duesseldorf.de/chart-show-charity



Rückblick: Viel Börsenwissen und Spaß auf dem Anlegertag in Düsseldorf 2025
Am Samstag, den 6. September 2025, lockte der Anlegertag Düsseldorf wieder Finanzinteressierte in die Classic Remise: Rund 40 Aussteller präsentierten sich zwischen noblen Oldtimern und schnittigen Sportwagen. Besucher jeden Alters füllten die Eventlocation, als um 9:30 Uhr die Tore geöffnet wurden.
Und was wäre der Anlegertag ohne die regionale Börse selbst?! Auch in diesem Jahr bot die Börse Düsseldorf & Quotrix gemeinsam mit der ICF BANK einen eigenen Stand, wo sie den Besuchern für Fragen, Anmerkungen und sonstige Gesprächsanlässe zur Verfügung standen.

Als Highlight am Messestand gab es die Erstauflage vom „Quotrix Börsen Pong“. Ähnlich wie beim berühmt berüchtigten Bier-Pong-Spiel bestand das Ziel darin, per Wurf einen Tischtennisball in eine aufgestellte Quotrix-Tasse zu platzieren. Ein erfolgreicher Treffer bedeutet hier gleichzeitig den Gewinn der Tasse. Aber was einfach klingt, hat in der Praxis seine Tücken und sorgte für viel Spaß und Entertainment! Zwischenzeitlich bildete sich eine lange Schlange von Besuchern, um ihr Glück beim Börsen-Pong zu versuchen. Natürlich fanden alle bunten Quotrix-Tassen ein neues Zuhause.
Ein weiteres Spezial der Börse Düsseldorf war zum wiederholten Mal das „Meet the Experts“ – dem direkten Austausch mit Börsenspezialisten wie Finanzcoach Gerhard Michel, Technischer Analyst & Ausbilder Christoph Geyer sowie Finanzjournalistin/Autorin Jessica Schwarzer, Finfluencerin/Autorin Edda Vogt und Investor Uwe Jännert.
Thomas Strelow und Christoph Geyer durften bei ihrem Fachvortrag „Die Kunst der Technischen Analyse – Was jeder Investor aus den Charts lesen kann“ über ein begeistertes und Publikum freuen, welche den Raum bis auf den letzten Platz und darüber hinaus füllte. Neben den Grundlagen der Charttechnik schafften es bei der Live-Analyse der meistgehandelten Aktien auf Quotrix nur Rheinmetall und Nvidia auf die Leinwand. Aber für die monatliche Chart Show der beiden – wieder am kommenden Dienstag live auf Zoom – wurde versprochen, noch weitere Aktien „auf Zuruf“ zu analysieren.
Die in 2024 erstmalig eingerichtete und von Quotrix unterstützte Blogger Lounge zielte auch in diesem Jahr insbesondere auf ein jüngeres und jung gebliebenes Publikum. Darunter Prominenz wie Susan Levermann, ETF-Spezialist Markus Jordan, Aktienfinder Torsten Tiedt, Sparexperte Heiko von Wittken oder Jacob Risse von Börsen Bunch TV. Zahlreiche Besucher nutzten neugierig die Gelegenheit, um mit den Finanzbloggern und Influencern vor Ort ins Gespräch zu kommen und über aktuelle Geschehnisse an den Finanzmärkten zu diskutieren.
Insgesamt war der Anlegertag Düsseldorf 2025 wieder ein voller Erfolg. Die inoffizielle Verlängerung gab es wieder am Abend, wo sich rund 25 Börsenbegeistere „in kleiner Runde“ beim #FInTwitMarkt im Uerige am Markt trafen, um die Eindrücke des Tages und die neuen Ideen Revue passieren zu lassen.





















📷 Foto Credits: My Tam Truong, B2MS



Der nächste Anlegertag Düsseldorf
findet am 12. September 2026 statt.
Anlegertag 2025: „Meet the Experts“ am Stand der Börse Düsseldorf
Neben dem zentralen Vortragsprogramm wollen wir am Messestand von Börse Düsseldorf & Quotrix auch die Möglichkeit zum fachlichen und persönlichen Austausch bieten:
11 Uhr
Gerhard Michel
Fundamentalinvestor und Finanzcoach
12 Uhr
Christoph Geyer
Technischer Analyst und Ausbilder VTAD e.V.
13 Uhr
Jessica Schwarzer
Finanzjournalistin und Autorin
14 Uhr
Edda Vogt
Finfluenzerin und Autorin Investieren mit Weitblick
15 Uhr
Uwe Jännert
@Boersenhaendler auf X und Wikifolio-Investor

Unsere Fachvortrag um 11 Uhr in Raum 1:
„Die Kunst der Technischen Analyse – Was jeder Investor aus den Charts lesen kann: Grundlagen der Charttechnik & Live-Analyse der meistgehandelten Aktien auf Quotrix“
Thomas Strelow, Börse Düsseldorf, und Christoph Geyer, Technischer Analyst und Ausbilder VTAD
Wann? Samstag, 06.09.2025, 09:30 – 17:00 Uhr
Wo? Classic Remise, Harffstr. 110a, 40591 Düsseldorf
Wie? Anmeldung erforderlich (kostenlos). Alle Infos und Registrierung: www.anlegertag.de





Es kann doch nur nach oben gehen, oder?

An der weltpolitischen Lage ändert sich seit Monaten, zum Teil seit Jahren, nichts. Die Kriege nehmen kein Ende und Herr Trump beehrt uns immer noch fast täglich mit neuen Ideen, die ihn und nach seiner Ansicht Amerika, nach vorne bringen sollen. Die internationalen Marktteilnehmer reagieren unterschiedlich auf die Nachrichten aus Übersee. Auch die immer wieder angestrebten Friedensbemühungen haben natürlich Auswirkungen auf die Märkte. Zum Teil werden diese aber auch nur sehr punktuell umgesetzt. So kommen Rüstungsunternehmen durch Gesprächsankündigungen zum Frieden oder Lieferungseinstellungen von Rüstungsgütern zunehmend unter Druck. Containerfirmen können dagegen zulegen, könnten Lieferwege doch möglicherweise wieder sicherer werden.
Solche Bewegungen haben natürlich nur einen sehr untergeordneten Einfluss auf die Märkte insgesamt. Was in den letzten Wochen allerdings aufgefallen ist, sind die unterschiedlichen Beurteilungen für die Märkte. Noch bis zum Frühsommer konnte sich der DAX deutlich besser entwickeln, als die US-Märkte. Das Vertrauen der US-Marktteilnehmer in den eigenen Markt schien durch die Wankelmütigkeit des US-Präsidenten erschüttert zu sein.
Diese Entwicklung hat sich allerdings seit Mitte Juli deutlich verändert. Der breit gefasste S&P500 konnte neue Tops generieren, während sich der DAX bereits seit Mitte Mai in einer Seitwärtsrange bewegt. Die Stimmung ist also von Deutschland nach Amerika umgeschwenkt. Wie nachhaltig dieses Auseinanderlaufen der Märkte ist, kann kaum vorhergesagt werden.
Früher oder später dürften sich die US-Investoren sicher auch wieder dem deutschen Markt zuwenden, zumal deutsche Aktien ohnehin überwiegend in ausländischen Händen liegen. Von der technischen Seite her bewegt sich der deutsche Leitindex seit Wochen in besagter Seitwärtsrange. Immer wenn die obere Begrenzung erreicht ist und eine entsprechende Korrekturbewegung einsetzt, ist die Aufregung bei den Marktteilnehmern recht groß.
Es herrscht also eine Unsicherheit, die im Bereich der oberen Begrenzung immer wieder zu Abgaben führt. So kann kein Ausbruch aus dieser Range erfolgen. Auch wenn Indikatoren in Seitwärtsbewegungen eigentlich recht verlässliche Signale geben, kann derzeit davon kaum die Rede sein.
Solange keine nachhaltig belastbare Einigung im Zollstreit (auf der ganzen Welt) eintritt und keine Entspannung bei den Krisen in Sicht ist, werden die Marktteilnehmer mit diesem Dilemma leben müssen. Eine Konzentration auf Unternehmens- und Wirtschaftsdaten wird so nur am Rande möglich sein. Die Technik liefert hier also derzeit das, was sie soll: Die Stimmung der Marktteilnehmer optisch darzustellen!

Newsletter vom 13. August 2025
Christoph Geyer – stellv. Regionalmanager
VTAD Frankfurt
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Musk gegen Trump, Trump gegen die Welt… und dann noch die Kriege

Wenn es etwas gibt, was die Börsianer hassen, dann ist es Unsicherheit. Derzeit wird an allen Fronten gekämpft. Da sind die immer noch schwelenden und sich inzwischen ausweitenden Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Der Handelskrieg, den der neue US-Präsident mit seinen Zollankündigungen vom Zaun gebrochen hat, ist ebenso nicht gelöst, wie die Anfeindungen zwischen den beiden Alphatieren Musk und Trump. Auch wenn Elon Musk seine Aussagen inzwischen relativiert hat (sicher nicht ganz ohne entsprechende „Nachhilfe“), ist das berühmte Tischtuch zwischen diesen beiden Herren sicher zerrissen. Im Falle des Themas Musk sind nur die Aktien des Auto- und Weltraum-Visionärs betroffen.
Die „Rundum-Angriffe“ im Nahen Osten haben zuletzt für einen kräftig anziehenden Öl-Preis gesorgt. Der nicht enden wollende Krieg in der Ukraine führt zu Kursavancen bei Rüstungsunternehmen. Auf den ersten Blick handelt es sich hier immer nur um begrenzte Bereiche, die von der jeweiligen Situation betroffen sind.
Jeder Bereich für sich hat aber wieder Auswirkungen auf den Gesamtmarkt und die Unsicherheit, die sich durch die zuletzt am deutschen Aktienmarkt in Form von sogenannten Doji’s (Eröffnungs- und Schlusskurse nahezu auf einem Niveau) gezeigt hat, nimmt offenbar zu. So konnte auch der deutliche Rückgang, der technisch nicht ganz überraschend gekommen ist, am Freitag erklärt werden.
Sicher steht der deutsche Markt nicht vor einem Crash, auch wenn man einen solchen kaum vorhersagen kann. Trotzdem haben sich die Anzeichen zuletzt vermehrt, dass eine Korrekturbewegung einsetzen würde.
Die aktuell erreichte Unterstützungszone sollte zunächst gehalten werden können. Selbst bei einem Bruch dieses Bereichs wäre der übergeordnete Aufwärtstrend noch immer intakt. Die nächste Unterstützungszone verläuft im Bereich von 22.250 Punkten und sollte dort spätestens halten können. Für den Aufwärtstrend sind solche Rückschläge gesund und bieten meist günstige Nachkaufgelegenheiten.
Die Umstände, die zum jüngsten Einbruch geführt haben sind allerdings eher besorgniserregend. Somit sollte auch eine Einstiegsoperation mit der nötigen Vorsicht vorgenommen werden. Insgesamt scheint aber der deutsche Aktienindex weiter auf dem Weg nach oben zu sein, während sich die US-Märkte eher zurückhaltender verhalten.

Newsletter vom 18. Juni 2025
Christoph Geyer – stellv. Regionalmanager
VTAD Frankfurt
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Rückblick auf „Charity Parkett + Lesung 2024“ in der Frankfurter Börse
Mit rund 25 Personen hatte das Event die perfekte Größe für den exklusiven Rahmen im Besucherzentrum der Börse und der IPO-Lounge hinter der DAX-Anzeigetafel. Der persönliche Austausch unter den Spenderinnen und Spendern sowie mit dem Autorinnen und Autoren kam nicht zu kurz.
Es war das Event-Highlight der 2024er Aktion von Chart Show Charity: Zuerst wurde bei 🏛 Charity Parkett unter fachkundiger Führung als VIP-Tour das Visitors‘ Center in der Börse Frankfurt erkundet und Atakan Sahin von der ICF BANK gab einen Einblick in den Arbeitsalltag eine Maklers auf dem Börsenparkett. Anschließend konnte die Gruppe auf dem Balkon über das DAX-Anzeigetafel Börsenluft schnuppern und gelangte in die exklusive IPO-Lounge, wo Unternehmen sonst ihre Börsengänge celebrieren. Dort gaben in der 📚 Charity Lesung die Autorinnen und Autoren Fabienne Lindner und Edda Vogt, Jessica Schwarzer, Christoph Geyer und Dr. Raimund Schriek Auszüge aus ihren Büchern zum Besten.
Alles zur Spendenaktion: boerse-duesseldorf.de/chart-show-charity

Bildergalerie von „Charity Parkett + Lesung“ am 16.12.2024 in der Börse Frankfurt






































