April 2024: Stuttgarter Dividendenfonds

Ziel der Anlagepolitik des aktiv verwalteten Stuttgarter Dividendenfonds (WKN A1CXWP) ist es, unter Berücksichtigung des Anlagerisikos einen angemessenen Wertzuwachs zu erzielen. Bei der Auswahl der Aktien wird nicht auf einen Index Bezug genommen. Zur Erreichung der Anlageziele liegt der Anlageschwerpunkt des Fonds gemäß unserer Expertenanalyse auf internationalen dividenden- und substanzstarken Aktien. Unter anderem wird auf eine nachhaltige Dividendenpolitik geachtet.

Name ISIN Briefkurs Stand Diff % Diff +/-
Stuttgarter Dividendenfonds LU0506868503 0 25.09.2026 0,06% 0,0680

Fonds des Monats – 04/2024

Unsere ausgewählten Aktions-Fonds bieten Ihnen auch in diesem Monat wieder Investment-Chancen zu besonders attraktiven Konditionen.

Im Aktionsmonat wird der „Stuttgarter Dividendenfonds„ an der Börse Hamburg vom Skontroführer mwb zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt.
Der maximale Spread beträgt im April in der Regel lediglich 0,15 Prozent.

Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.

Über Geld sprechen

Wir befinden uns inmitten der 12. Global Money Week, die 2024 unter dem Motto „Protect your money, secure your future“ steht. Die jährliche weltweite Aktionswoche der OECD will die Bedeutung finanzieller Bildung für junge Menschen in den Fokus rücken und langfristig die Alltagskompetenzen sowie das Bewusstsein im Umgang mit Geld und Finanzentscheidungen entwickeln. Das Programm ist wie immer bunt bestückt und erstmals steht die Kampagne in Deutschland unter Schirmherrschaft des Bundesministerium der Finanzen, inklusive eindringlichem Video-Grußwort von Finanzminister Christian Lindner. Doch was passiert in den restlichen 51 Wochen des Jahres?

Nun ja, wer genauer hinschaut oder sich vielleicht sogar beruflich dem Thema verschrieben hat, dürfte täglich zahlreiche Kontaktpunkte mit der Frage nach Finanzkompetenz ausmachen und manchmal auch an selbiger Zweifeln. Aber findet dazu auch ein Austausch statt? Auf politischer Bühne wird die erste zaghafte Hinwendung der gesetzlichen Altersvorsorge zum Kapitalmarkt reflexartig als „Casino-Rente“ verschrien; und „Über Geld spricht man nicht“, ist ein oft von älteren Generationen weitergegebener Spruch, der unter jungen Erwachsenen langsam seine Gültigkeit verliert. Das ist aber gut so und jeder von uns kann im persönlichen Umfeld einen Beitrag dazu leisten. Aktuell boomen die Märkte und wer schon länger dabei ist bekommt Angst, wenn es das Thema Börse auf die Titelseite der BILD-Zeitung schafft. Eine reine Schönwetter- oder eben Katastrophen-Berichterstattung wird den Alltagsthemen Geld und Vorsorge nicht gerecht. Die Hochglanz-Versprechungen von schnellem Reichtum in den Sozialen Medien brauchen in der Diskussion ein ehrliches Gegengewicht. Lassen Sie uns Wissen und Erfahrung offen weitergeben!

Über Zinsen sprechen wird heute Abend Fed-Chef Jerome Powell, wenn er nach dem – wegen abweichender USA-Sommerzeit bereits um 19 Uhr veröffentlichten – Zinsentscheid vor die Presse tritt. Eine Senkung wird zwar nicht erwartet, aber der hoch gelaufene Markt sucht nach Zeichen und Signalen, über die gesprochen werden kann.

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Newsletter vom 20. März 2024

Thomas Strelow, Börse Düsseldorf

Foto Thomas Strelow

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Rekorde in Serie und überall

Wenn’s läuft, dann läuft’s! Sieben Rekordhochs in Serie legte der DAX hin. Konkret wurde nach dem 21.02. sieben Mal hintereinander an jedem Handelstag sowohl ein neues Verlaufshoch und ein neues Hoch beim Schlussstand verzeichnet. In der Spitze ging es am Freitag bis auf 17.816,52 Punkte – ein Plus von rund 6,4 Prozent zum Vorjahresschluss. Doch im vergleichbaren Zeitraum Anfang 2023 wurde mit 12,8 Prozent die doppelte Performance erzielt. Beide Male jedoch entfernt sich der Kurs vom 200-Tage-Durchschnitt um rund 10 Prozent – ein Hinweis auf Korrekturbedarf.

Jede Serie hält nur so lange, bis sie endet. Aber wer nun einen deutlichen Absturz beim DAX erwartet hatte, mag sich wundern. Das Niveau um 17.700 scheint für eine Verschnaufpause geeignet, ohne die nächste runde Zielmarke aus den Augen zu verlieren. Rekorde kommen oftmals als Serie – und haben Verwandtschaft. Ebenfalls auf absolutes Rekordniveau stieg der S&P 500 diese Woche auf fast 5.150 Punkte und der Nasdaq 100 notierte am Freitag so hoch wie noch nie bei 18.333. Übrigens übertraf auch der japanische Nikkei-Index mit über 40.300 Punkten seinen bisherigen Höchststand, der allerdings aus Dezember 1989 stammt und somit mehr als 34 Jahre bestand hatte.

Doch auch außerhalb der Aktienmärkte fallen die bisherigen Bestmarken: Der Preis für die Feinunze Gold kletterte zum Wochenanfang auf noch nie erreichte 2.114,50 USD und der in einem Bull-Run entfesselte Bitcoin egalisierte – je nach Datenanbieter – gerade seinen bisherigen Höchststand von rund 69.000 USD aus November 2021. Bei der Digitalwährung folgte tatsächlich im direkten Anschluss erstmal ein kräftiger Rutsch nach unten, aber heftige Volatilität sind die Krypto-Fans gewohnt.

Und, sind Sie bei der aktuellen Rally mit dabei? Oder warten Sie mit Cash an der Seitenlinie? Sie wären jedenfalls in guter Gesellschaft: Investment-Legende Warren Buffett verfügt der nach letzter Offenlegung bei Berkshire Hathaway über 167 Mrd. USD in der „Kriegskasse“, sieht aber derzeit einfach keine Kaufkurse im Sinne des Value-Investing. Immerhin gibt es wieder Zinsen!

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Newsletter vom 6. März 2024

Thomas Strelow, Börse Düsseldorf

Foto Thomas Strelow

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Gewinnmitnahme oder Korrektur

Die Entwicklung an den Aktienmärkten scheint seit Ende Oktober nur eine Richtung zu kennen: steil nach oben! Die zwischenzeitliche Seitwärtsphase in den Wochen vor und nach dem Jahreswechsel diente wohl nur dem Kräftesammeln. Seit dem konnten am laufenden Band neue Rekordstände in den großen Indizes vermeldet werden. Alleine vier „Allzeithochs“ (man merkt, wie vergänglich dieser Begriff ist) verzeichnet der DAX bisher im Februar – das neue Verlaufshoch am Freitag lag nur knapp unter 17.200 Punkten.

Den gefühlten Widerspruch, dass Wirtschaftsexperten gleichzeitig die Konjunkturprognosen wiederholt nach unten korrigieren, sich die Bau- und Immobilienbranche im Krisenmodus befindet und sowohl Fachkräftemangel als auch Subventions- und Arbeitskämpfe das Land lähmen haben wir hier in den letzten Wochen bereits thematisiert. Trotz einzelner Rückschläge, wie am Montag bei Bayer, steht eine rekordverdächtige Dividendensaison mit mehr als 53 Mrd. Euro Ausschüttungen im DAX-40 vor der Türe.

Nicht die Dividendenerwartung, sondern die Kursfantasie trieb die Aktie von NVIDIA seit Jahresbeginn nochmals in die Höhe – zwischenzeitlich um 55 Prozent. Damit überholte der Highflyer im Club der Magnificent Seven zuletzt die beiden etablierten Billionen-Dollar-Tech-Riesen Amazon und Alphabet. Inzwischen auf Platz 3 angekommen, warten die Aktionäre des gefragten Chiphersteller heute Abend auf neueste Geschäftszahlen, die bisher immer für eine Überraschung gut waren. Im Vorfeld belasten aber eher Gewinnmitnahmen den Kurs.

An denen ist sprichwörtlich noch niemand gestorben und auch sonst wäre eine moderate Korrektur nach den Index-Hochs der letzten Wochen langfristig wohl gesund.

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Newsletter vom 21. Februar 2024

Thomas Strelow, Börse Düsseldorf

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Oktober 2023: Stuttgarter Dividendenfonds

Ziel der Anlagepolitik des aktiv verwalteten Stuttgarter Dividendenfonds (WKN A1CXWP) ist es, unter Berücksichtigung des Anlagerisikos einen angemessenen Wertzuwachs zu erzielen. Zur Erreichung der Anlageziele liegt der Anlageschwerpunkt des Fonds auf internationalen dividenden- und substanzstarken Aktien. Bei der Auswahl der Aktien wird unter anderem auf eine nachhaltige Dividendenpolitik geachtet.

Name ISIN Briefkurs Stand Diff % Diff +/-
Stuttgarter Dividendenfonds LU0506868503 0 25.09.2026 0,06% 0,0680

Fonds des Monats – 10/2023

Unsere ausgewählten Aktions-Fonds bieten Ihnen auch in diesem Monat wieder Investment-Chancen zu besonders attraktiven Konditionen.

Im Aktionsmonat wird der „Stuttgarter Dividendenfonds„ an der Börse Hamburg vom Skontroführer mwb zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt.
Der Spread beträgt im Oktober in der Regel maximal 0,15 Prozent.

Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.

Dividenden lohnen sich doppelt und dreifach

Joachim Brandmaier

In einer kürzlich veröffentlichten Studie kam heraus, dass Aktien von Unternehmen, die ihre Dividende steigern, auch die bessere Kursperformance haben. Das überrascht wenig, wenn man bedenkt, was dahintersteckt: Profitabilität und Wachstum.

Dass Dividenden nicht nur ein nettes Zubrot sind, sondern die Rendite des Depots maßgeblich verbessern können, betone ich immer wieder. Aber sie erfüllen noch einen anderen Zweck: Dividenden können auch Hinweise geben auf die künftige Kursperformance von Aktien. Ja, Sie lesen richtig! Wenn ein Unternehmen verlässlich ausschüttet, ist die Kursentwicklung auf lange Sicht besser als bei „dividendenlosen“ Aktien. Das hat erst jüngst eine Studie festgestellt.

Und jetzt kommt’s: Den größten Erfolg haben langfristig jene Unternehmen, die ihre Dividende kontinuierlich anheben. Diese Dividendensteigerer glänzen aber nicht nur mit der besten Performance, sondern gleichzeitig auch mit der geringsten Schwankungsanfälligkeit. Und darüber hinaus entwickeln sich diese Aktien gerade in Zeiten höherer Zinsen historisch gesehen am besten von allen untersuchten Anlageklassen.

Die Erkenntnisse sind eigentlich wenig erstaunlich. Denn für einen Aktienkauf sollte nicht nur die alleinige Höhe der Dividendenrendite ausschlaggebend sein. Die Qualität der Zahlung ist der deutlich bessere Indikator für die Qualität einer Aktie! Grundlage ist natürlich die Profitabilität des Unternehmens. Zwar gibt es an der Börse keine Garantien und absoluten Sicherheiten. Aber wenn ein Konzern in der Vergangenheit profitabel gearbeitet hat und die Aktionäre mit steigenden Dividenden am Wachstum teilhaben lässt, spricht einiges dafür, dass die Gewinnbeteiligungen auch in Zukunft fließen – und die Kurse steigen.

Vom langjährigen Dividendenwachstum profitiert also nicht nur unmittelbar Ihr Konto, sondern durch die Kursentwicklung der Aktie auch gleich Ihr Depot mit. Und werden die Dividendenerträge nicht direkt auf den Kopf gehauen, sondern reinvestiert, lohnt es sich für Sie als Aktionär auf lange Sicht sogar ein drittes Mal.

In diesem Sinne: Setzen Sie auf Qualitätsunternehmen, die ihre Erträge stetig steigern können. Dann sind langfristiges Dividendenwachstum und höhere Aktienkurse fast schon garantiert.

Newsletter vom 03. Mai 2023

Joachim Brandmaier – Börsenpraktiker
Stuttgarter Aktienbrief „Börse Aktuell“

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April 2023: Stuttgarter Dividendenfonds

Ziel der Anlagepolitik des aktiv verwalteten Stuttgarter Dividendenfonds (WKN A1CXWP) ist es, unter Berücksichtigung des Anlagerisikos einen angemessenen Wertzuwachs zu erzielen. Zur Erreichung der Anlageziele liegt der Anlageschwerpunkt des Fonds auf internationalen dividenden- und substanzstarken Aktien. Bei der Auswahl der Aktien wird unter anderem auf eine nachhaltige Dividendenpolitik geachtet.

Name ISIN Briefkurs Stand Diff % Diff +/-
Stuttgarter Dividendenfonds LU0506868503 0 25.09.2026 0,06% 0,0680

Fonds des Monats – 04/2023

Unsere ausgewählten Aktions-Fonds bieten Ihnen auch in diesem Monat wieder Investment-Chancen zu besonders attraktiven Konditionen.

Im Aktionsmonat wird der „Stuttgarter Dividendenfonds„ an der Börse Hamburg vom Skontroführer mwb zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt.
Der Spread beträgt im April in der Regel maximal 0,15 Prozent.

Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.

Der Weg zur Unabhängigkeit

Joachim Brandmaier

Der Weg zur Unabhängigkeit: Rund 800.000 Deutsche leben als sogenannte Privatiers, sie müssen also nicht mehr zwingend arbeiten gehen. Wer diese Unabhängigkeit ebenfalls erreichen möchte, braucht eine Menge Geduld sowie große Beharrlichkeit – und die richtigen Aktien.

Rund 800.000 Deutsche haben es geschafft: Sie müssen nicht mehr arbeiten gehen, sondern leben von ihren Vermögen und den daraus resultierenden Zinsen, Mieten oder Dividenden. Als die Statistik der sogenannten Privatiers Anfang des Jahres veröffentlicht wurde, hagelte es umgehend beißende Kritik – vollgestopft mit den üblichen Umverteilungsfantasien. Aber ist es nicht eigentlich ein erstrebenswerter Zustand, unabhängig vom Staat zu sein? Außerdem müssen ja auch Mieteinnahmen und Kapitalerträge versteuert werden. So gesehen leisten die Privatiers – ganz ohne zusätzliche Umverteilung – bereits einen erheblichen Beitrag zum Bundeshaushalt.

Nun ist die Vorstellung, komplett von passivem Einkommen leben zu können, für die meisten vermutlich utopisch. Aber in Form von Dividenden Geld hinzuzuverdienen, gelingt vielen Anlegern quasi nebenher. Beispielsweise mit Aktien wie der Bank of Nova Scotia: Hier bekommt man derzeit eine Rendite von deutlich über sechs Prozent! Und die Ausschüttung fließt bereits seit 1833 ununterbrochen! Weitere Unternehmen zahlen nicht nur äußerst verlässlich, sondern steigern ihre Dividenden zudem gefühlt schon immer: Emerson, Parker Hannifin und Procter & Gamble beispielsweise in jedem Jahr seit sage und schreibe 1957! Und die sprudelnden Gewinne dieser „Dauerbrenner“ lassen für die Zukunft weiter steigende Ausschüttungen erwarten.

Achtet man also neben der reinen Höhe auch auf die Dividendenqualität, ist ein wachsendes „Einkommen“ durch künftige Anhebungen äußerst wahrscheinlich. Man wird dadurch nicht zwingend gleich zum Privatier, der Grundstein ist jedoch gelegt. Klar: Eine Sicherheit gibt es an der Börse nie, aber Investitionen in diese Unternehmen kommen da schon sehr nahe heran.

Unter dem Strich heißt es für Anleger, nicht neidisch auf andere zu schauen, sondern sich durch kontinuierliches Investieren in die besten Unternehmen der Welt selbst einen solchen (Neben-)Verdienst aufzubauen. Zielstrebige Beharrlichkeit und fortwährende Geduld werden sich auf lange Sicht auszahlen. Und wer weiß, vielleicht zählen Sie mit diesem Vorgehen irgendwann ja selbst einmal zu den erwähnten Privatiers.

Newsletter vom 15. März 2023

Joachim Brandmaier – Börsenpraktiker
Stuttgarter Aktienbrief „Börse Aktuell“

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Februar 2023: SPDR S&P 500 UCITS ETF (Dist)

Happy Birthday SPDR!

Vor ziemlich genau 30 Jahren, am 29.01.1993 starte der „SPDR S&P 500 ETF Trust“ mit einem Volumen von nur ca. 6,5 Mio. USD. Er zählte damit zu den ersten ETFs und bildet die Wertentwicklung des großen US-Aktienindex S&P 500 ab. Mit der Zeit sollte er sich zu einem der wichtigsten Produkte des internationalen Finanzmarkts entwickeln und sein investiertes Volumen auf über 370 Mrd. USD wachsen. Die Financial Times widmete dem unter dem Kürzel SPY bekannten und oft als „Spider“ bezeichneten ETF kürzlich ein ausführliches Portrait zum 30. Geburtstag (englisch).

Für den europäischen Markt wurde ab März 2012 der SPDR S&P 500 UCITS ETF aufgelegt. Dieser ausschüttende ETF bietet Anlegern die Möglichkeit, an der Wertentwicklung der 500 größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen zu partizipieren. Auch hier ist die Fondsgröße mit ca. 4,2 Mrd. Euro außergewöhnlich.

Im Aktionsmonat wird der ETF an der Börse Düsseldorf vom Skontroführer ICF BANK zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt. Ziel ist es, den niedrigsten Spread unter den deutschen Handelsplätzen bieten zu können. In der Zeit zwischen 09:00 und 17:30 Uhr ist die Geld-Brief-Spanne in diesem Papier niedriger (oder maximal gleich) wie am Handelsplatz Xetra. 
Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.

Name ISIN Briefkurs Stand Diff % Diff +/-
SPDR S&P 500 UCITS ETF IE00B6YX5C33 0 25.09.2026 0,33% 2,240

ETF des Monats – 02/2023

Kurzsteckbrief A1JULM:

Indexabbildung: Physisch
Ertragsverwendung: Ausschüttend
Fondsgröße: 4,2 Mrd. EUR
Fondswährung: USD
Total Expence Ratio: 0,09 % 
Anzahl Positionen: 503
(Datenquelle: extraETF vom 23.01.2023)

Artikel zum ETF des Monats Februar 2023:
https://de.extraetf.com/news/etf-news/investment-tipp-dies-ist-der-etf-des-monats-im-februar-2023

Informationsblatt zum ETF:

Factsheet
Anlegerinformation

Die Courtage für ETF-Geschäfte an der Börse Düsseldorf beträgt 0,08%. In Verbindung mit einem niedrigen Spread und abhängig von der Ordergröße kann dies für das einzelne Geschäft zu einem günstigeren Kauf- oder Verkaufspreis führen, als an einem Handelsplatz ohne explizite Nebenkosten. Vergleichen lohnt sich! (Ausschlaggebend für die Gebühren ist das Preisverzeichnis der depotführenden Banken bzw. Broker.)

Januar 2023: iShares STOXX Global Select Dividend 100 UCITS ETF

Teil 3/3 der Serie „monatlich Dividende“

Jeden Monat Erträge aus der Geldanlage in Aktien auf’s Konto? Mit nur drei verschiedenen Dividenden-ETFs, die vierteljährlich Ausschüttungen vornehmen, ist dies möglich. In der Musterportfolio-Kombination ergaben die Ausschüttungen seit 2018 eine jährliche Rendite zwischen 3,7 und 5,7 Prozent.

Der iShares STOXX Global Select Dividend 100 UCITS ETF bietet Anlegern Zugang zu 100 Aktien mit hohen Dividendenausschüttungen aus dem STOXX Global 1800 Index. Der Index enthält ausschließlich Unternehmen, deren Dividende je Aktie in den vergangenen fünf Jahren nicht gesunken ist und deren Dividende zu Gewinn je Aktie weniger oder gleich 60 Prozent in Europa, Latein- und Nordamerika bzw. 80 Prozent in Asien-Pazifik beträgt. Der Index ist entsprechend der Netto-Dividendenrendite gewichtet.
Die Ausschüttungen erfolgen quartalsweise in den Monaten Januar, April, Juli und Oktober.

Im Aktionsmonat wird der ETF an der Börse Düsseldorf vom Skontroführer ICF BANK zu nochmals engeren Geld- und Brief-Kursen gehandelt. Ziel ist es, den niedrigsten Spread unter den deutschen Handelsplätzen bieten zu können. In der Zeit zwischen 09:00 und 17:30 Uhr ist die Geld-Brief-Spanne in diesem Papier niedriger (oder maximal gleich) wie am Handelsplatz Xetra. 
Die hier vorgestellten Produkte sind in keinem Fall als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen.

Name ISIN Briefkurs Stand Diff % Diff +/-
iSh.ST.Gl.Sel.Div.100 U.ETF DE DE000A0F5UH1 0 25.09.2026 0,19% 0,0750

ETF des Monats – 01/2023

Kurzsteckbrief A0F5UH:

Indexabbildung: Physisch
Ertragsverwendung: Ausschüttend
Fondsgröße: 2,0 Mrd. EUR
Fondswährung: EUR
Total Expence Ratio: 0,46 % 
Anzahl Positionen: 100
(Datenquelle: extraETF vom 21.12.2022)

Artikel zum ETF des Monats Januar 2023:
https://de.extraetf.com/news/etf-news/investment-tipp-dies-ist-der-etf-des-monats-im-januar-2023

Informationsblatt zum ETF:

Factsheet
Anlegerinformation

Die Courtage für ETF-Geschäfte an der Börse Düsseldorf beträgt 0,08%. In Verbindung mit einem niedrigen Spread und abhängig von der Ordergröße kann dies für das einzelne Geschäft zu einem günstigeren Kauf- oder Verkaufspreis führen, als an einem Handelsplatz ohne explizite Nebenkosten. Vergleichen lohnt sich! (Ausschlaggebend für die Gebühren ist das Preisverzeichnis der depotführenden Banken bzw. Broker.)