GCX-Fonds 2026 erneut mit FNG-Siegel für Nachhaltigkeit ausgezeichnet
Am 11.12.2025 hat das Forum Nachhaltige Geldanlagen (kurz: FNG) das FNG-Siegel 2026 an besonders nachhaltige Anlageprodukte verliehen. Das renommierte Siegel hat das Ziel, Qualitätsstandards für nachhaltige Investmentsfonds zu setzen und beständig zu verbessern. Damit bietet es inzwischen seit 15 Jahren eine etablierte Auswahlhilfe für Endanleger, die nach soliden, professionell verwalteten und glaubwürdigen Nachhaltigen Geldanlagen suchen.
Erneut wurden unter den insgesamt 190 ausgezeichneten Investmentfonds auch die der Global Challenges-Familie für die Einhaltung ihrer strengen Nachhaltigkeitskriterien prämiert.
Bantleon erhielt für den Bantleon Global Challenges Index-Fonds und den Bantleon Global Challenges Paris Aligned Index-Fonds mit drei Sternen jeweils die Höchstnote. Ebenso erhielt der Bantleon Global Challenges Corporates das Siegel.
Der Global Challenges Index umfasst 50 Unternehmen, die in ihrem Kerngeschäft substanzielle und richtungweisende Beiträge zur Bewältigung der globalen Herausforderungen leisten. Zusätzlich müssen sie den definierten Mindestanforderungen an das Nachhaltigkeitsmanagement genügen und dürfen nicht gegen ein umfassendes Set an Ausschlusskriterien verstoßen.
Der Global Challenges Index Paris Aligned umfasst darüberhinaus zusätzliche Kriterien, die für EU Paris Aligned Benchmarks erforderlich sind. Damit wird dem wachsenden Bedarf des Marktes nach klimabezogenen Anlageprodukten Rechnung getragen.
Wir freuen uns sehr und gratulieren herzlich zu diesen Auszeichnungen!

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FNG-Siegel 2024: Global Challenges Fonds erhalten erneut Auszeichnung!
Auch in diesem Jahr hat das Forum Nachhaltige Geldanlagen (kurz: FNG) wieder das FNG-Siegel für besonders nachhaltige Fonds vergeben.
Unter den insgesamt 279 vergebenen Auszeichnungen, hat auch Bantleon für sieben Fonds das FNG-Siegel erhalten. Wir freuen uns sehr, dass dabei erneut die Global Challenges Familie ausgezeichnet wurde. Auch der erst kürzlich aufgelegte Global Challenges Index Paris Aligned ist in diesem Jahr dabei.
Der Global Challenges Index umfasst 50 Unternehmen, die in ihrem Kerngeschäft substanzielle und richtungweisende Beiträge zur Bewältigung der globalen Herausforderungen leisten. Zusätzlich müssen sie den definierten Mindestanforderungen an das Nachhaltigkeitsmanagement genügen und dürfen nicht gegen ein umfassendes Set an Ausschlusskriterien verstoßen.
In den Global Challenges Index Emerging Markets werden ausschließlich Unternehmen aus Schwellenländern einbezogen. Die Unternehmen aus den Emerging-Market-Staaten, müssen mit ihren Produkten, Technologien und der Unternehmensphilosophie einen substanziellen und richtungsweisenden Beitrag beim Umgang mit den großen globalen Herausforderungen aufweisen.
Neben den strengen themenbezogenen Auswahlkriterien und tätigkeitsbezogene Ausschlüsse des GCX, wird der Global Challenges Index Paris Aligned um zusätzliche Kriterien, die für EU Paris Aligned Benchmarks erforderlich sind, erweitert. Damit wird dem wachsenden Bedarf des Marktes nach klimabezogenen Anlageprodukten Rechnung getragen.
Doch nicht nur die „Bantleon-Fonds“ haben eine Auszeichnung erhalten. Auch der PRIMA – Global Challenges Fonds hat zwei von drei möglichen Sternen erhalten. Dabei wurde vor allem die Auswahlstrategie hervorgehoben, deren Teilbewertung die Höchstnote erhielt. Auch die ESG-Indikatoren, Produktstandards sowie die institutionelle Glaubwürdigkeit wurden mit zwei von drei Sternen als gut bewertet.
Wir freuen uns sehr und gratulieren herzlich zu diesen Auszeichnungen!
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ESGeht Nachhaltigkeitskonferenz: Martin Braun im Podcast
7. November 2023
Am 2. November trafen sich in den Räumen der EB-SIM rund 100 Nachhaltigkeits-Interessierte zur ESGeht-Veranstaltung, DEM Nachhaltigkeits-Event in diesem Herbst. Die Gemeinschaftsveranstaltung von EB-SIM, Invest in Vision und Apo Asset war hochkarätig besetzt.

Hannes Jaenicke, Eckhart von Hirschhausen und Christian Klein referierten und diskutierten über Nachhaltigkeit. Was der Begriff für sie bedeutet. Und wie wir ihn gemeinsam mit Leben füllen können. In der aktuellen Folge des Impact Buddies-Podcast gibt’s eine Nachlese zu der Veranstaltung. Die hochkarätigen Redner und einige Teilnehmer kommen mit klaren Statements zu Wort. Eine Mischung aus „Nachhaltigkeits-Klassentreffen“, Backstage-Talk und persönlicher Sicht auf Nachhaltigkeit. Eines haben alle Beiträge gemeinsam: Sie zeigen, ESGeht!
Mit unter den befragten Nachhaltigkeitsexperten war auch Martin Braun, Leiter Vertrieb und Customer Relations der BÖAG Börsen AG, der u. a. den renommierten nachhaltigen Global Challenges Index sowie dessen Schwesterindizes betreut. Im Podcast erzählt er, wie er zum Thema Nachhaltigkeit steht und wo er noch Probleme bei der nachhaltigen Geldanlage sieht.
Quelle: Youtube

FNG-Siegel 2023: Das sind die besten Nachhaltigkeitsfonds
24. November 2022
Die Vergabefeier des FNG-Siegels fand in Frankfurt statt. Wie viele Anlagevehikel sich den ESG-Qualitätsstempel auf die Fahne schreiben dürfen und welche Fonds besonders hervorstechen, erfahren Sie im Folgenden.
Bei der Vergabefeier in Frankfurt erhalten 291 Anlagevehikel aus 13 Ländern das FNG-Siegel. Der Großteil der ausgezeichneten Finanzprodukte kommt aus Deutschland und Österreich. Beworben hatten sich insgesamt 310 Fonds, ETFs und zum ersten Mal auch Vermögensverwaltungen. Laut der FNG-Tochter QNG ist das im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 10 Prozent. Die ausgezeichneten Produkte verwalten insgesamt ein Vermögen von 110 Milliarden Euro.
Seit August sind Berater gemäß der EU-Offenlegungsverordnung verpflichtet, Anleger nach ihren Nachhaltigkeitspräferenzen zu fragen. QNG weist jedoch darauf hin, dass die Regelung zur Transparenz von Nachhaltigkeit in Finanzprodukten kein Gradmesser für ihre Qualität ist. Sprich: Artikel 8 und 9 der Offenlegungsverordnung sind keine Labels für nachhaltige Investments.
Mit unter den ausgezeichneten Fonds sind der Ethius Global Impact, der PRIMA Global Challenges sowie der WI Global Challenges und der WI Global Challenges Emerging Markets, die allesamt den nachhaltigen Global Challenges Index der Börse Hannover abbilden.
Quelle: DAS INVESTMENT

Niemand ist gezwungen, in Atomkraft zu investieren
Die Aufregung ist groß, seit die EU-Kommission Gas- und Atomkraftwerke unter bestimmten Bedingungen in die Reihe der nachhaltigen Technologien aufgenommen hat, die im Rahmen der Taxonomie nachhaltiger wirtschaftlicher Tätigkeiten definiert werden. Schnell war hier von Green Washing die Rede – teilweise wurde die Sinn- und Ernsthaftigkeit des gesamten Vorhabens in Frage gestellt, erstmals eine rechtlich verbindliche, technische Definition von „Nachhaltigkeit“ zu schaffen. So richtig die Kritik an der Einstufung der umwelt- und gesundheitsgefährdenden Atomkraft als nachhaltig ist, so wichtig ist es, die Auswirkungen dieser Einordnung differenziert zu betrachten.
So ist es zum einen wenig zielführend, den Gesamterfolg der Taxonomie an einer Technologie festzumachen – selbst wenn diese eine hohe Symbolkraft hat. Hier haben Experten über mehrere Jahre einen sehr detaillierten und oft ambitionierten Katalog von technischen Anforderungen für eine Vielzahl von wirtschaftlichen Tätigkeiten definiert – von der Herstellung von Zement und Wasserstoff bis zur Gestaltung von Immobilien und eben der Erzeugung von Energie. Damit wird für zahlreiche Industrien ein Entwicklungspfad vorgegeben, der sie in eine klimaverträgliche und ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft führt. Dieser wichtige Fortschritt sollte wegen der Aufnahme der Atomkraft nicht in Bausch und Bogen in Frage gestellt werden. Zudem enthält die Taxonomie mit der „Do no significant harm“-Regelung sowie den „Social Safeguard Standards“ selbst Korrekturmechanismen, die dazu führen müssen, dass Atomkraft zwar als klimaverträglich, aber nicht als umweltverträglich und – angesichts der Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen beim Abbau von Uran – als sozial verantwortlich eingestuft werden kann.
Zum anderen wird auch durch die Aufnahme der Atomkraft in die Taxonomie kein Investor dazu gezwungen, in diese Technologie zu investieren. Derzeit gehört beispielsweise die Atomkraft zu den Top 10 der am nachhaltigen Kapitalmarkt in Deutschland genutzten Ausschlusskriterien und alle rund 260 Nachhaltigkeitsfonds, die derzeit mit dem Qualitätssiegel des Forum Nachhaltige Geldanlage (FNG) ausgezeichnet sind, investieren nicht in Unternehmen, die Atomkraftwerke betreiben oder Uran abbauen. Nicht vergessen werden sollte zudem, dass sich auch zahlreiche Banken aus der Finanzierung von Atomkraftwerken zurückgezogen haben. Vor diesem Hintergrund ist insgesamt nicht zu erwarten, dass es zu einer grundlegenden Neubewertung dieser Technologie am Kapitalmarkt kommt.

Newsletter vom 23. Februar 2022
Rolf D. Häßler – Geschäftsführer
NKI Institut für nachhaltige Kapitalanlagen

Nachhaltige Kapitalanlagen weiter gefragt
Es ist mal wieder soweit, der von vielen Investoren sehr geschätzte Marktbericht 2021 vom Forum für Nachhaltige Geldanlagen (FNG) hat uns dieser Tage erreicht. Die Kernbotschaften für Deutschland lauten:
Plus 117 Prozent Wachstum von 2019 auf 2020 bei Anlagen in nachhaltige Fonds und Mandate durch Privatanleger, das Anlagevolumen erreichte 39,8 Mrd. Euro. Das Gesamtvolumen aller nachhaltigen Geldanlagen stieg um 25 Prozent auf 335,3 Mrd. Euro. Das Volumen nachhaltiger Investmentfonds stieg 2020 um 69 Prozent auf 107 Mrd. Euro. Der Marktanteil nachhaltiger Fonds und Mandate beträgt damit 6,4 Prozent vom Gesamtfondsmarkt. Insgesamt wurden 350 nachhaltige Publikumsfonds gemeldet und damit fast doppelt so viele wie 2019. Davon tragen 48 ein nachhaltiges Gütesiegel, 10 mehr als 2019. Anerkannte Qualitätssiegel gewinnen zur Orientierung von Investoren zunehmend an Bedeutung.
Auch der Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover schloss sich dieser sehr positiven Entwicklung an. 2020 konnte der GCX um 13,4 Prozent zulegen, seit Auflage im September 2007 kommt er auf ein Plus von 290 Prozent. Das in den GCX investierte Volumen hat in diesem Jahr die Marke von 1 Mrd. Euro überschritten.
Bleiben Sie beim Thema Nachhaltigkeit am Ball, nicht nur bis zum Ende der Fußball EM.

Newsletter vom 16. Juni 2021
Ihr Martin Braun, Börse Hannover




