Nachhaltige Fonds und ETF bei Stiftung Warentest – GCX-Fonds erneut unter den Besten
September 2025
Lieber aktiv gemanagte Fonds oder grüne ETF? Der Test nachhaltiger Fonds und ETF von Stiftung Warentest zeigt, was besser ist und mehr Renditechancen hat.
Nur weil Rüstungsaktien boomen, heißt das nicht, dass nachhaltige Geldanlage keinen mehr interessiert. Knapp 750 Milliarden Euro lagen laut Fondsverband BVI Ende Juni 2025 in Publikumsfonds mit Nachhaltigkeitsmerkmalen. Der Test von mehr als 1.200 Fonds und ETF zeigt Ihnen, wie nachhaltig Anlageprodukte wirklich sind.
Neu ist: Stiftung Warentest zeigt nicht nur die besten Fonds, sondern auch, wie Sie mit ihnen ein Depot aufbauen können. Dazu stellen sie zwei nachhaltige Musterdepots vor: ein „dunkelgrünes“ für Anleger, die Wert auf strenge Nachhaltigkeit legen, und ein grünes „Pantoffel-Portfolio“ – die bequeme, auf ETF beruhende Anlagestrategie der Stiftung Warentest. Wer sich ein nachhaltiges Portfolio zusammenstellen möchte, findet im Test die besten Fonds und ETF dafür.
Zu den nachhaltigsten Aktienfonds Welt von „Finanztest“ gehören erneut zwei Fonds, die auf den Global Challenges Index der Börse Hannover aufgelegt sind: der Bantleon Global Challenges Index Fonds und der Superior 6 Global Challenges.
Quelle: September-Ausgabe des Heftes „Finanztest“ von Stiftung Warentest, 2025

Nachhaltige Fonds: Was die strengeren Namensregeln für grüne Fonds bringen
Mai 2025
Grüne Fonds dürfen sich nur noch so nennen, wenn sie bestimmte Regeln einhalten. Sonst müssen sie die Strategie anpassen oder den Namen ändern. Der Schnellcheck von Stiftung Warentest zeigt, was das bringt.
Grüne Fonds dürfen sich nur noch so nennen, wenn sie bestimmte Regeln einhalten. Sonst müssen sie die Strategie anpassen oder den Namen ändern. Unser Schnellcheck zeigt, was das bringt.
Seit es grüne Geldanlage gibt, existieren die Zweifel darüber, ob die Anbieter halten, was sie versprechen. Oft ist schnell von Greenwashing die Rede, von Grünfärberei. Nun ist meist weniger das Problem, dass die Anbieter ihre Kriterien – und seien sie noch so lax – nicht offenlegen würden. Das tun sie in der Regel. Vielmehr krankt das Vertrauen daran, dass nachhaltige Fonds häufig die Erwartungen der Anlegerinnen und Anleger nicht erfüllen. Viele an Nachhaltigkeit interessierte Investoren würden beispielsweise fossile Energien nicht in grünen Fonds vermuten – weniger strenge Fonds kaufen aber durchaus Aktien von Ölkonzernen.
Auch Fonds auf den Global Challenges Index der Börse Hannover werden hierbei erwähnt.
Quelle: Mai-Ausgabe des Heftes „Finanztest“ von Stiftung Warentest, 2025

GCX-Fonds erneut unter den besten bei Finanztest
September 2024
Grün ist nicht gleich grün. Damit jeder den passenden Fonds oder ETF findet, hat Stiftung Warentest ihre Nachhaltigkeits-Test verschärft. Wer zu lax ist, fliegt raus.
Unter dem Begriff „nachhaltig“ versammeln sich die unterschiedlichsten Angebote. Manche Fonds sind dunkelgrün und meiden bei ihren Investitionen konsequent Unternehmen, die fossile Energien fördern, Streumunition produzieren oder mit Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen sowie Korruption in Verbindung stehen. Andere sind zwar streng bei kontroversen Waffen, kaufen aber auch Aktien von fossilen Energiekonzernen – und kommen unterm Strich eher mittel- oder hellgrün daher. Stiftung Warentest ordnet die Vielfalt: Mit ihrem Test von mehr als 1 000 Fonds und ETF zeigt sie, wie nachhaltig ein Produkt wirklich ist.
Unter den acht weltweit anlegenden Aktienfonds mit der besten Nachhaltigkeitsnote von „Finanztest“ sind drei Fonds auf den Global Challenges Index der Börse Hannover aufgelegt: darunter wiederholt der Bantleon Global Challenges Index Fonds und der Superior 6 Global Challenges sowie neu der Prima Global Challenges.
Quelle: September-Ausgabe des Heftes „Finanztest“ von Stiftung Warentest, 2024

Interview: Mehr Finanzbildung bitte!
Was passiert eigentlich an der Börse? Welche Anlagemöglichkeiten gibt es und welche Chancen und Risiken bieten sie? Investmentfonds oder ETFs – wo liegen die Unterschiede?
Was für manchen Profi trivial klingen mag, ist für viele Privatanlegende eine große Herausforderung. Zudem belegen viele Studien, dass es insbesondere bei jungen Menschen und Frauen um die ökonomische Kompetenz eher schlecht bestellt ist. Dabei wird das Thema Altersvorsorge gerade angesichts des demografischen Wandels und unseres bröckelnden Rentensystems immer wichtiger. Wie kann in der Breite für mehr Basiswissen gesorgt und eigenständige Handlungskompetenz vermittelt werden? Die BÖAG Börsen AG – Trägerin der Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover – unterstützt und fördert die finanzielle Bildung in Deutschland. Im Gespräch mit den Finanzexperten Martin Braun (Customer Relations & ESG Indizes) und seiner Kollegin Alena Janz aus dem Bereich Indizes und Sustainable Finance der BÖAG.
Quelle: Contentway

Nachhaltig durch gute Bildung
Frankfurter Rundschau, 14. März 2024
Das US-Unternehmen Adtalem Global Education wird in den Global Challenges Index aufgenommen. Die FR nimmt dies zum Anlass, das Unternehmen genauer zu beleuchten.
Bildung ist der Schlüssel, der die Tür zum Erfolg öffnet“, sagte schon Konfuzius. Und das gilt nicht nur für den persönlichen Erfolg Einzelner, sondern auch für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Der US-Konzern Adtalem Global Education verteilt jede Menge Schlüssel; er ist einer der führenden Bildungsanbieter weltweit.
Das Unternehmen mit Sitz in Chicago, dessen Aktie (WKN: A2DSHL) an diesem Freitag in den Nachhaltigkeitsindex GCX aufgenommen wird, verfügt über eine breite Palette von Programmen, darunter Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatsprogramme, berufliche Weiterbildung und Online-Kurse, die sich an Studierende und Fachkräfte richten und nach eigenen Angaben genau auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes zugeschnitten sind. …
Quelle: Frankfurter Rundschau, von Anja Mathez

Gendergerechtigkeit in der Geldanlage: Frauen im Fokus von Fonds
März 2024
Auf Diversität und Geschlechtergerechtigkeit setzen viele Fonds, die auf Nachhaltigkeit spezialisiert sind. Stiftung Warentest hat einige davon unter die Lupe genommen.
Frauen im Rampenlicht: 2023 hat Claudia Goldin, Ökonomin an der US-Universität Harvard, für ihre Forschung über Geschlechterunterschiede auf dem Arbeitsmarkt den Nobelpreis bekommen. Auch die Finanzwelt beschäftigt sich mit dem Thema Gendergerechtigkeit. Verschiedenen Studien zufolge gelten Firmen, die Spitzenpositionen auch mit Frauen besetzt haben, als widerstandsfähiger in Krisen als Unternehmen mit rein männlicher Chefetage. Sie sollen auch rentabler wirtschaften. Und wie sieht es mit Fonds und ETF aus, die in divers aufgestellte Gesellschaften investieren?
Fondsgesellschaften und Banken befragt
Stiftung Warentest wollte wissen, wie grüne Fonds mit dem Thema Geschlechtergerechtigkeit umgehen. Dazu wurden Anbieter nachhaltiger Weltaktienfonds befragt, die in ihrem Nachhaltigkeitstest die Bestnote von fünf Punkten oder vier Punkte erzielt haben.
Dazu zählt auch der Global Challenges Index der Börse Hannover mit seinen Fonds Bantleon Global Challenges Index Fonds (vormals WI Global Challenges Index-Fonds), Superior 6 Global Challenges und IPConcept Prima Global Challenges G.
Quelle: März-Ausgabe des Heftes „Finanztest“ von Stiftung Warentest, 2024

Geldmarktanlagen und inverse Zinsstruktur
Geldmarktanlagen wie Tagesgelder, kurzlaufende Festgelder und Anleihen mit kurzen Restlaufzeiten, Geldmarktfonds usw. sind derzeit in aller Munde und tauchen auch sehr häufig in der Fachpresse auf. Der Grund hierfür: Die aktuelle Zinskurveninversion.
In normalen Zeiten gilt, dass Zinsanlagen mit längeren (Rest-)Laufzeiten höher rentieren, als solche mit kürzeren. Grund: Je länger das eingesetzte Kapital gebunden ist, desto größer ist der Liquiditätsverzicht und gegebenenfalls auch das Risiko mit Blick auf eine ordnungsgemäße Zins- und Rückzahlung.
Aufgrund der aktuellen besonderen geopolitischen und wirtschaftlichen Umstände ist die Situation am Kapitalmarkt momentan aber gerade umgekehrt: Kurze Laufzeiten rentieren höher als lange. Diese ungewöhnliche und eher seltene Zinskonstellation wird als „inverse Zinskurve“ bezeichnet.
Die aktuell besonders hohe Attraktivität von Geldmarktanlagen bietet sich aber nur in einem „Zeitfenster“, welches sich über kurz oder lang wieder schließen wird, was durch folgende Grafik deutlich werden sollte.
Es zeigt sich, dass Inversionsphasen immer nur vorübergehende Phänomene waren, die im Durchschnitt knapp zwei Jahre dauerten. Anschließend normalisierte sich das Zinsgefüge wieder, in den meisten Fällen verbunden mit einem allgemein sinkenden Zinsniveau.
Damit werden Geldmarktanlagen aber nicht völlig unnütz, sondern treten gewissermaßen wieder zurück in „Reih und Glied“ und können dann – völlig unabhängig von der jeweils vorliegenden Zinssituation – immer noch ihre drei charakteristischen Vorzüge ausspielen: Sie sind schnell liquidierbar, die voraussichtliche Zielrendite der Anlage spiegelt stets die jeweils aktuell herrschende Zinssituation am Geldmarkt wider und sie sind unter allen Kapitalmarktanlagen die mit dem geringsten Risiko.
Ganz grundsätzlich sind Geldmarktanlagen daher passend, wenn man sein Geld – aus welchen Gründen auch immer – (noch) nicht langfristig festlegen, sondern auf unbestimmte, aber vorübergehende Zeit anlegen möchte. In einer solchen Situation sind sie auch dann noch sinnvoll, wenn die Zinskurve einmal nicht mehr invers sein sollte.

Newsletter vom 28. Februar 2024
Prof. Dr. Stefan May – Leiter Anlagemanagement
Quirin Privatbank AG
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Anlageausschüsse für grüne Fonds: Unabhängige Experten für nachhaltige Qualität
Dezember 2023
Investieren grüne Fonds tatsächlich grün? Ein Nachhaltigkeitsbeirat aus Fachleuten kann dafür sorgen, dass wirklich nur nachhaltige Aktien im grünen Portfolio landen. Stiftung Warentest hat sich die Beiräte für grüne Fonds angeschaut.
In dem Test grüner Fonds und ETF hat Stiftung Warentest den Grad der Nachhaltigkeit bewertet. Von dunkelgrün bis hellgrün beziehungsweise streng bis lax ist alles dabei.
Vor allem die strengen Fonds zeichnen sich häufig auch dadurch aus, dass sie sich bei ihrem Auswahlprozess von unabhängigen Experten beraten lassen: einem Nachhaltigkeitsbeirat, Anlagebeirat oder Anlageausschuss. Nun wurden auch diese von dem Verbrauchermagazin unter die Lupe genommen.
In ihrer Untersuchung hat Stiftung Warentest keinen einzigen ETF gefunden, der mit einem Nachhaltigkeitsbeirat arbeitet. Der einzige Index mit Beirat ist der Global Challenges Index (GCX), der von der Börse Hannover herausgegeben und mithilfe der Ratingagentur ISS ESG zusammengestellt wird. Er zählt sieben Mitglieder, darunter auch ein Vertreter des WWF Deutschland. Das Gremium unterstützt die Börse Hannover und ISS ESG sowohl bei der Konzeption des Index als auch bei der konkreten Zusammenstellung. Der GCX ist Basis mehrerer Fonds: Zum einen wird er vom Bantleon Global Challenges Index abgebildet. Dieser ist aber kein ETF, sondern ein mit fünf Nachhaltigkeitspunkten bewerteter Indexfonds. Zum anderen ist er Grundlage für die aktiv gemanagten Fonds Superior 6 Global Challenges und IPConcept Prima Global Challenges.
Quelle: Dezember-Ausgabe des Heftes „Finanztest“ von Stiftung Warentest, 2023

ESGeht Nachhaltigkeitskonferenz: Martin Braun im Podcast
7. November 2023
Am 2. November trafen sich in den Räumen der EB-SIM rund 100 Nachhaltigkeits-Interessierte zur ESGeht-Veranstaltung, DEM Nachhaltigkeits-Event in diesem Herbst. Die Gemeinschaftsveranstaltung von EB-SIM, Invest in Vision und Apo Asset war hochkarätig besetzt.

Hannes Jaenicke, Eckhart von Hirschhausen und Christian Klein referierten und diskutierten über Nachhaltigkeit. Was der Begriff für sie bedeutet. Und wie wir ihn gemeinsam mit Leben füllen können. In der aktuellen Folge des Impact Buddies-Podcast gibt’s eine Nachlese zu der Veranstaltung. Die hochkarätigen Redner und einige Teilnehmer kommen mit klaren Statements zu Wort. Eine Mischung aus „Nachhaltigkeits-Klassentreffen“, Backstage-Talk und persönlicher Sicht auf Nachhaltigkeit. Eines haben alle Beiträge gemeinsam: Sie zeigen, ESGeht!
Mit unter den befragten Nachhaltigkeitsexperten war auch Martin Braun, Leiter Vertrieb und Customer Relations der BÖAG Börsen AG, der u. a. den renommierten nachhaltigen Global Challenges Index sowie dessen Schwesterindizes betreut. Im Podcast erzählt er, wie er zum Thema Nachhaltigkeit steht und wo er noch Probleme bei der nachhaltigen Geldanlage sieht.
Quelle: Youtube

26. Börsentag Hamburg: Wissen rund um die Geldanlage auf der Finanz- und Anlegermesse
Hamburg, 02. November 2023 – Am 11. November 2023 laden rund 70 Aussteller zum 26. Mal zum Börsentag Hamburg in die Handelskammer der Hansestadt ein. Besucher – egal ob Einsteiger oder Profis – erhalten dort Antworten rund um die persönliche Geldanlage, Altersvorsorge und Vermögensbildung mit Wertpapieren.
Welche Anlagemöglichkeiten gibt es und welche Chancen und Risiken bieten sie? Investmentfonds oder ETFs – Wo liegen die Unterschiede? Welche Märkte haben aktuell das größte Wachstumspotenzial? Wie lege ich erfolgreich nachhaltig an und erkenne Greenwashing? Wie gehen wir mit Inflation und Zinsentwicklung um? Was kann Krypto, was nicht? Lohnt es sich, auf Gold zu setzen? All diesen Fragen gehen Experten von Banken und Brokern, Fondsgesellschaften, Vermögensverwaltern, Fachmedien und Organisationen auf dem Börsentag nach und bieten Möglichkeiten zum direkten und persönlichen Austausch.
Zur Liste der Aussteller.
Rund 60 Fachvorträge, „Speakers Corner“ und Podiumsdiskussion
In den Fachvorträgen können sich interessierte Anleger kostenlos und gezielt zu Anlagethemen informieren und Fragen stellen.
Die „Speakers‘ Corner“ bietet in Anlehnung an das Londoner Vorbild Kurzvorträge zu unterschiedlichen Themen in wenigen Minuten. An den jeweiligen Messeständen besteht anschließend die Möglichkeit, Themen mit den Referenten zu vertiefen.
Den letzten Börsentag Hamburg besuchten mehr als rund 5.000 Interessierte. Der Informationstag wird von der Börse Hamburg zusammen mit den Studenten des Hanseatischen Börsenkreises der Universität zu Hamburg e. V. in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg veranstaltet.
Unsere Vorträge:
10:00-10:45 Uhr, Speaker’s Corner
Jan Duisberg, Market Maker für Fonds und ETF’s bei der ICF Bank AG, beschreibt in seinem Vortrag „Wie entstehen Börsenkurse für Fonds und ETF’s“ den Arbeitsalltag eines Market Makers und geht dabei z. B. auf die Unterschiede zwischen ETF, ETC und ETP oder die Entstehung von Börsenkursen ein. Wo liegen die Vorteile regulierter Handelsplätze und was ist ein klassischer Fonds?
11:00-11:45 Uhr, Merkurzimmer
Im klassischen Börsenseminar „Das 1 x 1 der Börse – Mit den richtigen Entscheidungen zum Erfolg“ für Einsteiger und Fortgeschrittene vermittelt Martin Braun von den Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannovergrundlegende Informationen über die Börsenlandschaft in Deutschland, die handelbaren Wertpapiere und wie man z. B. Fonds günstig, das heißt ohne Ausgabeaufschlag über die Börse handeln kann. Ein kleiner Exkurs über nachhaltige Aktienindizes rundet den Vortrag ab.
13:00-13:45 Uhr, Börsenzimmer
Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG skizziert in ihrem Vortrag „Investitionen zum Anfassen – Bringen Sie Ruhe und Stabilität in Ihr Depot!“ die aktuellen Rahmenbedingungen für den Anlagemarkt im Bereich der Alternativen Investments und des Private Markets und stellt Highlight-Produkte der Anbieter Dr.Peters Group,hep global, Immac und USTreuhand vor.
Der 26. Börsentag Hamburg im Überblick:
- Samstag, 11. November 2023
- Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
- Messezeit: 09.30 Uhr – 17.00 Uhr, Vorträge: 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
- Der Eintritt ist frei – keine Anmeldung erforderlich
- Informationen zu Vorträgen, Ausstellern und Themen: boersentag.de/



