Rebalancing GERMAN GENDER INDEX: Elf Unternehmen neu im Index
Rebalancing GERMAN GENDER INDEX: Elf Unternehmen neu im Index
Hannover, 04. Februar 2021 – Im Rahmen des regulären jährlichen Rebalancings des GERMAN GENDER INDEX steigen mit Wirkung zum 12. Februar 2021 elf Unternehmen in den Index auf. Die gleiche Anzahl muss den Index im Gegenzug verlassen.
Der GERMAN GENDER INDEX ist der bundesweit erste Aktienindex, der die Gender Diversität in den Führungsetagen börsennotierter, deutscher Unternehmen abbildet. Von den Aufsteigern gehören ein Unternehmen dem DAX30, vier dem MDAX und sieben dem SDAX an. Insgesamt zählen 17 Unternehmen im GERMAN GENDER INDEX zum DAX30, die somit 34 Prozent des Index abbilden. 18 Unternehmen stammen aus dem MDAX, 14 aus dem SDAX und lediglich ein Unternehmen gehört keinem der führenden deutschen Indizes an. Bei der Branchenverteilung der im GERMAN GENDER INDEX vertretenen Unternehmen dominieren Konsumgüterhersteller (22 Prozent), gefolgt von Finanzdienstleistern (16 Prozent) und Automobil/-zulieferern (12 Prozent).
Anteil weiblicher Vorstände steigt weiter an
Von den 255 Vorständen der 50 Unternehmen, die ab 12. Februar 2021 im GERMAN GENDER INDEX vertreten sein werden, sind 65 weiblich und 190 männlich. Der Anteil weiblicher Vorstände steigt damit von durchschnittlich 22 auf 25 Prozent im Vergleich zum Rebalancing vom Februar 2020.
Auf den ersten drei Plätzen beim Einzelwerte-Ranking ergeben sich folgende Veränderungen: Die CECONOMY AG behauptet Platz 1, gefolgt von der Bilfinger SE auf Platz 2 und der Osram Licht AG als Indexaufsteiger auf Platz 3.
88 Prozent der Unternehmen erfüllen gesetzliche Frauenquote im Aufsichtsrat
Bei den Aufsichtsräten haben sich die Zahlen wie folgt verändert: Von den 662 Aufsichtsratsmitgliedern aller 50 Indexunternehmen sind 243 weiblich. Das ist eine leichte Zunahme auf durchschnittlich 37 Prozent gegenüber 36 Prozent im Vorjahr.
Die gesetzlich vorgeschriebene Quote von mindestens 30 Prozent weiblichen Mitgliedern im Aufsichtsrat erfüllen 88 Prozent der Unternehmen. Damit ist die Frauenquote im Vergleich zum Vorjahr (90 Prozent) wieder etwas gesunken.
„Seit Auflage des GERMAN GENDER INDEX im April 2015 sehen wir insgesamt eine positive Entwicklung bei der Zusammensetzung von Vorständen und Aufsichtsräten, wobei wir vom Optimum einer paritätischen Besetzung noch weit entfernt sind. Wir werden diese Entwicklung weiter mit Spannung verfolgen“, sagt Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hannover.
Rebalancing des GERMAN GENDER INDEX am 12. Februar 2021
| Ausgeschieden | ISIN | Neu im INDEX | ISIN |
| CONTINENTAL AG | DE0005439004 | DERMAPHARM HOLDING SE | DE000A2GS5D8 |
| DEUTSCHE BANK AG | DE0005140008 | HOME24 SE | DE000A14KEB5 |
| DEUTSCHE POST AG | DE0005552004 | HORNBACH BAUMARKT AG | DE0006084403 |
| DIC ASSET AG | DE000A1X3XX4 | HORNBACH HOLDING AG | DE0006083405 |
| FUCHS PETROLUB SE | DE0005790430 | LEG IMMOBILIEN AG | DE000LEG1110 |
| New Work SE | DE000NWRK013 | NORMA GROUP SE | DE000A1H8BV3 |
| PFEIFFER VACUUM TECHNOLOGY AG | DE0006916604 | OSRAM LICHT AG | DE000LED4000 |
| SIEMENS AG | DE0007236101 | PROSIEBENSAT.1 MEDIA SE | DE000PSM7770 |
| SOFTWARE AG | DE000A2GS401 | RWE AG | DE0007037129 |
| TUI AG | DE000TUAG000 | SIEMENS ENERGY AG | DE000ENER6Y0 |
| VOLKSWAGEN AG | DE0007664039 | WESTWING GROUP AG | DE000A2N4H07 |
So funktioniert das Rebalancing
Der GERMAN GENDER INDEX spiegelt die Aktien von 50 börsennotierten deutschen Unternehmen mit einer hohen Gender Diversität in Vorstand und Aufsichtsrat wider und wird regelmäßig auf seine Zusammensetzung geprüft. Basis bilden die nach Freefloat-Marktkapitalisierung 300 größten deutschen, börsennotierten Unternehmen, die definierte Liquiditätsanforderungen erfüllen müssen. Diese werden auf den Anteil weiblicher und männlicher Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder geprüft und gewichtet.
Das nächste reguläre Rebalancing findet am 11. Februar 2022 statt.
Weitere Informationen zum GERMAN GENDER INDEX – wie z. B. die neuen „Zahlen, Daten, Fakten“, die Aufstellung der 50 Indexwerte, deren Aufschlüsselung nach Branchenzugehörigkeit sowie die Auswahlkriterien – finden Anleger unter www.boersenag.de/GERMANGENDERINDEX.
Rebalancing GERMAN GENDER INDEX: Zwölf Unternehmen neu im Index
Hannover, 29. Januar 2021 – Im Rahmen des regulären jährlichen Rebalancings des GERMAN GENDER INDEX steigen mit Wirkung zum 12. Februar 2021 zwölf Unternehmen in den Index auf. Die gleiche Anzahl muss den Index im Gegenzug verlassen.
Der GERMAN GENDER INDEX ist der bundesweit erste Aktienindex, der die Gender Diversität in den Führungsetagen börsennotierter, deutscher Unternehmen abbildet. Von den Aufsteigern gehören ein Unternehmen dem DAX30, vier dem MDAX und sieben dem SDAX an. Insgesamt zählen 17 Unternehmen im GERMAN GENDER INDEX zum DAX30, die somit 34 Prozent des Index abbilden. 18 Unternehmen stammen aus dem MDAX, 14 aus dem SDAX und lediglich ein Unternehmen gehört keinem der führenden deutschen Indizes an. Bei der Branchenverteilung der im GERMAN GENDER INDEX vertretenen Unternehmen dominieren Konsumgüterhersteller (22 Prozent), gefolgt von Finanzdienstleistern (16 Prozent) und Automobil/-zulieferern (12 Prozent).
Anteil weiblicher Vorstände steigt weiter an
Von den 255 Vorständen der 50 Unternehmen, die ab 12. Februar 2021 im GERMAN GENDER INDEX vertreten sein werden, sind 65 weiblich und 190 männlich. Der Anteil weiblicher Vorstände steigt damit von durchschnittlich 22 auf 25 Prozent im Vergleich zum Rebalancing vom Februar 2020.
Auf den ersten drei Plätzen beim Einzelwerte-Ranking ergeben sich folgende Veränderungen: Die CECONOMY AG behauptet Platz 1, gefolgt von der Bilfinger SE auf Platz 2 und der Osram Licht AG als Indexaufsteiger auf Platz 3.
88 Prozent der Unternehmen erfüllen gesetzliche Frauenquote im Aufsichtsrat
Bei den Aufsichtsräten haben sich die Zahlen wie folgt verändert: Von den 662 Aufsichtsratsmitgliedern aller 50 Indexunternehmen sind 243 weiblich. Das ist eine leichte Zunahme auf durchschnittlich 37 Prozent gegenüber 36 Prozent im Vorjahr.
Die gesetzlich vorgeschriebene Quote von mindestens 30 Prozent weiblichen Mitgliedern im Aufsichtsrat erfüllen 88 Prozent der Unternehmen. Damit ist die Frauenquote im Vergleich zum Vorjahr (90 Prozent) wieder etwas gesunken.
„Seit Auflage des GERMAN GENDER INDEX im April 2015 sehen wir insgesamt eine positive Entwicklung bei der Zusammensetzung von Vorständen und Aufsichtsräten, wobei wir vom Optimum einer paritätischen Besetzung noch weit entfernt sind. Wir werden diese Entwicklung weiter mit Spannung verfolgen“, sagt Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hannover.
Rebalancing des GERMAN GENDER INDEX am 12. Februar 2021
| Ausgeschieden | ISIN | Neu im INDEX | ISIN |
| AXEL SPRINGER SE | DE0005501357 | DERMAPHARM HOLDING SE | DE000A2GS5D8 |
| CONTINENTAL AG | DE0005439004 | HOME24 SE | DE000A14KEB5 |
| DEUTSCHE BANK AG | DE0005140008 | HORNBACH BAUMARKT AG | DE0006084403 |
| DEUTSCHE POST AG | DE0005552004 | HORNBACH HOLDING AG | DE0006083405 |
| DIC ASSET AG | DE000A1X3XX4 | LEG IMMOBILIEN AG | DE000LEG1110 |
| FUCHS PETROLUB SE | DE0005790430 | NORMA GROUP SE | DE000A1H8BV3 |
| PFEIFFER VACUUM TECHNOLOGY AG | DE0006916604 | OSRAM LICHT AG | DE000LED4000 |
| SIEMENS AG | DE0007236101 | PROSIEBENSAT.1 MEDIA SE | DE000PSM7770 |
| SOFTWARE AG | DE000A2GS401 | RWE AG | DE0007037129 |
| TUI AG | DE000TUAG000 | SAF-HOLLAND SE | DE000SAFH001 |
| VOLKSWAGEN AG | DE0007664039 | SIEMENS ENERGY AG | DE000ENER6Y0 |
| WIRECARD AG | DE0007472060 | WESTWING GROUP AG | DE000A2N4H07 |
So funktioniert das Rebalancing
Der GERMAN GENDER INDEX spiegelt die Aktien von 50 börsennotierten deutschen Unternehmen mit einer hohen Gender Diversität in Vorstand und Aufsichtsrat wider und wird regelmäßig auf seine Zusammensetzung geprüft. Basis bilden die nach Freefloat-Marktkapitalisierung 300 größten deutschen, börsennotierten Unternehmen, die definierte Liquiditätsanforderungen erfüllen müssen. Diese werden auf den Anteil weiblicher und männlicher Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder geprüft und gewichtet.
Das nächste reguläre Rebalancing findet am 11. Februar 2022 statt.
Weitere Informationen zum GERMAN GENDER INDEX – wie z. B. die neuen „Zahlen, Daten, Fakten“, die Aufstellung der 50 Indexwerte, deren Aufschlüsselung nach Branchenzugehörigkeit sowie die Auswahlkriterien – finden Anleger unter www.boersenag.de/GERMANGENDERINDEX.
Außerplanmäßiges Rebalancing GERMAN GENDER INDEX: SAF-HOLLAND ersetzt Axel Springer im Index
Hannover, 26. März 2020 – Im Rahmen eines außerplanmäßigen Rebalancings beim GERMAN GENDER INDEX rückt die SAF-HOLLAND S.A. am 27. März 2020 in den Index auf. Auslöser für das Rebalancing ist der bereits beschlossene Rückzug der Axel Springer SE von der Börse ab Anfang Mai 2020 vor dem Hintergrund des Einstiegs und Übernahmeangebots durch den US-Finanzinvestors Kohlberg Kravis Roberts (KKR).
Die SAF-HOLLAND S.A. mit Sitz in Luxemburg und operativer Zentrale in Bessenbach (LK Aschaffenburg) zählt zu den führenden globalen Nutzfahrzeugzulieferern und ist der größte unabhängige börsennotierte Hersteller von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten. Das Unternehmen hatte beim letzten regulären Rebalancing im Februar 2020 mit Platz 51 nur knapp den Aufstieg in den Index verfehlt. Der mit dem Aufsichtsrat vergleichbare Board of Directors (6 Personen) besteht zu 50 Prozent aus weiblichen Mitgliedern, im Management Board (3 Personen) sind derzeit noch keine weiblichen Mitglieder vertreten.
Der GERMAN GENDER INDEX wurde von der Börse Hannover konzipiert und im April 2015 aufgelegt. Er ist der bundesweit erste Aktienindex, der die Gender Diversität in den Führungsetagen börsennotierter, deutscher Unternehmen abbildet. Das nächste reguläre Rebalancing ist für den 12. Februar 2021 vorgesehen.
Rebalancing GERMAN GENDER INDEX: Sieben neue Unternehmen im Index
Hannover, 31. Januar 2020 – Im Rahmen des regulären jährlichen Rebalancings des GERMAN GENDER INDEX steigen mit Wirkung zum 14. Februar 2020 sieben Unternehmen in den Index auf. Die gleiche Anzahl muss den Index im Gegenzug verlassen.
Der GERMAN GENDER INDEX ist der bundesweit erste Aktienindex, der die Gender Diversität in den Führungsetagen börsennotierter, deutscher Unternehmen abbildet. Von den Aufsteigern gehören ein Unternehmen dem DAX30, drei dem MDAX und drei dem SDAX an. Insgesamt zählen 23 Unternehmen im GERMAN GENDER INDEX zum DAX30, die somit 46 Prozent des Index abbilden. 16 Unternehmen stammen aus dem MDAX, neun aus dem SDAX und zwei gehören keinem der führenden deutschen Indizes an. Bei der Branchenverteilung der im GERMAN GENDER INDEX vertretenen Unternehmen dominieren nach wie vor Finanzdienstleister mit 18 Prozent, gefolgt von Automobil/-zulieferern (14 Prozent) und Konsumgüterherstellern (12 Prozent).
Anteil weiblicher Vorstände steigt leicht
Von den 288 Vorständen der 50 Unternehmen, die ab 14. Februar 2020 im GERMAN GENDER INDEX vertreten sein werden, sind 62 (April 2019: 55) weiblich und 226 männlich. Der Anteil weiblicher Vorstände steigt damit von durchschnittlich 19 auf 22 Prozent im Vergleich zum Rebalancing vom April 2019. Auf den ersten fünf Plätzen beim Einzelwerte-Ranking ergeben sich folgende Veränderungen: Die CECONOMY AG rückt von Platz 5 auf Platz 1 vor, gefolgt von der KION GROUP AG, die weiterhin Platz 2 belegt. Auf den dritten Platz steigt die Allianz SE von Platz 24 auf, während die Bilfinger SE und Aareal Bank AG die Plätze 4 und 5 besetzen. Von den sieben Aufsteigern in den GERMAN GENDER INDEX konnte die COVESTRO AG den größten Sprung auf Platz 20 im Einzelwerte-Ranking machen. Das Unternehmen hat eine Frau von insgesamt vier Mitgliedern im Vorstand und vier Frauen von zwölf Mitgliedern im Aufsichtsrat.
90 Prozent der Unternehmen erfüllen gesetzliche Frauenquote im Aufsichtsrat
Bei den Aufsichtsräten haben sich die Zahlen wie folgt verändert: Von den 722 Aufsichtsratsmitgliedern aller 50 Indexunternehmen sind 257 weiblich. Das ist eine leichte Zunahme auf durchschnittlich 36 Prozent gegenüber 34,5 Prozent im Vorjahr.
Die gesetzlich vorgeschriebene Quote von mindestens 30 Prozent weiblichen Mitgliedern im Aufsichtsrat erfüllen 90 Prozent der Unternehmen. Damit ist die Frauenquote im Vergleich zum letzten Jahr (78 Prozent) deutlich gestiegen. Die sieben Unternehmen Deutsche Beteiligungs AG, GEA Group, Grand City Property, Medigene, ProSiebenSat.1 Media, Rhön Klinikum und Steinhoff International müssen aus dem GERMAN GENDER INDEX ausscheiden.
„Gender- und Diversitätsfragen gehören heute zu der politischen Agenda und gewinnen auch gesellschaftlich immer mehr an Bedeutung. Eine aktuelle Studie des DIW findet Hinweise, dass sich eine Zunahme der Frauenquote im Aufsichtsrat auch auf die Quote in den Vorständen auswirkt. Das wäre ein positives Zeichen für Wandel in den Unternehmen zu mehr Parität. Wir verfolgen diese Entwicklung mit Spannung weiter“, sagt Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hannover.
Rebalancing des GERMAN GENDER INDEX am 10. Februar 2020
| Ausgeschieden | ISIN | Neu | ISIN |
| DEUTSCHE BETEILIGUNGS AG | DE000A1TNUT7 | COVESTRO AG | DE0006062144 |
| GEA GROUP AG | DE0006602006 | FUCHS PETROLUB SE | DE0005790430 |
| GRAND CITY PROPERTY SA | LU0775917882 | HAMBURGER HAFEN AG | DE000A0S8488 |
| MEDIGENE AG | DE000A1X3W00 | JUNGHEINRICH AG | DE0006219934 |
| PROSIEBENSAT.1 MEDIA SE | DE000PSM7770 | LANXESS AG | DE0005470405 |
| RHÖN-KLINIKUM AG | DE0007042301 | LEONI AG | DE0005408884 |
| STEINHOFF INT NV | NL0011375019 | SOFTWARE AG | DE000A2GS401 |
So funktioniert das Rebalancing
Der GERMAN GENDER INDEX spiegelt die Aktien von 50 börsennotierten deutschen Unternehmen mit einer hohen Gender Diversität in Vorstand und Aufsichtsrat wider und wird regelmäßig auf seine Zusammensetzung geprüft. Basis bilden die nach Freefloat-Marktkapitalisierung 300 größten deutschen, börsennotierten Unternehmen, die definierte Liquiditätsanforderungen erfüllen müssen. Diese werden auf den Anteil weiblicher und männlicher Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder geprüft und gewichtet. Bei einer Verbesserung des Verhältnisses in Richtung der Geschlechterparität in beiden Gremien steigt ein Unternehmen in der Gesamtbewertung auf und ein anderes ab. Der Anteil weiblicher Vorstandsmitglieder wird bei der Bewertung doppelt gewichtet.
Für Privatanleger bietet der Ampega Diversity Plus Aktienfonds (vorher Ampega Gender Plus Aktienfonds, WKN: A12BRD) die Möglichkeit, an der Indexentwicklung des GERMAN GENDER INDEX zu partizipieren. Das nächste reguläre Rebalancing findet am 12. Februar 2021 statt.
Weitere Informationen zum GERMAN GENDER INDEX – wie z. B. die neuen „Zahlen, Daten, Fakten“, die Aufstellung der 50 Indexwerte, deren Aufschlüsselung nach Branchenzugehörigkeit sowie die Auswahlkriterien – finden Anleger unter www.boersenag.de/GERMANGENDERINDEX.
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Rebalancing GERMAN GENDER INDEX: Fünf Unternehmen rücken auf und erneut mehr Frauen in den Vorständen
Hannover, 22. März 2018 – Der GERMAN GENDER INDEX, der bundesweit erste Index, der die Gender Diversität in den Führungsetagen börsennotierter, deutscher Unternehmen abbildet, hat das reguläre halbjährliche Rebalancing abgeschlossen. Mit Wirkung zum 6. April 2018 steigen fünf neue Unternehmen in den Index auf, allein drei davon gehören dem MDAX an. Bei der Indexzugehörigkeit kann der GERMAN GENDER INDEX jetzt 21 DAX-Unternehmen vorweisen, die somit 42 Prozent des Index abbilden. 12 Unternehmen stammen aus dem MDAX, 10 aus dem SDAX und 5 aus dem TecDAX. Bei den Branchen zeigen sich die Neuzugänge vielfältig: Von Medien über Konsum- und Industriegüter bis zum Finanzdienstleister Commerzbank AG sind mehrere Branchen vertreten.
Bewegung in den Vorständen
Während bislang eher die Aufsichtsräte weibliche Mitglieder gewannen, geraten zunehmend die Vorstandsreihen in Bewegung. Von den 277 Vorständen der 50 Unternehmen, die im GERMAN GENDER INDEX vertreten sind, sind 51 weiblich und 226 männlich. Der Durchschnitt der weiblichen Vorstände erhöhte sich damit leicht von 17 auf 18 Prozent im Vergleich zum Rebalancing vom Oktober 2017. Die ersten drei Plätze im Einzelwerte-Ranking bleiben mit der Medigine AG (Platz 1), der Aareal Bank AG (Platz 2) und der Evonik Industrie AG (Platz 3) unverändert im Vergleich zum Oktober 2017. Von Platz 10 auf Platz 4 rückte die Siemens AG auf. Sie konnte bei unverändert 2 Frauen (25 Prozent) im Vorstand die Anzahl der Frauen im Aufsichtsrat weiter von 6 auf 7 und somit die Quote von 30 auf 35 Prozent steigern. Platz 5 verteidigte erfolgreich die Hamburger Hafen und Logistik AG. Der beste Index-Newcomer Pfeiffer Vacuum Technology AG erobert Platz 24 mit 25 Prozent Frauenanteil im Vorstand und 20 Prozent im Aufsichtsrat. Insgesamt hat sich der Anteil der Unternehmen mit mindestens einem weiblichen Vorstandsmitglied seit der letzten Erhebung im Oktober 2017 von 82 auf 88 Prozent deutlich erhöht. „Die Entwicklung geht schneller, als viele glauben. Wir sind gespannt, wie sich dieser Trend bis zur nächsten Auswertung fortsetzt“, sagt Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hannover.
Veränderungen auch in den Aufsichtsräten
Bei den Aufsichtsräten sind die Zahlen weitestgehend gleich geblieben: Von den 689 Aufsichtsratsmitgliedern aller 50 Indexunternehmen sind 33 Prozent weiblich, im Oktober 2017 waren es 32 Prozent. 45 von 50 Unternehmen (90 Prozent) haben mindestens ein weibliches Mitglied, bei 64 Prozent der Indexunternehmen wird die gesetzlich vorgeschriebene Quote von 30 Prozent weiblichen Mitgliedern mindestens erreicht. Aus dem GERMAN GENDER INDEX ausscheiden mussten die fünf Unternehmen CEWE, Morphosys, SAF Holland, Sartorius und Tele Columbus.
Rebalancing des GERMAN GENDER INDEX am 6. April 2018
| Ausgeschieden | ISIN | Neu im Index | ISIN |
| CEWE STIFTUNG & CO. | DE0005403901 | AXEL SPRINGER SE | DE0005501357 |
| MORPHOSYS AG | DE0006632003 | COMMERZBANK AG | DE000CBK1001 |
| SAF-HOLLAND SA | LU0307018795 | METRO AG (St.) | DE000BFB0019 |
| SARTORIUS AG | DE0007165631 | PFEIFFER VACUUM TECHNOLOGY AG | DE0006916604 |
| TELE COLUMBUS AG | DE000TCAG172 | OSRAM Licht AG | DE000LED4000 |
So funktioniert das Rebalancing
Der GERMAN GENDER INDEX spiegelt die Aktien von 50 deutschen Unternehmen mit einer hohen Gender Diversität in Vorstand und Aufsichtsrat wider und wird regelmäßig auf seine Zusammensetzung geprüft. Basis bilden die nach Freefloat-Marktkapitalisierung 300 größten deutschen börsennotierten Unternehmen, die definierte Liquiditätsanforderungen erfüllen müssen. Diese werden auf den Anteil weiblicher und männlicher Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder geprüft und gewichtet. Bei einer Verbesserung des Verhältnisses in Richtung der Geschlechterparität in beiden Gremien steigt ein Unternehmen in der Gesamtbewertung auf und ein anderes ab. Der Anteil weiblicher Vorstandsmitglieder wird bei der Bewertung doppelt gewichtet.
Für Privatanleger bietet der Ampega GenderPlus Aktienfonds (WKN: A12BRD) die Möglichkeit, an der Indexentwicklung des GERMAN GENDER INDEX zu partizipieren. Das nächste reguläre Rebalancing findet am 5. Oktober 2018 statt.
Weitere Informationen zum GERMAN GENDER INDEX, zu den enthaltenen Aktien sowie zu den Auswahlkriterien und der fortlaufenden Prüfung durch die Initiatoren finden Anleger unter www.boersenag.de/germangenderindex.
Unter diesem Link finden sie zudem die neuen „Zahlen, Daten, Fakten“ zum GERMAN GENDER INDEX mit der Aufstellung der 50 Indexwerte sowie einer Aufschlüsselung nach Branchenzugehörigkeit.
Rebalancing GERMAN GENDER INDEX: Zehn neue Unternehmen und erneut mehr Frauen im Vorstand
Hannover, 22. September 2017 – Der GERMAN GENDER INDEX, der bundesweit erste Index, der die Gender Diversität in der Führungsebene deutscher Unternehmen abbildet, hat das reguläre halbjährliche Rebalancing abgeschlossen. Mit Wirkung zum 6. Oktober 2017 steigen zehn neue Unternehmen in den Index auf, allein drei davon gehören dem DAX an. Bei der Indexzugehörigkeit kann der GERMAN GENDER INDEX jetzt 20 DAX-Unternehmen vorweisen, die somit 40 Prozent des Index abbilden. 13 Unternehmen stammen aus dem SDAX, 9 Unternehmen aus dem MDAX und 6 aus dem TecDAX. Bei den Branchen zeigen sich die Neuzugänge vielfältig: von Konsumgüter und Gesundheit, über Immobilien bis hin zu IT sind mehrere Branchen vertreten.
Bewegung im Vorstand
Während bislang eher die Aufsichtsräte weibliche Mitglieder gewannen, geraten nun die Vorstandsreihen in Bewegung. Mehrere Unternehmen steigen mit weiblicher Verstärkung im Vorstand deutlich im Ranking auf: Die Medigene AG, im April noch mit einem Drittel Frauen im Vorstand auf Platz 3, hat jetzt die Spitzenposition dank 50 Prozent Frauen in der Führungsetage. Die Aareal Bank verteidigt Platz 2, auf Platz 3 rückt die Evonik Industries auf, die den Frauenanteil im Vorstand von 20 auf 33 Prozent steigern konnte. GFT Technologies fällt von Platz 4 auf Platz 21 zurück und gibt seinen Platz an die Münchner Rück ab. Der beste Index-Newcomer SAP erobert Platz 11 mit 25 Prozent Frauen im Vorstand und 28 Prozent im Aufsichtsrat. Insgesamt hat sich der Anteil der Unternehmen mit mindestens einem weiblichen Vorstandsmitglied seit der letzten Erhebung im März 2017 von 68 auf 82 Prozent deutlich erhöht. Der durchschnittliche Anteil der weiblichen Vorstände bei allen Indexunternehmen erhöhte sich von 15 auf 17 Prozent. „Das ist eine bemerkenswerte Steigerung innerhalb eines Zeitraums von nur sechs Monaten. Wir sind gespannt, wie sich diese Entwicklung bis zur nächsten Auswertung fortsetzt“, sagt Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hannover.
Wenig Veränderung in Aufsichtsräten
Bei den Aufsichtsräten sind die Zahlen weitestgehend gleich geblieben: Alle 50 Unternehmen haben jetzt mindestens ein weibliches Mitglied, bei 52 Prozent sind es sogar mindestens 5. Die Quote von 30 Prozent weiblichen Mitgliedern erreichen nun 66 Prozent, vor sechs Monaten waren es noch 70 Prozent. Allerdings liegt die Durchschnittsquote weiblicher Aufsichtsräte bei 32 Prozent unter allen 50 Indexunternehmen und ist damit konstant zum Frühjahr 2017. Aus dem GERMAN GENDER INDEX ausscheiden mussten u. a. Covestro, Fielmann und Hella KGaA Hueck & Co.
So funktioniert das Rebalancing
Der GERMAN GENDER INDEX spiegelt die Aktien von 50 deutschen Unternehmen mit einer hohen Gender Diversität in Vorstand und Aufsichtsrat wider und wird regelmäßig auf seine Zusammensetzung geprüft. Basis bilden die nach Freefloat-Marktkapitalisierung 300 größten deutschen börsennotierten Unternehmen, die definierte Liquiditätsanforderungen erfüllen müssen. Diese werden auf den Anteil weiblicher und männlicher Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder geprüft und gewichtet. Bei einer Verbesserung des Verhältnisses in Richtung der Geschlechterparität in beiden Gremien steigt ein Unternehmen in der Gesamtbewertung auf und ein anderes ab. Der Anteil weiblicher Vorstandsmitglieder wird bei der Bewertung doppelt gewichtet.
Für Privatanleger bietet der Ampega GenderPlus Aktienfonds (WKN: A12BRD) die Möglichkeit, an der Indexentwicklung des GERMAN GENDER INDEX zu partizipieren. Das nächste reguläre Rebalancing findet am 6. April 2018 statt.
Weitere Informationen zum GERMAN GENDER INDEX, zu den enthaltenen Aktien sowie zu den Auswahlkriterien und der fortlaufenden Prüfung durch die Initiatoren finden Anleger unter www.boersenag.de/germangenderindex. Unter diesem Link finden sie zudem die neuen „Zahlen, Daten, Fakten“ zum GERMAN GENDER INDEX mit der Aufstellung der 50 Indexwerte sowie einer Aufschlüsselung nach Branchenzugehörigkeit.
Rebalancing des GERMAN GENDER INDEX am 6. Oktober 2017
| Ausgeschieden | ISIN | Neu | ISIN |
| Covestro AG | DE0006062144 | Adidas AG | DE000A1EWWW0 |
| Fielmann AG | DE0005772206 | CECONOMY AG | DE0007257503 |
| Grand City Properties SA | LU0775917882 | DIC Asset AG | DE000A1X3XX4 |
| HAMBORNER REIT AG | DE0006013006 | Fresenius SE & Co. KGaA | DE0005785604 |
| Hella KGaA Hueck & Co. | DE000A13SX22 | Patrizia Immobilien AG | DE000PAT1AG3 |
| Infineon Technologies AG | DE0006231004 | SAP SE | DE0007164600 |
| JENOPTIK AG | DE0006229107 | Sartorius AG | DE0007165631 |
| KOENIG & BAUER AG | DE0007193500 | Tele Columbus AG | DE000TCAG172 |
| SILTRONIC AG | DE000WAF3001 | TOM TAILOR Holding AG | DE000A0STST2 |
| Wüstenrot& Württembergische AG | DE0008051004 | Zooplus AG | DE0005111702 |
Rebalancing GERMAN GENDER INDEX: Zwölf neue Unternehmen und mehr Frauen im Vorstand
Hannover, 24. März 2017 – Der GERMAN GENDER INDEX, der bundesweit erste Aktien-Index, der die Gender Diversität in der Führungsebene deutscher Unternehmen abbildet, hat das reguläre halbjährliche Rebalancing abgeschlossen. Mit Wirkung zum 7. April 2017 (Handelsende) steigen zwölf neue Unternehmen in den Index auf. Mit sechs Smallcaps unter den Aufsteigern fallen dieses Mal besonders kleinere Unternehmen durch ein ausgewogeneres Geschlechterverhältnis in der Unternehmensführung auf. Bei den Branchen zeigen sich die Neulinge vielfältig: von Biotech, über Logistik, Energie, Immobilien bis hin zu Automobilzulieferern ist eine große Bandbreite vertreten.
Bewegung im Vorstand
Während bislang vor allem die Aufsichtsräte weibliche Mitglieder gewannen, geraten nun auch die Vorstandsreihen in Bewegung. Drei Unternehmen steigen mit weiblicher Verstärkung im Vorstand deutlich im Ranking auf: Daimler rückt mit zwei weiblichen Vorständen von Platz 26 auf Platz 14 in die Top 20 auf, ProSiebenSat.1 SE kehrt mit einer Frau im Vorstand von Platz 61 auf Platz 26 in den Index zurück, die Schaeffler AG zieht mit einer Vorstandsfrau auf Platz 38 neu in den Index ein. Insgesamt hat sich der Anteil der Unternehmen mit mindestens einem weiblichen Vorstandsmitglied seit der letzten Erhebung im September 2016 von 58 auf 68 Prozent, also um zehn Prozent erhöht. „Das ist eine beachtliche Steigerung innerhalb eines Zeitraums von nur sechs Monaten. Wir hoffen, dass sich diese Entwicklung bis zur nächsten Auswertung fortsetzt“, sagt Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hannover.
Wenig Veränderung in Aufsichtsräten
Bei den Aufsichtsräten sind die Zahlen weitestgehend gleich geblieben: 94 Prozent weisen mindestens ein weibliches Mitglied vor. Die Quote von 30 Prozent weiblichen Mitgliedern erreichen aber nur rund 70 Prozent der Index-Unternehmen. So wird beispielsweise die Commerzbank, mit einer Aufsichtsrätin weniger, aus dem Index ausscheiden. Die zooplus AG verlässt den Index, da sie die Anforderungen an Marktkapitalisierung und Liquidität der Aktie nicht mehr erfüllte.
So funktioniert das Rebalancing
Der GERMAN GENDER INDEX spiegelt die Aktien von 50 deutschen Unternehmen mit einer hohen Gender Diversität in Vorstand und Aufsichtsrat wider und wird regelmäßig auf seine Zusammensetzung geprüft. Basis bilden die nach Freefloat-Marktkapitalisierung 300 größten deutschen börsennotierten Unternehmen, die definierte Liquiditätsanforderungen erfüllen müssen. Diese werden auf den Anteil weiblicher und männlicher Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder geprüft und gewichtet. Bei einer Verbesserung des Verhältnisses in Richtung der Geschlechterparität in beiden Gremien steigt ein Unternehmen in der Gesamtbewertung auf und ein anderes ab. Der Anteil weiblicher Vorstandsmitglieder wird bei der Bewertung doppelt gewichtet.
Für Privatanleger bietet der Ampega GenderPlus Aktienfonds (WKN: A12BRD) die Möglichkeit, an der Indexentwicklung des GERMAN GENDER INDEX zu partizipieren. Das nächste reguläre Rebalancing findet am 6. Oktober 2017 statt.
Weitere Informationen zum GERMAN GENDER INDEX, zu den enthaltenen Aktien sowie zu den Auswahlkriterien und der fortlaufenden Prüfung durch die Initiatoren finden Anleger unter www.boersenag.de/GERMANGENDERINDEX. Unter diesem Link finden sie zudem die neuen „Zahlen, Daten, Fakten“ zum GERMAN GENDER INDEX mit der Aufstellung der 50 Indexwerte sowie einer Aufschlüsselung nach Branchenzugehörigkeit.
Rebalancing des GERMAN GENDER INDEX am 7. April 2017
| Ausgeschieden | ISIN | Neu im Index | ISIN |
| STADA Arzneimittel AG | DE0007251803 | Medigene AG | DE000A1X3W00 |
| Deutsche EuroShop AG | DE0007480204 | Deutsche Beteiligungs AG | DE000A1TNUT7 |
| Gerresheimer AG | DE000A0LD6E6 | Hamburger Hafen u. Logistik AG | DE000A0S8488 |
| Bechtle AG | DE0005158703 | Innogy SE | DE000A2AADD2 |
| zooplus AG | DE0005111702 | ProSiebenSat. 1 Media SE | DE000PSM7770 |
| Commerzbank AG | DE000CBK1001 | Washtec AG | DE0007507501 |
| Symrise AG | DE000SYM9999 | GEA Group AG | DE0006602006 |
| Celesio AG | DE000CLS1001 | SCHAEFFLER AG | DE000SHA0159 |
| ElringKlinger AG | DE0007856023 | SAF-Holland SA | LU0307018795 |
| Vonovia SE | DE000A1ML7J1 | Hamborner REIT AG | DE0006013006 |
| Diebold Nixdorf AG | DE000A0CAYB2 | Wüstenrot & Württembergische AG | DE0008051004 |
| alstria office REIT-AG | DE000A0LD2U1 | Siltronic AG | DE000WAF3001 |