Market-Maker-Börse Quotrix und ICF BANK als Thema im Börsentalk-Podcast von justTRADE – Wie funktioniert der Handelsplatz und was macht ihn besonders?

In der Börsentalk-Folge 9 klären Michael B. Bußhaus & Tim Seifarth von justTRADE einige Mythen und Begrifflichkeiten rund um Deutschlands erste Market-Maker-Börse im Gespräch mit Oliver Szabries, Handelsvorstand der ICF BANK.

Die Wertpapierhandelsbank ist seit 2017 von der Börse Düsseldorf mit dem Market Making des elektronischen Systems beauftragt. Quotrix ist seit dem Start des Neo-Brokers justTRADE einer der zur Auswahl stehenden Handelsplätze und bietet zum Beispiel mit dem Limitorderschutz ein Merkmal, auf das bei anderen Plattformen gerne verzichtet wird.

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Weitere Informationen
Link zum Börsentalk-Podcast bei Spotify: https://open.spotify.com/episode/4LZ2mxhdyfCxuDOt6uRXCV

Inhaltsbeschreibung aus den Show-Notes zur Podcast-Folge:

In der neunten Folge blicken wir mit Oliver Szabries, stellvertretender Vorstandssprecher der ICF Bank, unter die Haube einer Börse bzw. eines Market Makers. Die ICF Bank betreut die Market Maker-Funktion der bei uns angeschlossenen Börse Quotrix. Dabei räumen wir mit einigen Mythen auf, die sich um die Funktionsweise einer Börse, um Market Maker und um Online-Broker in diesem Zusammenhang ranken. 

Konkret gehen wir in diesem Börsentalk auf folgende Punkte ein: 

  • Wer ist die ICF Bank und was macht sie an der Börse Quotrix?
  • Was sind die Besonderheiten der Börse Quotrix?
  • Sieht man wirklich jede Kundenorder und evtl. Orderlimits?
  • Nach welchen Kriterien werden Wertpapiere auf Quotrix gehandelt und gelistet?
  • Handeln an Quotrix neben Privatanlegern auch institutionelle Kunden?
  • Wie kommen die Kurse zustande und was ist eigentlich der Spread?
  • Wie verdient eine Börse Geld? 
  • Warum sind die Kurse an den deutschen Börsen manchmal unterschiedlich?
  • Gibt es je nach Bank/Broker unterschiedliche Quotes?
  • Wie wird die Liquidität vom Market Maker sichergestellt? 
  • Wie siehst Du das drohende PFOF-Verbot?

Zum Schluss haben wir Oliver noch drei Fragen gestellt, die uns unsere Kunden am häufigsten fragen:

  • Warum können eigentlich keine Schweizer Aktien mehr auf Quotrix gehandelt werden?
  • Warum können eigentlich keine Aktienbruchteile an einer Börse gehandelt werden?
  • In manchen Fällen kommt es zu einem Mistrade oder Kursaufbesserung: Warum eigentlich und was ist das überhaupt?

Wenn du möchtest, dass deine Frage in einer der nächsten Folgen beantwortet wird, schicke uns eine E-Mail an: podcast@justtrade.com

Disclaimer: Die bereitgestellten Inhalte in diesem Podcast dienen nur der Information, stellen keine Anlage, Steuer- oder Rechtsberatung dar und sind weder als Angebot noch als eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Kryptowerten zu verstehen.

justTRADE ist seit Januar 2020 Markteilnehmer bei Quotrix. Market Maker für das elektronische Handelssystem der Börse Düsseldorf ist seit 2017 die ICF BANK.

justTRADE führt Sparpläne ein mit Ausführungsplatz Quotrix

Der Neo-Broker justTRADE erweitert sein Serviceangebot um Sparpläne in ETPs. Die monatlich wiederkehrenden Aufträge werden auf dem Handelsplatz Quotrix ausgeführt.

In der Presseinformation vom 10. Januar 2022 gibt der Frankfurter Neo-Broker eine von Kunden sehnsüchtig erwartete Erweiterung seines Serviceangebots bekannt. Beim Allroundanbieter von Finanzinstrumenten aller Art können die justTRADE-Kunden nun auch Sparpläne in ETFs, Rohstoffe und Kryptowerte einrichten. „Unsere neuen Sparpläne sind ein idealer Weg, kostengünstig in renditeträchtige Märkte zu investieren, ohne diese Märkte ständig im Blick haben zu müssen. Wir entsprechen damit auch dem Wunsch vieler unserer Anleger, die nicht nur unser großes Angebot für aktive Trader schätzen, sondern auch Interesse an einem kontinuierlichen Vermögensaufbau haben“, erläutert Ralf Oetting, Gründer und Geschäftsführer von justTRADE.

Zu den mehr als 100 sparplanfähigen ETFs zählen neben Produkten auf die großen Indizes, wie MSCI All Country World, S&P 500, Nasdaq 100 oder DAX, auch 19 nachhaltige, 6 Portfolio- und 28 Themen-ETFs. Mit 13 Rohstoff-ETCs lässt sich auch regelmäßig auf verschiedene Metalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium, Kupfer und Nickel sparen. Besonders innovativ ist die Auswahl von 24 Krypto-Wertpapieren (meist als ETPs), über die Anleger unkompliziert an der Wertentwicklung von Digitalwährungen und -Coins wie beispielsweise Bitcoin, Ethereum, Cardano oder Solana teilhaben können. Das Angebotsspektrum kommt von den namhaften Emittenten 21Shares, DWS Xtrackers, GlobalX, Lyxor, Vanguard, VanEck und WisdomTree. Eine Liste aller sparplanfähigen Produkte hat justTRADE auf der Webseite veröffentlicht.

„Uns ist wichtig, dass unser großes Portfolio an handelbaren Anlagekategorien sich auch im Sparplan-Angebot wiederfindet und dabei klassische Anlageklassen wie Aktien ebenso abdeckt wie Kryptowährungen“, so Ralf Oetting weiter. „Gerade in Anlageklassen mit erhöhter Volatilität, wie sie der Krypobereich aufweist, ergeben Sparpläne Sinn, können Anleger doch über den sogenannten Cost-Average-Effekt Schwankungen für sich nutzen“, ergänzt Michael B. Bußhaus, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von justTRADE.

Die möglichen monatlichen Sparplanraten liegen zwischen 25 und 5.000 Euro. Die Sparplanausführung, die monatlich jeweils zum Monatsersten erfolgt, ist für die Kunden kostenlos und erfolgt über Quotrix, das elektronische Handelssystem der Börse Düsseldorf.

justTRADE ist seit Januar 2020 Markteilnehmer bei Quotrix. Market Maker für das elektronische Handelssystem der Börse Düsseldorf ist seit 2017 die ICF BANK.

Sparpläne schon ab 25€

Langfristiger Vermögensaufbau mit vielen Vorteilen:

  • 0 € Sparplanausführung (zzgl. marktübliche Spreads)
  • breites Angebot an sparplanfähigen ETFs, Kryptos, Rohstoffen und wikifolios
  • starke Partner wie DWS Xtrackers, Lyxor, Vanguard, VanEck, GlobalX, 21Shares, WisdomTree und wikifolio

BÖAG Börsen AG: justTRADE öffnet über Handelssysteme Quotrix und LS Exchange sein Angebot für alle Interessenten

Düsseldorf, Hamburg, 25. Mai 2020 – Bereits seit Oktober 2019 konnten erste Kunden mit justTRADE den komplett kostenfreien Wertpapierhandel über die elektronischen Handelssysteme Quotrix der Börse Düsseldorf und LS Exchange der Börse Hamburg nutzen. Beide Systeme bieten den Direkthandel zwischen Market Maker und Anleger ohne Maklercourtage und Börsenentgelt. Da sowohl Quotrix als auch LS Exchange Börsensysteme sind, hat der Ordergeber die Sicherheit, dass alle Transaktionen der Aufsicht durch die Handelsüberwachungsstelle unterliegen. Anleger profitieren damit von den Vorteilen des Direkthandels und der Sicherheit und Qualität einer regulierten Wertpapierbörse. Nun öffnet justTRADE – der Online-Brokerage Service der Sutor Bank – sein Angebot für alle Interessenten.

Innovativer Wertpapierhandel mit justTRADE

justTRADE gehört zu einer neuen Generation von Brokerage-Angeboten, die mit innovativen, digitalen Konzepten auf den Markt kommen. Sie bieten erstmals den komplett kostenfreien Wertpapierhandel via App und Desktop mit rund 7.300 Aktien, über 1.000 ETFs und ETCs und mehr als 500.000 Zertifikaten, Optionsscheinen und Hebelprodukten. Die Kunden von justTRADE handeln somit alle Wertpapiere für 0,- €, ohne Fremdkostenpauschalen, Depotgebühren oder Handelsplatzentgelte. „Wir freuen uns, dass wir mit Quotrix und LS Exchange zwei führende elektronische Börsenhandelsplätze in Deutschland für uns gewinnen konnten. Beide bieten unseren Kunden ein vollumfängliches Handelsuniversum in allen Assetklassen mit extra langen Handelszeiten“, so Michael B. Bußhaus, einer der Gründer von justTRADE.

Beide elektronischen Handelssysteme zählen gemeinsam mit der Börse Düsseldorf, der Börse Hamburg und der Börse Hannover zu den Wertpapierhandelsplätzen der Trägergesellschaft BÖAG Börsen AG.

BÖAG Börsen AG: Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover auch im dritten gemeinsamen Geschäftsjahr auf Wachstumskurs

> Börse Düsseldorf wächst mit Quotrix

> Börse Hamburg startet mit LS Exchange durch

> Börse Hannover punktet mit GCX

> Fondsbörse Deutschland behauptet Marktführerschaft

30.12.2019  – Zwanzig Jahre seit ihrem Bestehen befindet sich die BÖAG Börsen AG weiterhin auf Wachstumskurs. Die zum Start 1999 aus zwei Börsen bestehende Trägergesellschaft hat sich mittlerweile zu einer Gruppe mit drei Skontroführer-Börsen, zwei elektronischen Handelsplattformen und einer Fondshandelsplattform entwickelt. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr können die Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover in einem schwierigen Marktumfeld auf zwölf erfolgreiche Monate zurückblicken.

Insgesamt haben die BÖAG-Handelsplätze einschließlich Quotrix und LS Exchange 2019 ein Handelsvolumen von 31,4 Milliarden Euro erzielt. Damit liegen sie mit plus 11 Prozent nicht nur über dem Niveau des Vorjahres (28,3 Mrd. Euro), sondern konnten sich auch deutlich von einem insgesamt rückläufigen Gesamtmarkt lösen. „2019 konnten zwar die Kursverluste am deutschen Aktienmarkt wieder aufgeholt werden, die Handelsumsätze an den Börsen waren insgesamt jedoch rückläufig. Dabei konnte die BÖAG Börsen AG gegen den Trend ihre Position behaupten, was nicht zuletzt auf die erfolgreiche Entwicklung unserer elektronischen Handelssysteme Quotrix und LS Exchange zurückzuführen ist. Es zeigt sich, dass wir trotz eines herausfordernden Wettbewerbs mit unseren insgesamt fünf börslichen Plattformen gut positioniert sind“, erläutert Dr. Thomas Ledermann, Vorstand der BÖAG Börsen AG.

Börse Düsseldorf wächst mit Quotrix

Das seit 2001 an der Börse Düsseldorf betriebene Market-Maker-System Quotrix hat 2019 neue Marktteilnehmer wie Commerzbank, comdirect oder den neuen Kostenlos-Broker justTRADE hinzugewonnen und das Geschäft mit Währungsanleihen ausgebaut. Der Skontroführerhandel ist in den Asset-Klassen Aktien, Anleihen und Investmentfonds zurückgegangen; lediglich die Exchange Traded Products, inklusive der bei Anlegern beliebten ETFs, konnten mit über 30 Prozent erneut einen deutlichen Umsatzzuwachs vorweisen. Insgesamt ergab sich für die beiden Düsseldorfer Handelsplätze eine Umsatzsteigerung von rund 16 Prozent.
Daneben erfreute sich das Primärlisting-Geschäft weiter steigender Nachfrage. Neu hinzu kamen acht Aktiengesellschaften und 26 Anleihen. Das Qualitätssegment „Primärmarkt“ wuchs durch Upgrades aus dem allgemeinen Freiverkehr sowie über Dual-Listings. „Mit sechs neuen Kapitalmarktpartnern zeigen auch die Emissionsbegleiter ein erhöhtes Interesse an den Listing-Möglichkeiten der Börse Düsseldorf“, freut sich Geschäftsführer Thomas Dierkes.
Unverändert sammeln sich an der Börse Düsseldorf Unternehmen, deren Geschäftsfeld im Themenbereich von Blockchain-Technologie und Kryptowährungen angesiedelt ist. Im Umfeld der in diesem Jahr spürbar zunehmenden Aktivitäten rund um die Tokenisierung von Vermögensgegen-ständen und deren Handel ergeben sich auch für die Börse neue Perspektiven.

Börse Hamburg – LS Exchange startet durch

Das an der Börse Hamburg angesiedelte elektronische Handelssystem LS Exchange konnte 2019 entscheidende Meilensteine erreichen. Neu angeschlossene Handelsteilnehmer wie die Commerzbank, comdirect, S-Broker, BAWAG PSK, easybank, TRADE REPUBLIC und justTRADE sorgten für deutlich höhere Handelsumsätze und Trades in allen Assetklassen. Die LS Exchange erreichte bis Jahresende 2019 ein Umsatzvolumen von 1,6 Mrd. Euro bei überdurchschnittlichen Wachstumsraten in den letzten drei Monaten.
Der maklergestützte Fondshandel der Börse Hamburg konnte 2019 seine Position mit einem Umsatz in Höhe von 560 Mio. Euro ebenfalls gut behaupten. Der rückläufige Handel von in Liquidation befindlichen Offenen Immobilienfonds (OIFs) wurde durch zusätzliche Umsätze in neuen Immobilienfonds, Aktien- und Mischfonds und insbesondere durch ETFs kompensiert. Mit mehr als 3.500 Fonds gehört der Fondshandel Hamburg unverändert zu den führenden Handelsplätzen für Investmentfonds in Deutschland. Anleger haben hier die Möglichkeit, ihre Anteile ohne Ausgabeaufschlag zu Marktpreisen jederzeit kaufen und verkaufen zu können.

Börse Hannover mit Global Challenges Index „nachhaltig“ erfolgreich

Wie bereits in den zurückliegenden Jahren konnte der Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover auch im Jahr 2019 bei Performance und investiertem Volumen deutlich zulegen. Während Indizes wie der DAX oder der MSCI World auf Jahressicht eine Performance von 26 bzw. 29 Prozent erzielten, beendete der GCX das Jahr 2019 mit einem deutlichen Plus von 38 Prozent. Seit seiner Auflage am 3. September 2007 konnte der GCX insgesamt eine Wertsteigerung von 225 Prozent verzeichnen. Zudem konnte das Anlagevolumen in Lizenzprodukte auf den GCX auf rund 650 Millionen Euro (Vorjahr: 500 Mio. Euro) gesteigert werden.
Auch der German Gender Index konnte sich 2019 mit einem Plus von 24 Prozent erfreulich entwickeln. Im Index sind 50 börsennotierte, deutsche Aktien enthalten, die sich durch eine hohe Diversität in der Besetzung von Vorstand und Aufsichtsrat auszeichnen. „Wir sind mit der Entwicklung unserer Indizes sehr zufrieden. Insbesondere der GCX hat bei Performance und investiertem Volumen unsere Erwartungen sogar übertroffen“, erläutert Hendrik Janssen, Vorstand der BÖAG Börsen AG.

Fondsbörse Deutschland – Zweitmarkt und Erstmarkt

Die Fondsbörse Deutschland blieb 2019 unangefochtener Marktführer im Handel mit geschlossenen Fonds. Über die Zweitmarkt-Plattform (www.zweitmarkt.de) der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und ihrem Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG wurde mit mehr als 7.300 Vermittlungen ein Nominalumsatz von rund 300 Millionen Euro erzielt. Bei den gehandelten Assetklassen dominierten weiterhin Immobilienfonds mit einem Umsatzanteil von 70 Prozent.
Ende September 2019 wurde die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG Mehrheitsgesellschafter bei der digitalen Zeichnungsplattform „Capital Pioneers“ für Anlageprodukte aus dem Bereich der alternativen Investmentfonds, Vermögensanlagen und Direktinvestments.
Der Bereich „Erstmarkt“ wurde ebenfalls weiterentwickelt. Der Ausbau eines B2B-Partnerportals wurde in 2019 optimiert und dadurch ein erfreuliches erstes Umsatzergebnis erzielt. Über www.erstmarkt.de können Anleger Alternative Investmentfonds (AIFs) online zeichnen. Die neue Zeichnungsplattform kombiniert neutrale Informationen mit der Option zur direkten Zeichnung – KAGB- und WpHG-konform. Sie bietet alle relevanten Daten zu aktuellen Produkten und deren Anbietern sowie Hintergründe rund um das Thema Sachwertinvestments.