Market-Maker-Börse Quotrix und ICF BANK als Thema im Börsentalk-Podcast von justTRADE – Wie funktioniert der Handelsplatz und was macht ihn besonders?
In der Börsentalk-Folge 9 klären Michael B. Bußhaus & Tim Seifarth von justTRADE einige Mythen und Begrifflichkeiten rund um Deutschlands erste Market-Maker-Börse im Gespräch mit Oliver Szabries, Handelsvorstand der ICF BANK.
Die Wertpapierhandelsbank ist seit 2017 von der Börse Düsseldorf mit dem Market Making des elektronischen Systems beauftragt. Quotrix ist seit dem Start des Neo-Brokers justTRADE einer der zur Auswahl stehenden Handelsplätze und bietet zum Beispiel mit dem Limitorderschutz ein Merkmal, auf das bei anderen Plattformen gerne verzichtet wird.
Link zum Börsentalk-Podcast bei Spotify: https://open.spotify.com/episode/4LZ2mxhdyfCxuDOt6uRXCV
Inhaltsbeschreibung aus den Show-Notes zur Podcast-Folge:
In der neunten Folge blicken wir mit Oliver Szabries, stellvertretender Vorstandssprecher der ICF Bank, unter die Haube einer Börse bzw. eines Market Makers. Die ICF Bank betreut die Market Maker-Funktion der bei uns angeschlossenen Börse Quotrix. Dabei räumen wir mit einigen Mythen auf, die sich um die Funktionsweise einer Börse, um Market Maker und um Online-Broker in diesem Zusammenhang ranken.
Konkret gehen wir in diesem Börsentalk auf folgende Punkte ein:
- Wer ist die ICF Bank und was macht sie an der Börse Quotrix?
- Was sind die Besonderheiten der Börse Quotrix?
- Sieht man wirklich jede Kundenorder und evtl. Orderlimits?
- Nach welchen Kriterien werden Wertpapiere auf Quotrix gehandelt und gelistet?
- Handeln an Quotrix neben Privatanlegern auch institutionelle Kunden?
- Wie kommen die Kurse zustande und was ist eigentlich der Spread?
- Wie verdient eine Börse Geld?
- Warum sind die Kurse an den deutschen Börsen manchmal unterschiedlich?
- Gibt es je nach Bank/Broker unterschiedliche Quotes?
- Wie wird die Liquidität vom Market Maker sichergestellt?
- Wie siehst Du das drohende PFOF-Verbot?
Zum Schluss haben wir Oliver noch drei Fragen gestellt, die uns unsere Kunden am häufigsten fragen:
- Warum können eigentlich keine Schweizer Aktien mehr auf Quotrix gehandelt werden?
- Warum können eigentlich keine Aktienbruchteile an einer Börse gehandelt werden?
- In manchen Fällen kommt es zu einem Mistrade oder Kursaufbesserung: Warum eigentlich und was ist das überhaupt?
Wenn du möchtest, dass deine Frage in einer der nächsten Folgen beantwortet wird, schicke uns eine E-Mail an: podcast@justtrade.com
Disclaimer: Die bereitgestellten Inhalte in diesem Podcast dienen nur der Information, stellen keine Anlage, Steuer- oder Rechtsberatung dar und sind weder als Angebot noch als eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Kryptowerten zu verstehen.


justTRADE ist seit Januar 2020 Markteilnehmer bei Quotrix. Market Maker für das elektronische Handelssystem der Börse Düsseldorf ist seit 2017 die ICF BANK.
Krypto-Mix: 20 Basket-Produkte bieten Investoren einen ETF-Ansatz für Digitalwährungen
Exchange Traded Funds (ETFs) haben in den letzten 25 Jahren das Investieren revolutioniert, weil hier in nur einem Produkt die Wertentwicklung von hunderten oder sogar tausenden Wertpapieren eines Index nachvollzogen werden konnte. Einfach, transparent und kostengünstig.
Auch bei Kryptowährungen, als relativ neue Asset-Klasse, ist dieser Ansatz inzwischen möglich – mit sogenannten Basket-Produkten. 20 solcher „Krypto-Körbe“ notieren an der Börse Düsseldorf und auf Quotrix – handelbar über das normale Wertpapierdepot.
18. Januar 2023
Deutschlands größte Auswahl börsengehandelter Krypto-Produkte gibt es an der Börse Düsseldorf und bei Quotrix: Mehr als 100 Krypto-ETPs bzw. Zertifikate von 15 verschiedenen Emittenten auf 25 Digitalwährungen. Und eben 20 gemischte Körbe (Baskets) mit unterschiedlichen Kryptowährungen.
Übersicht Krypto-Baskets nach 1-Monats-Performance
Detaillierte Informationen zu den Zusammensetzungen sowie Produktinformationsblätter finden sich auf den Internetseiten der Emittenten.
Kauf und Verkauf börsengehandelten Krypto-Produkten erfolgt als normales Wertpapiergeschäft über das bestehende Depot bei Bank, Sparkasse oder Online-Broker. Über diesen etablierten Weg erhalten Investoren auch die komfortablen Erträgnis- und Jahressteueraufstellungen.
Wichtig beim Thema Krypto-Währungen und -Produkte bleibt der nebenstehende Risikohinweis und eine umfassende, neutrale Finanzberatung.

Risikohinweis
Beim direkten oder indirekten Handel mit Kryptowährungen können Anleger erhebliche Verluste bis hin zum Totalausfall erleiden. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen nochmals besondere Risiken, die berücksichtigt werden müssen. (Siehe auch BaFin-Verbraucherwarnung vom 13.01.2021)
Zudem besteht systemisch über die Nachbildung in Schuldverschreibungen bzw. Zertifikate ein Kontrahentenrisiko.
Börse Düsseldorf und Quotrix positionieren sich 2022 mit Listings, ETPs und Krypto
Den rückläufigen Aktivitäten an den Finanzmärkten konnten sich auch die Börse Düsseldorf und ihr elektronischer Market-Maker-Handelsplatz Quotrix nicht entziehen. Der DAX schloss das Jahr 2022 mit einem Rückgang von -12,35 Prozent und einem Schlussstand von 13.923,59 Punkten, womit der deutsche Leitindex auf dem Niveau von Anfang 2021 notiert. Die Kennzahlen für die beiden Düsseldorfer Handelsplätze sind erfreulicher.
Positiv festzuhalten bleibt, dass der Umsatz in Düsseldorf in ETPs deutlich gesteigert wurde. Auch im Fondsbereich konnte der Marktanteil trotz rückläufigem Gesamtmarkt gesteigert werden. Auf Quotrix verzeichnete der Handel mit Anleihen im zurückliegenden Jahr Zuwächse, da Fremdwährungspapiere schon etwas länger wieder mit attraktiven Zinscoupons aufwarten.
Das Angebot börsennotierter Krypto-Produkte hat sich 2022 an den Handelsplätzen Düsseldorf und Quotrix verdoppelt: Mit aktuell 106 ETPs bzw. Zertifikaten bieten sie die größte Auswahl in Deutschland. Wertpapiere auf insgesamt 25 unterschiedliche Coins können gehandelt werden, aber auch rund 20 Produkte, die einen gemischten Korb von Digitalwährungen enthalten. Die über das bestehende Wertpapierdepot handelbaren Krypto-Produkte stoßen nicht nur bei den Kunden der angeschlossenen Neobroker und Onlinebanken auf Interesse, sondern auch im breiten Publikum.
Trotz schwachem Kapitalmarktumfeld blieb die Anzahl neuer Listings an der Börse Düsseldorf mit insgesamt 41 Wertpapieren stabil: Es wurden 11 neue Aktiengesellschaften im Freiverkehr sowie 1 Upgrade in das Qualitätssegment Primärmarkt gezählt. Eine leichte Steigerung zeigte sich bei den 29 neuen Anleihen und Zertifikaten. „Wir verzeichnen ein anhaltend großes Interesse von Listing-Anfragen für die Börse Düsseldorf und den Primärmarkt. Das Netzwerk von Kapitalmarktpartnern schätzt unsere unkomplizierten und zügigen Prozesse sowie den persönlichen Kontakt bei Projekten rund um Going Public oder Corporate Actions“, erklärt Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf.

Presseinfo der BÖAG Börsen AG zur Jahresschlussbörse 2022

Jetzt 25 verschiedene Krypto-Währungen börslich handelbar
Die Auswahl von Krypto-Coins, welche über ETPs bzw. Zertifikate aus jeden normalen Wertpapierdepot heraus gehandelt werden können, hat sich auf inzwischen 25 erhöht. Neu hinzugekommen sind die Digitalwährungen Aave, Decentraland sowie The Sandbox. Zum Jahresende 2022 bieten die Börse Düsseldorf und Quotrix damit insgesamt 106 Krypto-Produkte und somit weiterhin die größte Auswahl unter allen deutschen Börsenplätzen.
Die drei neuen Produkte kommen vom Emittenten 21Shares, der mehr als 30 börsengelistete Krypto-ETPs anbietet. Aave (AAVE) ist für smarte, dezentrale Krediteverträge auf der Blockchain bekannt; Decentraland (MANA) und The Sandbox (SAND) kommen bevorzugt im Metaverse-Umfeld zum Einsatz.
Als weitere Digitalwährungen ergänzen – über verschiedene Produkte und Ausprägungen via ETPs oder Zertifikate – an der Börse Düsseldorf und bei Quotrix folgende Coins das Angebot: Algorand (ALGO), ApeCoin (APE), Avalanche (AVAX), Binance (BNB), Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Cardano (ADA), Chainlink (LINK), Cosmos (ATOM), EOS (EOS), Ethereum (ETH), Fantom (FTM), FTX Token (FTT), Litecoin (LTC), Polkadot (DOT), Polygon (MATIC), Ripple (XRP), Solana (SOL), Stellar (XLM), Tezos (XTZ), TRON (TRX), Uniswap (UNI).

Detaillierte Informationen zu den einzelnen ETPs bzw. Zertifikaten bieten die Internetseiten der Emittenten. Um bei der Kursliste börsennotierter Krypto-Produkte den Überblick zu erleichtern, wurden zusätzliche Ansichten nach Coins und nach Emittenten hinzugefügt.
Kauf und Verkauf erfolgt als normales Wertpapiergeschäft über das bestehende Depot bei Bank, Sparkasse oder Online-Broker. So erhalten Investoren auch die komfortablen Erträgnis- und Jahressteueraufstellungen. Krypto-Puristen werfen an dieser Stelle gerne ein, dass nur ein direktes halten der „Keys“ einen steuerfreien Gewinn nach mehr als einem Jahr Haltezeit ermögliche. Die Praxis zeigt aber, dass die oft volatilen Krypto-Coins meist eher kurzfristig gehalten werden, um eben von den Kursschwankungen zu profitieren. In diesem Fall sind aber 25% Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer für viele Anleger günstiger, als der persönliche Steuersatz.
Wichtig beim Thema Krypto-Währungen und -Produkte bleibt der nebenstehende Risikohinweis und eine umfassende Finanzberatung.

Risikohinweis
Beim direkten oder indirekten Handel mit Kryptowährungen können Anleger erhebliche Verluste bis hin zum Totalausfall erleiden. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen nochmals besondere Risiken, die berücksichtigt werden müssen. (Siehe auch BaFin-Verbraucherwarnung vom 13.01.2021)
Zudem besteht systemisch über die Nachbildung in Schuldverschreibungen bzw. Zertifikate ein Kontrahentenrisiko.
„So einfach können Sie Kryptos über Ihr Depot handeln“
Gastbeitrag von Dr. Rolf Deml und Marcel Sattler, Extra-Magazin Nr. 6-2022, Special „Themen-ETFs“
Digitalwährungen als neue Anlageklasse in das Portfolio aufzunehmen, ist mittlerweile sehr leicht und sicher möglich. Möglich machen das ETPs und Zertifikate, die Sie über Ihr bestehendes Depot bei Ihrer Bank oder Ihrem Broker handeln können. Die umfangreichste Auswahl börsengehandelter Krypto-Produkte in Deutschland findet sich an der Börse Düsseldorf und auf Quotrix. Es gibt sogar fertige Krypto-Körbe.
Sie interessieren sich für Kryptowährungen, doch schrecken davor zurück, weil Ihnen der Einstieg viel zu kompliziert und aufwendig erscheint? Und hier kommt gleich die positive Nachricht: Diese Zeiten sind vorbei. Es geht auch einfach, sicher und überwacht an der Börse. Der Handel von Kryp towährungen ist für viele Privatanleger noch Neuland. Das ist auch kein Wunder: Denn bis vor wenigen Jahren war es noch relativ exotisch und umständlich, in Bitcoin, Ethereum und Co. zu investieren. Doch das ist mittlerweile ganz anders. Börsennotierte Kryptoprodukte, wie sie an der Börse Düsseldorf oder bei Quotrix auf dem Kurszettel stehen, haben die Barrieren deutlich gesenkt. Wer also in eine Kryptowährung investieren möchte, kann das kinderleicht tun. Das geht genauso einfach wie der Erwerb eines Dax- oder MSCI-World-ETFs.
Bitcoin und Co. weiter gefragt
Zunächst einmal ist festzuhalten: Kryptowährungen sind weiter begehrt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Statista, die auf der Website der Börse Düsseldorf veröffentlicht ist. Und das trotz der zuletzt schwierigen Monate.
Mehr Infografiken finden Sie bei Statista
Kryptos über die Börse kaufen
Mit gewohnter börslicher Qualität können die gängigsten Digitalwährungen aus der bestehenden Bank- und Depotverbindung heraus gehandelt wer- den. Möglich machen das Krypto-ETPs (Exchange Traded Products) oder -Zertifikate (Partizipationsscheine), die sich an der Wertentwicklung der jeweiligen Kryptowährung orientieren. Wichtig zu verstehen: Es handelt sich um gekoppelte Finanzinstrumente, sodass die abgebildeten Coins nicht für Zahlungen genutzt oder in persönliche Wallets übertragen werden können.
Weshalb gerade Börse Düsseldorf und Quotrix?
Die Frage ist ganz leicht zu beantworten: Sie ersparen sich komplizierte Antragsstrecken bei ausländischen, meist unregulierten Krypto-Plattformen, brauchen keine Wallet zur sicheren
Verwahrung Ihrer digitalen Schätze und müssen sich auch nicht selbst um die steuerliche Behandlung kümmern. Krypto-Puristen werfen an dieser Stelle gerne ein, dass nur ein direktes Halten der „Keys“ einen steuerfreien Kursgewinn nach einem Jahr Haltezeit ermögliche. Viele Krypto-Produkte werden inzwischen aber wie die steuerbefreiten physischen Gold-ETCs behandelt. Und die Praxis zeigt, dass die oft volatilen Krypto-Coins meist eher kurzfristig gehalten werden, um eben von den Kursbewegungen zu profitieren. In solchen Fällen dürfte die pauschale Abgeltungsteuer für viele Anleger günstiger sein als der persönliche Steuersatz.
Also: Ihr vorhandenes Wertpapierdepot bei Ihrer Bank oder Ihrem Broker genügt – und schon kann es losgehen. Denn die Börse Düsseldorf bzw. Quotrix ermöglichen Ihnen den Handel von Kryptowerten auf der Basis von sogenannten ETCs bzw. ETNs sowie Zertifikaten. Das bieten andere auch, denken Sie nun vielleicht. Doch es geht weiter: Keine andere deutsche Börse kann auf eine derart breite Auswahl verweisen. Mehr als 100 Krypto-Produkte von 15 verschiedenen Emittenten finden sich in den Kurslisten unter boerse-duesseldorf.de/krypto oder quotrix.de/krypto.
Natürlich deckt das Angebot nicht das komplette Universum von fast 13.000 Kryptowährungen ab, aber das ist auch nicht nötig, denn als Anleger sollten Sie sich im Zweifel ohnehin eher den bekannteren Coins zuwenden. Denn: Kryptowerte sind an sich schon eine besonders riskante Anlageklasse. Das Risiko senken Sie, wenn Sie auf größere Coins setzen und diese streuen. Es dürfte sich beinahe von selbst verstehen, dass dies ein geringeres Risiko darstellt, als würden Sie beispielsweise ausschließlich auf die Nummer 1.253 des Krypto-Kosmos setzen. Das ist wie am Aktienmarkt. Bleiben wir beim Risiko: An dieser Stelle bleibt bei aller Begeisterung festzuhalten: Sehen Sie selbst einen breiten Krypto-Korb lediglich
als Beimischung im Portfolio an. Denn ein Totalverlust ist selbst dann noch möglich.
Wachsendes Angebot
Die Anzahl börsennotierter Wertpapiere mit Krypto-Bezug hat sich an den Handelsplätzen Düsseldorf und Quotrix allein im ersten Halbjahr 2022 verdoppelt. Keine andere Börse bietet mehr. Aktuell lassen sich hier 22 unterschiedliche Coins unkompliziert aus dem klassischen Wertpapierdepot heraus kaufen und verkaufen. Diese stehen im Übrigen für gut zwei Drittel der Marktkapitalisierung aller Digitalwährungen. Die Liste dürfte künftig noch länger werden. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Produkten inklusive dem Basisinformationsblatt finden sich auf den Internetseiten der Emittenten.
Fertige Krypto-Körbe
Interessant auch: 16 Produkte bieten als „Baskets“ ein Investment in einen Mix von Digitalcoins. Ähnlich wie bei einem ETF können Sie dann mit nur einem Finanzprodukt in mehrere Kryptowährungen investieren.



ist Geschäftsführer der Börse Düsseldorf. Deren zusätzliches Handelssystem Quotrix war 2001 als erste Market-Maker-Börse Deutschlands gestartet.

ist als Director ETPs, Mutual Funds und Indexing für die ICF Bank AG tätig. Die Wertpapierhandelsbank ist
Skontroführer an der Börse Düsseldorf und Market Maker für Quotrix.

Risikohinweis
Beim direkten oder indirekten Handel mit Kryptowährungen können Anleger erhebliche Verluste bis hin zum Totalausfall erleiden. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen nochmals besondere Risiken, die berücksichtigt werden müssen. (Siehe auch BaFin-Verbraucherwarnung vom 13.01.2021)
Zudem besteht systemisch über die Nachbildung in Schuldverschreibungen bzw. Zertifikate ein Kontrahentenrisiko.
Schallmauer von 100 Krypto-Produkten durchbrochen – Düsseldorf und Quotrix bieten die größte Auswahl
Die Anzahl börsennotierter Wertpapiere mit Krypto-Bezug hat sich an den Handelsplätzen Düsseldorf und Quotrix im letzten halben Jahr verdoppelt. Inzwischen bieten 101 Exchange Traded Products (ETPs) oder Zertifikate die Möglichkeit, unkompliziert aus dem klassischen Wertpapierdepot heraus auf 22 verschiedene Digitalwährungen zu setzen. Keine andere deutsche Börse bietet mehr Auswahl.
Immer mehr Produkte auf Kryptowährungen sind an der Börse Düsseldorf und bei Quotrix handelbar. 15 Emittenten haben ihre meist als ETPs verpackten Schuldverschreibungen in den Börsenhandel einbeziehen lassen. Anleger können damit an der Wertentwicklung von 22 digitalen Coins direkt partizipieren. 16 Produkte bieten als „Baskets“ ein Investment in einen Mix von Digitalcoins.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen ETPs bzw. Zertifikaten bieten die Internetseiten der Emittenten. Um bei der Kursliste börsennotierter Krypto-Produkte den Überblick zu erleichtern, wurden zusätzliche Ansichten nach Coins und nach Emittenten hinzugefügt.
Folgende Digitalwährungen können – über verschiedene Produkte und Ausprägungen – aktuell über ETPs oder Zertifikate an der Börse Düsseldorf und bei Quotrix gehandelt werden: Algorand (ALGO), ApeCoin (APE), Avalanche (AVAX), Binance (BNB), Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Cardano (ADA), Chainlink (LINK), Cosmos (ATOM), EOS (EOS), Ethereum (ETH), Fantom (FTM), FTX Token (FTT), Litecoin (LTC), Polkadot (DOT), Polygon (MATIC), Ripple (XRP), Solana (SOL), Stellar (XLM), Tezos (XTZ), TRON (TRX), Uniswap (UNI).

Die Faszination für „Crypto Currencies“ hat inzwischen auch viele Börsianer erreicht. Doch der Zugang in die Welt der Digitalwährungen rund um Bitcoin & Co. gestaltet sich vielfach kompliziert: Digitale Wallets (Geldbörsen) müssen eröffnet, Konten bei meist ausländischen Tauschplattformen eingerichtet und die steuerliche Aufbereitung der Geschäfte in Eigenverantwortung erledigt werden.
Jedoch können mit gewohnter börslicher Qualität die gängigsten Digitalwährungen aus der bestehenden Bank- und Depotverbindung heraus gehandelt werden. Möglich machen das Krypto-ETPs (Exchange Traded Products) oder -Zertifikate (Partizipationsscheine), die sich an der Wertentwicklung der jeweiligen Kryptowährung orientieren. Wichtig zu verstehen: Es handelt sich um gekoppelte Finanzinstrumente und die abgebildeten Coins können nicht für Zahlungen genutzt oder in persönliche Wallets übertragen werden.
Mit einer „Short“- oder „Inverse“-Variante kann auch auf fallende Kurse gesetzt werden. Und auch ein Mix von verschiedenen Kryptowährungen in nur einem Papier kann über sogenannte „Baskets“ gehandelt werden. Einige der ETCs werden auch als „Physical“-Variante mit entsprechender Verwahrung angeboten; ebenso sind „Staking“-Varianten verfügbar, die zusätzliche Erträge aus dem Verleihen der Coins ermöglichen.
Kauf und Verkauf erfolgt als normales Wertpapiergeschäft über das bestehende Depot bei Bank, Sparkasse oder Online-Broker. So erhalten Investoren auch die komfortablen Erträgnis- und Jahressteueraufstellungen. Krypto-Puristen werfen an dieser Stelle gerne ein, dass nur ein direktes halten der „Keys“ einen steuerfreien Gewinn nach mehr als einem Jahr Haltezeit ermögliche. Die Praxis zeigt aber, dass die oft volatilen Krypto-Coins meist eher kurzfristig gehalten werden, um eben von den Kursschwankungen zu profitieren. In diesem Fall sind aber 25% Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer für viele Anleger günstiger, als der persönliche Steuersatz.
Wichtig beim Thema Krypto-Währungen und -Produkte bleibt der nebenstehende Risikohinweis und eine umfassende Finanzberatung.
Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Risikohinweis
Beim direkten oder indirekten Handel mit Kryptowährungen können Anleger erhebliche Verluste bis hin zum Totalausfall erleiden. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen nochmals besondere Risiken, die berücksichtigt werden müssen. (Siehe auch BaFin-Verbraucherwarnung vom 13.01.2021)
Zudem besteht systemisch über die Nachbildung in Schuldverschreibungen bzw. Zertifikate ein Kontrahentenrisiko.
Mehr als nur Bitcoin: Über 20 Digitalwährungen an der Börse handelbar
Die Auswahl wächst kontinuierlich: Aktuell 76 verschiedene ETPs und Zertifikate ermöglichen ein Investment in Kryptowährungen an der Börse Düsseldorf und bei Quotrix. Dabei kann das vorhandene Wertpapierdepot genutzt werden, ohne auf unregulierte Marktplätze ausweichen zu müssen.
🆕 Update 22.04.2022: 88 Krypto-Produkte gelistet
Ende Januar 2022 wurde die Marke von 50 Krypto-Produkten überschritten und Anfang April sind es bereits 76 zumeist Exchange Trades Products (ETPs), die den Anlegern über ihr Depot bei Sparkassen, Banken oder Brokern zur Verfügung stehen. Nicht nur die Anzahl an börsengelisteten Wertpapieren steigt, auch die Auswahl an Digitalwährungen nimmt zu und steht aktuell bei 21 verschiedenen Coins. Dabei sind es nicht nur die jungen Anleger, die das neue Segment für sich entdecken.

Die Faszination für „Crypto Currencies“ hat inzwischen viele Börsianer erreicht. Doch der Zugang in die Welt der Digitalwährungen rund um Bitcoin & Co. gestaltet sich vielfach kompliziert: Digitale Wallets (Geldbörsen) müssen eröffnet, Konten bei meist ausländischen Tauschplattformen eingerichtet und die steuerliche Aufbereitung der Geschäfte in Eigenverantwortung erledigt werden.
Jedoch können mit gewohnter börslicher Qualität die gängigsten Digitalwährungen aus der bestehenden Bank- und Depotverbindung heraus gehandelt werden. Möglich machen das Krypto-ETPs (Exchange Traded Products) oder -Zertifikate (Partizipationsscheine), die sich an der Wertentwicklung der jeweiligen Kryptowährung orientieren. Wichtig zu verstehen: Es handelt sich um gekoppelte Finanzinstrumente und die abgebildeten Coins können nicht für Zahlungen genutzt oder in persönliche Wallets übertragen werden.
Mit einer „Short“- oder „Inverse“-Variante kann auch auf fallende Kurse gesetzt werden. Und auch ein Mix von verschiedenen Kryptowährungen in nur einem Papier kann über sogenannte „Baskets“ gehandelt werden. Einige der ETCs werden auch als „Physical“-Variante mit entsprechender Verwahrung angeboten; ebenso sind „Staking“-Varianten verfügbar, die zusätzliche Erträge aus dem Verleihen der Coins ermöglichen.

Kauf und Verkauf erfolgt als normales Wertpapiergeschäft über das bestehende Depot bei Bank, Sparkasse oder Online-Broker. So erhalten Investoren auch die komfortablen Erträgnis- und Jahressteueraufstellungen. Krypto-Puristen werfen an dieser Stelle gerne ein, dass nur ein direktes halten der „Keys“ einen steuerfreien Gewinn nach mehr als einem Jahr Haltezeit ermögliche. Die Praxis zeigt aber, dass die oft volatilen Krypto-Coins meist eher kurzfristig gehalten werden, um eben von den Kursschwankungen zu profitieren. In diesem Fall sind aber 25% Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer für viele Anleger günstiger, als der persönliche Steuersatz.
Wichtig beim Thema Krypto-Währungen und -Produkte bleibt der nebenstehende Risikohinweis und eine professionelle Beratung.
Folgende Digitalwährungen können – über verschiedene Produkte und Ausprägungen – aktuell über ETPs oder Zertifikate an der Börse Düsseldorf und bei Quotrix gehandelt werden: Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Ether bzw. Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Polkadot (DOT), Stellar (XLM), Cardano (ADA), Tezos (XTZ), Binance (BNB), Solana (SOL), Tron (TRX), Pologon (MATIC), Avalanche (AVAX), Terra (LUNA), Cosmos (ATOM) Algorand (ALGO), Litecoin (LTC), Fantom (FTM), FTX Token (FTT), Chainlink (LINK), Uniswap (UNI).

Risikohinweis
Beim direkten oder indirekten Handel mit Kryptowährungen können Anleger erhebliche Verluste bis hin zum Totalausfall erleiden. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen nochmals besondere Risiken, die berücksichtigt werden müssen. (Siehe auch BaFin-Verbraucherwarnung vom 13.01.2021)
Zudem besteht systemisch über die Nachbildung in Schuldverschreibungen bzw. Zertifikate ein Kontrahentenrisiko.
Mehr als 50 Krypto-Produkte gelistet
ETPs und Zertifikate an der Börse Düsseldorf und bei Quotrix machen es möglich: Crypto-Coins einfach aus dem bestehenden Wertpapierdepot handeln, ohne auf unregulierte Marktplätze ausweichen zu müssen
Das junge Segment boomt und an der Börse Düsseldorf sowie ihrem elektronischen Handelssystem Quotrix steht eine immer breiter werdende Auswahl von Wertpapieren dafür parat. Im Januar 2022 sind erstmals mehr als 50 Krypto-Produkte für den börslichen Handel gelistet.
Die Faszination für „Crypto Currencies“ hat inzwischen viele Börsianer erreicht. Doch der Zugang in die Welt der Digitalwährungen rund um Bitcoin & Co. gestaltet sich vielfach kompliziert: Digitale Wallets (Geldbörsen) müssen eröffnet, Konten bei meist ausländischen Tauschplattformen eingerichtet und die steuerliche Aufbereitung der Geschäfte in Eigenverantwortung erledigt werden.
Jedoch können mit gewohnter börslicher Qualität die gängigsten Digitalwährungen aus der bestehenden Bank- und Depotverbindung heraus gehandelt werden. Möglich machen das Krypto-ETPs (Exchange Traded Products) oder -Zertifikate (Partizipationsscheine), die sich an der Wertentwicklung der jeweiligen Kryptowährung orientieren. Wichtig zu verstehen: Es handelt sich um gekoppelte Finanzinstrumente und die abgebildeten Coins können nicht für Zahlungen genutzt oder in persönliche Wallets übertragen werden.

Mit einer „Short“- oder „Inverse“-Variante kann auch auf fallende Kurse gesetzt werden. Und auch ein Mix von verschiedenen Kryptowährungen in nur einem Papier kann über sogenannte „Baskets“ gehandelt werden. Einige der ETCs werden auch als „Physical“-Variante mit entsprechender Verwahrung angeboten; ebenso sind „Staking“-Varianten verfügbar, die zusätzliche Erträge aus dem Verleihen der Coins ermöglichen.
Kauf und Verkauf erfolgt als normales Wertpapiergeschäft über das bestehende Depot bei Bank, Sparkasse oder Online-Broker. So erhalten Investoren auch die komfortablen Erträgnis- und Jahressteueraufstellungen. Krypto-Puristen werfen an dieser Stelle gerne ein, dass nur ein direktes halten der Keys einen steuerfreien Gewinn nach mehr als einem Jahr Haltezeit ermögliche. Die Praxis zeigt aber, dass die oft volatilen Krypto-Coins meist eher kurzfristig gehalten werden, um eben von den Kursschwankungen zu profitieren. In diesem Fall sind aber 25 Prozent Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer für viele Anleger aber günstiger, als der persönliche Steuersatz.
Wichtig beim Thema Krypto-Währungen und -Produkte bleibt der nebenstehende Risikohinweis und eine professionelle Beratung.
Folgende Digitalwährungen können – über verschiedene Produkte und Ausprägungen – aktuell über ETPs oder Zertifikate an der Börse Düsseldorf und bei Quotrix gehandelt werden: Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Ether bzw. Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Polkadot (DOT), Stellar (XLM), Cardano (ADA), Tezos (XTZ), Binance (BNB), Solana (SOL), Tron (TRX), Pologon (MATIC), Avalanche (AVAX), Terra (LUNA), Cosmos (ATOM).
Typische Emittenten der Produkte sind Adressen wie 21Shares, XTB, VanEck, Vontobel, ETC, Iconic, WisdomTree, CoinShares, Invesco.

Risikohinweis
Beim direkten oder indirekten Handel mit Kryptowährungen können Anleger erhebliche Verluste bis hin zum Totalausfall erleiden. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen nochmals besondere Risiken, die berücksichtigt werden müssen. (Siehe auch BaFin-Verbraucherwarnung vom 13.01.2021)
Zudem besteht systemisch über die Nachbildung in Schuldverschreibungen bzw. Zertifikate ein Kontrahentenrisiko.
2021 markiert neues Rekordjahr für Quotrix
Pünktlich zum 20. Jubiläumsjahr erreicht Quotrix einen neuen Rekord bei Trades und Umsätzen.
Vom anhaltenden Brokerage-Boom profitierte 2021 auch das elektronische Handelssystem Quotrix, was inzwischen seit 20 Jahren am Markt besteht. Trades und Volumen liegen nochmals über dem Niveau des Rekordjahres 2020, wobei sich insbesondere das erste und vierte Quartal sowie der Bereich ETPs stark zeigten.
Deutschlands erster börslicher Market-Maker-Handelsplatz startete Ende 2001 mit dem Pilotbetrieb. Das Quote-Request-Verfahren wurde 2005 um ein modernes Limit-Order-Management ergänzt. Quotrix ist Mehrfachsieger bei Best-Execution-Auswertungen und setzt seit 2017 auf den Market Maker ICF BANK.
Das zunehmende Anlegerinteresse bei Kryptowährungen war auch an den Handelsplätzen Düsseldorf und Quotrix spürbar: Über börsengehandelte Produkte wie ETCs, ETNs oder Zertifikate erhalten Anleger über das klassische Wertpapierdepot den Zugang zur Wertentwicklung von derzeit 15 Krypto-Coins, ohne auf unregulierte Marktplätze ausweichen zu müssen. „Inzwischen sind fast 50 Krypto-Produkte bei uns handelbar, darunter auch gemischte Körbe verschiedener Digitalwährungen“, erklärt Dr. Rolf Deml, der zum Jahreswechsel Thomas Dierkes als Geschäftsführer der Börse Düsseldorf ablöst.
Quotrix feiert 20. Geburtstag
Deutschlands erster börslicher Market-Maker-Handelsplatz startete Ende 2001 mit dem Pilotbetrieb.
Die Börsen-Euphorie der späten 1990er Jahre war merklich abgekühlt, als am 13. Dezember 2001 Deutschlands erstes börsliches Market-Maker-System an den Start ging. Das Quote-Request-Verfahren, bei dem die Anleger auf den vom Market Maker gezeigten Quote verbindlich einschlagen können, war zu diesem Zeitpunkt neu und fast revolutionär. Denn ein solches Handelssystem unter dem Dach und der Überwachung einer Börse hatte es bis dahin nicht gegeben. Mit der innovationsfreudigen 1822direkt startete der erste Pilotanwender, dem immer mehr Marktteilnehmer gefolgt sind.
Weitere große Meilensteine in der Quotrix-Historie waren die Einführung des Limit-Oder-Management (LOM) ab 2005 oder ab 2014 Quotrix mehrfach als bester Ausführungsplatz beim Wertpapierservice-Dienstleister der Sparkassen voreingestellt wurde. Seit 2017 ist die ICF BANK als Market Maker für Quotrix aktiv.




