Zitat der Woche: Holger Zschäpitz

„Nvidia investiert in OpenAI, OpenAI wiederum bestellt Chips bei Nvidia – ein Kreislaufgeschäft, wie schon während der Internetblase. Damals ließen solche zirkulären Deals Umsätze und Kurse kurzfristig steigen, markierte aber auch den Anfang großer Risiken.“

Holger Zschäpitz
Journalist & Podcaster
(am 24.09.2025 auf LinkedIn)

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Halbjahresbilanz: Aktienmärkte überwiegend im Plus

Das erste Börsenhalbjahr liegt hinter uns und was die Aktienmärkte betrifft, zeigt sich unterm Strich ein uneinheitliches Bild. Während die US-Aktienindizes nach 6 Monaten alle im Plus liegen (Dow Jones +4,2%, S&P500 +14,8%, Nasdaq100 +17%), sieht es in Europa etwas anders aus. DAX und EuroStoxx50 liegen mit plus 8,8% bzw. 8,2% nah beieinander, der FTSE100 schaffte +5,6%, aber der französische CAC40 landet weit abgeschlagen und notiert rot bei -0,85%.

Das sah bis Mai noch anders aus, als neue Höchststände fast im Tagestakt erreicht wurden. Die Europawahl und die Neuwahlen in Frankreich haben bei Investoren zur Verunsicherung geführt und nachfolgend die Aktienkurse abwärts bzw. seitwärts geschickt. Hinzu kommt die gedämpfte Euphorie zum Thema Zinssenkungen und Wirtschaftswachstum. Die EZB hat ihr Pulver erst einmal verschossen und solange die FED nicht reagiert, wird man sich auch in Frankfurt mit weiteren Zinsschritten zurückhalten. Derweil hat Fed-Chef Powell gestern bei einer Anhörung vor dem US-Senat die Erwartungen erst einmal gedämpft. Das gefiel den europäischen Märkten gar nicht, DAX und EuroStoxx50 schlossen gestern mit 1,3 Prozent im Minus.

Ein Phänomen zeigt sich immer deutlicher. Nur wenige Aktien sind für die positive Entwicklung der Indizes verantwortlich. Während in den USA die bekannten „Magnificent Seven“ für 60 Prozent der Performance beim des S&P 500 sorgten, konnte allein die Aktie von SAP 40 Prozent zum Halbjahres-Zuwachs beim DAX beitragen. Die deutsche Nr. 1 nach Börsenwert legte in den ersten 6 Monaten um 35 Prozent zu und kommt aktuell auf eine Marktkapitalisierung von rund 220 Mrd. Euro.

Was uns das zweite Börsenhalbjahr bringen wird, bleibt abzuwarten. Und nun noch ein Wehrmutstropfen zum Schluss: Am morgigen Donnerstag, dem 11. Juli, ist im „besten Deutschland aller Zeiten“ Steuerzahlergedenktag. Bis zu diesem Zeitpunkt haben Sie als Durchschnittshaushalt in diesem Jahr nur für Vater Staat gearbeitet.

Nehmen Sie es gelassen, Ihr Geld ist ja nicht weg, es wird nur umverteilt!

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Newsletter vom 10. Juli 2024

Martin Braun, Börse Hannover

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Aktienmärkte volatil, NVIDIA nach Korrektur erholt

Es könnte in der Börsenwelt doch so schön sein, wenn die Kurse immer nur nach oben laufen würden. Aber leider steigt bei jeder Hausse mit jedem Tag die Anzahl derer, die langsam aber sicher kalte Füße bekommen, oder einfach nur mal Gewinne mitnehmen, denn daran ist bekanntlich noch niemand gestorben. Wie vor wenigen Tagen der CEO von NVIDIA, Jensen Huang, der im Zeitraum vom 13. bis 21. Juni NVIDIA-Aktien im Wert von 95 Millionen US-Dollar zu einem Durchschnittspreis von 131,44 USD verkauft hat.
Ein perfektes Timing, denn die Aktie von NVIDIA erreichte ihr vorläufiges All-Time-High am 20. Juni im Handel an der Nasdaq bei 140,76 USD und hat dann innerhalb von 3 Handelstagen bis auf 118 USD korrigiert, ein Minus von rund 16 Prozent. Bei der Marktkapitalisierung haben sich dabei mal eben 550 Mrd. USD in Luft aufgelöst. Fast so viel, wie die vier größten DAX-Unternehmen SAP, Siemens, Airbus und Deutsche Telekom insgesamt an Marktkapitalisierung zu bieten haben. Wie die Reise mit NVIDIA und den sonstigen KI-Aktien weitergeht, werden wir erleben, noch ist der positive Trend intakt.
Was machen die Notenbanken? Nach der Leitzinssenkung der EZB hält die FED unverändert die Füße still. Die US-Inflationsrate lag im Mai bei hartnäckigen 3,3 Prozent, die Kerninflationsrate sogar bei 3,4 Prozent. Zuviel, um opportunistisch die Zügel zu lockern. Derweil mehren sich kritische Stimmen angesichts erster Warnsignale vom US-Arbeitsmarkt. Es drohe ein Abrutschen in die Rezession, die FED reagiere viel zu zögerlich und spiele mit dem Feuer, so die US-Ökonomin Claudia Sahm.
Wo ist nun der Königsweg? Die nächste FED-Sitzung mit Zinsentscheid ist erst am 31. Juli, das heißt in genau 5 Wochen. Bis dahin kann noch viel passieren, auf jeden Fall sehen wir noch neue Marktdaten, die die Entscheidung der FED in die eine oder andere Richtung beeinflussen werden.

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Newsletter vom 26. Juni 2024

Martin Braun, Börse Hannover

Aktienmärkte in Wartestellung – KI boomt weiter 

Auch aufgrund eines Feiertages am Montag in den USA (Memorial Day), starteten die europäischen Börsen eher ruhig in die neue Woche. Der Dax zeigte sich zunächst etwas freundlicher, konnte gestern jedoch das jüngste Allzeithoch vom 15. Mai bei 18.893 Punkten nicht ganz erreichen. Anstehende Inflationsdaten aus der Eurozone, den USA und China in dieser Woche sowie die von vielen in der kommenden Woche erwartete Zinssenkung der EZB werfen ihre Schatten voraus und veranlassen viele Anleger erst einmal zur Zurückhaltung. Am 6. Juni wird die EZB wohl zur Tat schreiten, Marktbeobachter sind sich zunehmend sicher, dass es zu einer Zinssenkung kommen wird.
Für Enttäuschung sorgte am Montag der ifo-Geschäftsklimaindex für den Monat Mai. Er verharrte bei 89,3 Punkten, lediglich die Erwartungen der Unternehmen zeigten ein leicht positiveres Bild im Vergleich zu den Vormonaten.
Bei den Technologie-Aktien glänzt unverändert der KI-Spezialist NVIDIA. Nach einem überzeugenden 1. Quartal 2024 mit weiter positivem Ausblick gelang bereits am vergangenen Donnerstag der Sprung über die Marke von 1.000 USD an der Börse Nasdaq. Für weiteren Auftrieb sorgte am Dienstag Elon Musk.
Der Chef von Tesla gab dem Hype um das Boom-Thema KI neue Nahrung. Sein KI-Startup xAI hat bei Investoren 6 Mrd. USD eingesammelt. Laut Berichten will Musk Gruppen von NVIDIAs Tensor-Core-Grafikprozessor H100 verbinden, um einen Supercomputer zu konstruieren. 
Durch einen Aktiensplit am 7. Juni wird die NVIDIA-Aktie deutlich günstiger, jeder Aktionär erhält für eine NVIDIA-Aktie neun zusätzliche Aktien, wodurch sich der Aktienkurs auf ein Zehntel reduzieren wird. Am Börsenwert des Unternehmens ändert sich dadurch nichts, NVIDIA ging gestern mit einem Plus von 7 Prozent bei einem Kurs von 1.140 USD aus dem Handel. Das entspricht einer Marktkapitalisierung von rund 2,9 Billionen USD.

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Newsletter vom 29. Mai 2024

Martin Braun, Börse Hannover

Künstliche Intelligenz dominiert den aktuellen Aktientrend

Nach mehr als 40 Jahren Börsenerfahrung kann ich mich manchmal nur wundern, wie Börsen-Hypes die Stimmungen an den Märkten treiben. Immer wieder schwärmen Börsianer beim Neu- und Wiederentdecken von Geschäftsmodellen von scheinbar ungeahnten Gewinnchancen. Kein Jahr vergeht, in dem nicht eine neue sprichwörtliche Sau durchs Dorf getrieben wird, vorgestern waren es die Biotechs oder die Erneuerbaren, gestern Cannabis, Wasserstoff und Kryptos, heute lautet das Zauberwort „Künstliche Intelligenz“ (KI). Da werden die Wachstumschancen schnell mal in den Himmel geschraubt und Analysten überbieten sich in Gewinnschätzungen von Unternehmen wie NVIDIA oder Super Micro Computer & Co.

Kursexplosionen sind die logische Folge, denn keiner will den Zug verpassen: Die Marktkapitalisierung von NVIDIA stieg letzte Woche an nur einem Tag um sagenhafte 277 Mrd. USD und stellte den drei Wochen zuvor aufgestellten Rekord von Meta Platforms ein.

Parallelen und Erinnerungen an den Internethype und die New Economy um die Jahrtausendwende werden unwillkürlich wach. Auch damals wurde die Welt angeblich neu erfunden – nicht alle Ideen und Unternehmen waren am Ende erfolgreich. Aber auch heute gilt: Nirgendwo wachsen die Bäume in den Himmel und es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis der intensive Wettbewerb gerade in dieser Branche die Spreu vom Weizen trennt. Wie immer wird die Euphorie dann der Realität weichen. Einige wenige Unternehmen werden vielleicht ihre Ziele erreichen, aber garantiert nicht alle. Vorsicht deshalb beim Aufspringen auf einen fahrenden Zug, zu leicht kann der Anleger dabei unter die Räder kommen!
Und keine Sorge um die Zukunft, spätestens im nächsten Jahr kommt eine neue Sau ins Dorf!

Lesenswert: Wann der KI-Hype endet

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Newsletter vom 28. Februar 2024

Martin Braun, Börse Hannover

Die Rückkehr der glorreichen Sieben

Dirk Arning

Das Aktienjahr 2023 könnte die Überschrift „Die Rückkehr der glorreichen Sieben“ tragen. Denn in diesem Jahr waren es zunächst wieder die als „Magnificent Seven“ bekannten sieben US-amerikanischen Tech-Giganten Apple, Microsoft, Alphabet (Google), Amazon, Meta (Facebook), Nvidia und Tesla, die für den Anstieg großer Aktienindizes sorgten. Das war im Jahr 2021 ähnlich. Dazwischen lag allerdings das Börsenjahr 2022, in dem auch und gerade diese Aktien deutliche Kursverluste erlitten.

Die Kurserholung der „glorreichen Sieben“ in diesem Jahr stützte sich teilweise auf die 2021 günstiger gewordene Bewertung, die Begeisterung für das Thema „Künstliche Intelligenz“, als deren „Erstrundengewinner“ die Konzerne gelten, und auch die vermeintliche Sicherheit, die diese Aktien in unsicheren Zeiten bieten sollen. Mit den jüngsten Quartalszahlen zeigten sich aber Riße im Bild. Tesla beispielsweise verdiente 44 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Vorsprung und Alleinstellungsmerkmale des E-Autobauers schwinden. Alphabet, Meta und Apple enttäuschten mit ihrem Ausblick, was deren Aktienkurse belastet. Viele optimistische Erwartungen bezüglich des zukünftigen Wachstums sind eingepreist. Es wird zunehmend unwahrscheinlicher, den hohen Erwartungen Quartal für Quartal, Jahr für Jahr gerecht zu werden.

Eine Lehre aus der Börsengeschichte ist, dass die wertvollsten Konzerne der Welt alle paar Jahre wechseln. Noch Mitte der Nullerjahre war General Electric der wertvollste US-Konzern, gefolgt vom Ölkonzern Exxon. Auch die Großbank Citigroup und der Einzelhändler Walmart gehörten zu den Schwergewichten. Was sollte da schon schief gehen? Bekanntlich ging vieles schief. Dass es einem Konzern gelingt, sich über viele Jahre, gar Jahrzehnte an der Spitze zu halten, ist die seltene Ausnahme. Microsoft ist in diesem Sinne wohl die berühmte Ausnahme, die die Regel bestätigt. Die heutigen „glorreichen Sieben“ werden auch in den nächsten Quartalen Milliarden verdienen. Aber, wie die Helden im gleichnamigen Westernfilm von 1960, müssen sie kämpfen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der eine oder andere nicht mehr an seine Erfolge anknüpfen kann. Das heißt nicht, dass diese Unternehmen dem Untergang geweiht sind. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit wird in zehn Jahren die Mehrheit von ihnen nicht mehr zu den sieben wertvollsten Konzernen der Welt gehören. Den Western „Die Glorreichen Sieben“ überlebten auch nur drei der sieben Helden.

Newsletter vom 08. November 2023

Dirk Arning – Geschäftsführer
Investmentclub „Actien Club Coeln“

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Tech-Aktien: Anlegerlieblinge

Dirk Arning

Seit Jahresbeginn hatte Nvidia seinen Börsenwert auf stolze 1,16 Billionen Dollar mehr als verdreifacht und sich in den Kreis der „glorreichen Sieben“ katapultiert. Der Mikrochiphersteller hat mit seinen jüngsten Quartalsergebnissen die Erwartungen übertroffen. Hintergrund der Rallye ist der Boom der Künstlichen Intelligenz („KI“). Nvidia gilt als führender Designer von KI-Mikrochips. Kein anderes Thema hat in diesem Jahr Aktien so beflügelt. Wie sollte man es jetzt mit den großen Tech-Aktien halten?

Euphorisch gefeierte Technologien gab es an den Aktienmärkten immer wieder. Es sei an die Internet-Begeisterung des Jahres 1999 erinnert. Bekanntlich folgte auf die Euphorie eine große Ernüchterung. Ein jüngeres Beispiel: Als die erfolgreiche Entwicklung von mRNA-Impfstoffen gegen Corona Schlagzeilen machte, explodierten die Aktienkurse der entsprechenden Unternehmen. Spätestens mit dem Ende der Pandemie schwand aber die Begeisterung der Investoren wieder.
Kein anderer Werttreiber kann solche Kursphantasie auslösen wie neue Technologien. Und das nicht (ganz) zu Unrecht. Denn tatsächlich gelingt es immer wieder innovativen Unternehmen, mit neuen Technologien hohe Gewinne zu erzielen. Die „glorreichen Sieben“ Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Tesla und eben Nvidia sind die besten Beispiele dafür. Allerdings verpassen viele der vermeintlichen Gewinner früher oder später an Anschluss. Mit ein paar Jahren Abstand sind es dann oft andere Unternehmen, die Produkte auf Basis der neuen Technologien etablieren und davon profitieren. Vermeintliche Weltmarktführer wie Yahoo oder Nokia beispielsweise erwiesen sich langfristig als schlechtes Investment. Auch in den Technologie-Sektoren ist eine fortgesetzte Beobachtung der Unternehmen, ihrer Produkte und Märkte für den langfristigen Erfolg entscheidend. Dass der Aktienkurs von Nvidia auf das jüngste Übertreffen der Prognosen mit Gewinnmitnahmen reagierte, mag ein erstes Signal dafür sein, dass sich der rasante Steigflug der KI-Aktien jetzt so nicht mehr fortsetzen kann. Bei der Suche nach attraktiven Tech-Aktien sollte man also nicht nur prozyklisch den aktuellen Boom „spielen“, sondern auch antizyklisch auf Sektoren blicken, die zuletzt mehrheitlich „links liegen gelassen“ wurden. Der Actien Club Coeln ist aktuell in keiner mehr der „glorreichen Sieben“-Aktien investiert und hat sich mit einer gut verzinsten Barreserve von über 20 Prozent und einem Index-Put insgesamt recht defensiv aufgestellt.

Newsletter vom 30. August 2023

Dirk Arning – Geschäftsführer
Investmentclub „Actien Club Coeln“

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Neue Boom Branche am Aktienmarkt?

Nachdem die Aktienmärkte vor eineinhalb Wochen zum Aufschwung ansetzten, dem DAX gelang am 19. Mai ein neues Verlaufshoch bei 16.332 Punkten, ging ihnen bereits wenige Tage später wieder die Luft aus. Anfang dieser Woche zeigte sich der Markt eher schwächer, der DAX kämpft erneut mit der 16.000er Marke. Insgesamt bewegen sich die Aktienmärkte aber unverändert auf einem hohen Niveau, was grundsätzlich eine positive Wirtschaftsentwicklung oder besser gesagt, eine positive Erwartung signalisiert.

Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass dieser Aufschwung maßgeblich von den „Big Playern“ des US-Marktes getragen wird. Was vor Jahren als FAANG-Werte bezeichnet wurde, sind heute Microsoft, Alphabet, Meta, Tesla, Apple, Amazon und Nvidia, die allein in diesem Jahr eine Performance zwischen 38 und 175 Prozent vorweisen können. Bei Market Caps von 581 Mrd. USD (Meta) und 2,8 Bio. USD (Apple) verwundert es nicht, dass der NASDAQ100 seit Jahresanfang ein Plus von 31 Prozent erzielen konnte und DAX (+14%), EuroStoxx (+13%) und S&P500 (+10%) deutlich hinter sich lässt. Der Dow Jones liegt im gleichen Zeitraum sogar leicht im Minus.

Aktueller Shooting-Star unter den Technologiewerten ist Nvidia (+175% in 2023; +257% seit Oktober 2022; +1.163% seit Ende 2018), die gestern die 1 Bio. USD beim Market Cap nehmen konnte. Nvidia ist einer der größten Entwickler von Grafikprozessoren, die im spannenden Schnittbereich von Virtual Reality, High-Performance-Computing und künstlicher Intelligenz (KI) eingesetzt werden. KI und ChatGPT bieten viel Fantasie und damit enormes Kurspotenzial für eine ganz Branche.
Bleiben Sie am Ball, denn „The Trend is your Friend“!

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Newsletter vom 31. Mai 2023

Martin Braun, Börse Hannover

Name ISIN Kurs Stand Diff % Diff +/-
NVIDIA Corp. US67066G1040 197,32 25.09.2026 +0,19% +0,3800
DAX - Chart