Rückschau ICF BANK auf die Handelswoche

Wochenrückblick Anleihehandel

EmittentFälligkeitKuponRendite
Bundesschatzanw. – EUR10.12.20262,000%2,572%
Dt. Pfandbriefbk. – EUR25.01.20273,000%3,098%
Norddt. Landesbk. – EUR17.09.20293,500%3,953%
KFW – USD03.04.20282,875%4,909%
Norwegen – NOK26.04.20282,000%4,839%
Umsatzspitzenreiter Quotrix KW 39 (Renditen p.a. zum 25.09.2026)

Quelle: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt am Main

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Morning News & Wochenvorschau

Börsentäglicher Newsletter (Morning News) mit Marktdaten für USA und Japan sowie wichtige News, Termine und Analysteneinschätzungen für Werte aus Deutschland und Europa zum Handelsstart sowie als Wochenvorschau.

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Automotive bremst – Bitcoin gibt Gas

Hiobsbotschaften der Autobauer aus Wolfsburg und Stuttgart dominierten mit Margen-Verfall, Milliarden-Abschreibungen sowie drohenden Entlassungen und Werksschließungen die nationalen Wirtschaftsnachrichten. Die mit dem Stern liegen beim Aktienkurs seit Jahresbeginn rund 30 Prozent im Minus. Beim Konzern mit dem Golf, der gerade seinen angestammten Platz im Euro Stoxx 50 verloren hat, ist es ähnlich. Hier prägt der Absturz im Juni von 90 auf 70 Euro den Chart. Zwischenzeitliche Erholungen nähren immer wieder die Hoffnung, um anschließend doch zu enttäuschen. Die tiefgreifenden Strukturprobleme, der zähe Umstieg auf die Elektromobilität und der Druck aus China machen der deutschen Schlüsselindustrie spürbar zu schaffen. Die deutschen PKW-Exporte sinken 2026 bisher um 4 Prozent, während die Importe um 16 Prozent zulegen.

Zum Glück lässt sich der DAX davon nicht mehr so leicht nach unten ziehen. Die historische Abhängigkeit von den Automobil-Aktien hat sich in den letzten 10 Jahren vom zweistelligen in den einstelligen Prozentbereich halbiert. Nach einem schwachen Wochenabschluss, und von politischen Wahlen erneut unbeeindruckt, legte der DAX am Montag satte 1,3 Prozent zu. Doch heute wackelt wieder die Marke von 25.500 Punkten. Derweil konnte an den US-Märkten der Dow Jones am Dienstag sein 37. Rekordhoch des laufenden Jahres verzeichnen und die Technologiebörse Nasdaq stand gestern so hoch wie noch nie. Autoaktien spielen da keine große Rolle, der auf unter 100 USD gefallene Ölpreis vielleicht schon eher.

Als energiehungrig galt immer der Bitcoin, wo seit dem Peak vom Oktober zuletzt Kurseinbrüche um 50 Prozent das Bild prägten. Statt unter 60.000 USD notiert die bekannteste und wertvollste Digitalwährung aktuell über 86.000 USD und hat damit seit dem Jahrestief Anfang Juli in kurzer Zeit knapp 50 Prozent zugelegt. Das starke Momentum vertreibt die Gerüchte um einen Krypto-Winter, aber die Strecke bis zum alten Rekordhoch von fast 126.000 USD ist nochmal genauso lang. Hoffentlich reicht der Sprit dafür.

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Newsletter vom 23. September 2026

Thomas Strelow, Börse Düsseldorf

Auftaktveranstaltung Planspiel Börse: Börsenwissen für Schüler:innen und Auszubildende bei der Sparkasse Leverkusen

Am Dienstag, den 16. September 2026, veranstaltete die Sparkasse Leverkusen ihre Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Planspiel Börse und lud die Börse Düsseldorf zum wiederholten Mal als Gast ein, um den jungen finanzinteressierten Teilnehmer:innen die Börsenwelt ein Stück näher zu bringen.

Planspiel Börse – frei von realem Risiko handeln!

Das Planspiel Börse bietet einen spielerischen Wettbewerb mit virtuellem Kapital, der das Investieren und Handeln verschiedener Assets an realen Börsenplätzen und zu realen Kursen ermöglicht.

Der Spielbeginn rückt näher, und die Sparkasse Leverkusen leitete nun ihr diesjähriges Planspiel Börse in Form einer Auftaktveranstaltung mit zahlreichen interessierten Schüler:innen und Azubis ein. Ab dem 1. Oktober 2026 können wieder die 50.000 Euro Spielgeld möglichst gewinnbringend investiert werden. Für die Nachhaltigkeitswertung gelten übrigens die 50 internationalen Aktien aus dem GCX Global Challenges Index der Börse Hannover als Auswahlspektrum.

Neben Präsentationen von Organisator Lukas Elfert und Kollegin Stephanie Koenig wurde als Gast vor Ort auch die Börse Düsseldorf begrüßt, die mithilfe eines eigenen Vortrags dem jungen Publikum einen tieferen Einblick in das Börsengeschehen vermittelte. Von der Düsseldorfer Börse räumten Thomas Strelow und Jamila Khalil durch das Identifizieren und Aufdecken sieben sogenannter „Börsen-Mythen“ mit so manchem verbreiteten Kapitalmarkt-Irrtum auf, der sich u.a. durch Falschwissen und Halbwahrheiten in der Außenwelt verankert hat.

Wir hoffen auf eine Menge gewonnener Erkenntnisse und wünschen allen Teilnehmenden viel Erfolg & vor allem Spaß beim Planspiel!

Außerdem nicht zu verpassen: Der erste Geburtstag des innovativen Finanz-Spots YouFin, welchen die bkp GmbH gemeinsam mit der Sparkasse Leverkusen gestaltet. Ein Ort für junge Menschen, der alles von Finanzberatung, Co-Working, Content Creation bis hin zum E-Gaming bietet! Wann und wo? Am Freitag, den 18. September 2026, mit Feierlichkeiten inkl. Gewinnspielen, Foodtruck und mehr im YouFin-Kessel, Bahnstadtchaussee 2, 51379 Leverkusen – Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen zum Planspiel Börse finden Sie hier.

Börsen-Mythen im Börsen-Radio

Noch während auf dem Anlegertag in Düsseldorf am 12. September 2026 die Vorträge und Besucher über die Messe laufen, sprach Thomas Strelow von der Börse Düsseldorf im mobilen Studio der Börsen Radio Network AG mit Peter Heinrich über gängige Börsen-Mythen.

Nicht alles, was sich zum Thema Kapitalmarkt in den Köpfen festgesetzt hat, stimmt (noch) so und bedarf vielleicht mal einem kleinen Update. Im 15-minütigen Talk wird aufgeräumt: Mit falschen Bildern, Erwartungen und Vorurteilen zum Thema Börse und Kapitalmarkt.

BRN-Vorstand Peter Heinrich (links) im Interview mit Thomas Strelow (rechts) von der Börse Düsseldorf

Das Börsenradio schreibt:
Kauf mich! Thomas Strelow über Mythen des Kapitalmarkts:
„Alles ist schärfer geworden. Gefühlt ist alles kursrelevant“
Börse ist Casino, Frankfurt ist die einzige Börse und ist eine 500-Euro-Aktie automatisch teuer? Thomas Strelow von der Börse Düsseldorf räumt mit Börsenmythen auf und liefert Einsteigerwissen ohne Fachchinesisch. Die Toten Hosen bestreiten live ihre letzten Auswärtsspiele, und Thomas Strelow von der Börsen AG genießt beim Anlegertag in Düsseldorf ein Heimspiel. „An den Fragen der kapitalmarktaffinen Besucher erkennst du, wo der Markt hinläuft. Wir erleben im Moment ganz viel Umbruch. Stressfaktor, Geschwindigkeit, Schnelllebigkeit – alles ist schärfer geworden. Und gefühlt ist alles kursrelevant.“ In seinem Vortrag auf dem Börsentag beschäftigt sich Strelow mit alten und neuen Börsenmythen. Die Düsseldorfer Börse ist bekannt für ihr vielfältiges ETF-Angebot: „Unser großer Umsatzbringer.“ Der starke Wettbewerb aller deutschen Handelsplätze führt dazu, dass auch immer wieder beste Preise woanders aufgerufen werden, und nicht da, wo schon der meiste Umsatz des Tages war. Eignet sich der DAX als Fieberthermometer der Konjunktur? „Nicht wirklich. Der DAX spiegelt nur bedingt die deutsche Wirtschaft.“

Einfach kostenlos auf der Börsenradio-Website anmelden und reinhören.
Lohnt sich auch für viele andere spannende Beiträge!

Das mobile Studio der Börsen Radio Network AG stand zum Anlegertag 2026 vor dem Eingang

Das KI-Dilemma: Sicherheit oder Tempo?

Wenn sich die Erfinder einer Supertechnologie selbst erschrecken, horcht das Parkett auf. Führende KI-Pioniere und Chefs von Entwicklerschmieden wie OpenAI oder Anthropic schlagen in seltener Einigkeit überraschend leise Töne an. Aus Sorge vor Sicherheitsrisiken und Kontrollverlust plädieren sie offen für eine Verlangsamung der Entwicklung. Dass die Architekten des Booms freiwillig auf die Bremse treten wollen, passt so gar nicht zum harten Wettbewerb im Tech-Sektor.

Das angedachte Durchatmen in den immer schneller werdenden Entwicklungszyklen ruft sofort Kritiker auf den Plan. Der US-Präsident und Nvidia-Chef Jensen Huang machen klar: Im globalen Wettbewerb gibt es keine Pause-Taste! Nvidia liefert weiterhin die hochbegehrten Schaufeln für den KI-Goldrausch und denkt nicht daran, das Tempo zu drosseln. Für Trump geht es darum, die Vorherrschaft gegen China unbedingt zu verteidigen. Börsianer stellt sich damit die Frage: Baut die Tech-Branche hier gerade nachhaltige Leitplanken für die Zukunft – oder bremst sie am Ende ihren erarbeiteten Vorsprung aus?

Apropos Bremsen: Auf eine ganz andere Art der Drosselung blicken die Märkte am Mittwochabend, wenn die Zinsentscheidung der Federal Reserve ansteht. Die Erwartung einer erneuten Zinkanhebung ist unter dem Druck steigender Energiepreise binnen nur einer Woche von 60 auf über 90 Prozent gestiegen. Höhere Zinsen verteuern aber das Kapital, was besonders wachstumsstarke, aber vornehmlich fremdfinanzierte Tech-Titel einbremsen könnte.

Diese Unsicherheit spiegelt sich auch im heimischen Markt wider. Anders als Ende August spricht gerade niemand mehr von neuen Rekorden. Der DAX hat in den letzten Wochen den Rückwärtsgang eingelegt und ist gestern zeitweise unter 25.200 Punkte gefallen. Kein völlig überraschendes Bremsmanöver im schwierigen Börsenmonat September.

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Newsletter vom 16. September 2026

Thomas Strelow, Börse Düsseldorf

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Rückblick: Anlegertag Düsseldorf – wo sich Finanzwissen, Networking und Entertainment vereinen

Am Samstag, den 12. September 2026, lockte der Anlegertag Düsseldorf wieder Börsen- und Finanzinteressierte in die Classic Remise: Zwischen schicken Oldtimern und Sportwagen präsentierten sich die Aussteller mit ihren Messeständen, während sich zahlreiche Besucher in der Eventlocation versammelten.

Und selbstverständlich zeigt auf dem Anlegertag auch in diesem Jahr die regionale Börse selbst ihre Präsenz. Die Börse Düsseldorf & Quotrix bot gemeinsam mit der ICF BANK einen eigenen Messestand, wo sie den Besuchern für Fragen, Anmerkungen und sonstige Gesprächsanlässe zur Verfügung standen.

Als Highlight am Messestand gab es zum wiederholten Mal das Geschicklichkeitsspiel „Quotrix Börsen Pong“. Das Ziel des Börsen-Pong’s besteht – ähnlich wie beim berühmt berüchtigten Bier-Pong-Spiel – darin, per Wurf einen Tischtennisball in eine aufgestellte Quotrix-Tasse zu platzieren. Ein erfolgreicher Treffer bedeutet gleichzeitig den Gewinn der Tasse. Aber was einfach klingt, hat in der Praxis seine Tücken und sorgte wieder einmal für viel Spaß und Entertainment! Zwischenzeitlich bildete sich eine lange Schlange von Besuchern, um ihr Glück beim Börsen-Pong zu versuchen.

Darüber hinaus bot der Börsen-Messestand das sogenannte „Meet the Experts“, den direkten Austausch mit Börsenspezialisten wie Finanzcoach Gerhard Michel, Jacob Risse und Thomas Strelow vom Börsen Bunch TV, Technischer Analyst Patrick Antoniou sowie Finanzjournalistin und Autorin Jessica Schwarzer und Investor Uwe Jännert.

Von der Börse Düsseldorf klärte Thomas Strelow bei seinem Fachvortrag „Entzaubert: Alte und neue Börsen-Mythen“ die Besucher über verbreitetes Falschwissen rund um das Thema Börse auf und durfte sich über ein begeistertes Publikum freuen. Zahlreiche Besucher nutzten neugierig die Gelegenheit, um Fragen zu stellen und ihr Finanzwissen zu vertiefen.

Insgesamt war der Anlegertag Düsseldorf 2026 wieder ein voller Erfolg. Die inoffizielle Verlängerung gab es wieder am Abend, wo sich rund 25 Börsenbegeistere „in kleiner Runde“ beim #FInTwitMarkt im Uerige am Markt trafen, um die Eindrücke des Tages und die neuen Ideen Revue passieren zu lassen.

📷 Foto Credits: My Tam Truong, B2MS

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim nächsten Anlegertag Düsseldorf 2027!

Stimmung und Zahlen passen nicht

Positiv korrigierte Herbstprognosen lassen den DAX derzeit kalt: Fürs 2026er BIP erwartet ifo nun 1,4 und RWI 1,3 Prozent, nachdem sich beide Institute zuvor bei schwachen 0,8 Prozent einig waren. Als Begründung dient ein überraschend guter Außenhandel und mehr Staatsausgaben – jedoch ohne spürbare Erholung beim Konsum. Stimmung und Zahlen fallen also mal wieder auseinander, was der deutsche Leitindex mit Werten unter den 26.000 Punkten zeigt.

Mit dem Beschuss iranischer Tanker durch die US-Armee eskaliert nicht nur wieder die Lage am Golf, sondern auch der Ölpreis. Die Nordsee-Sorte Brent hat heute die Schwelle von 100 USD je Barrel überschritten. Dieser Wert wurde im Juli bereits für einen Tag erreicht, lag zwei Wochen davor und danach jedoch bei nur rund 80. Das Jahreshoch von 118 USD ist zwar noch ein Stück entfernt, aber im Frühjahr hielt sich der Preis mehrere Wochen über der 100er Marke. Typischerweise eine Bremse für die Wirtschaft, zumal sich der Spritpreis an den Tankstellen losgelöst vom Rohölpreis auf neue Rekorde hochgeschraubt und nun den Höchststand vom März 2022 überschritten hat.

Die Ergebnisse der 2025er PISA-Studie sind nicht nur für Deutschland ernüchternd und werden emotional diskutiert. Der Stand zur Finanzbildung wird hierzulande leider nicht gemessen, auch wenn die Petition zur Teilnahme am Finanz-PISA der OECD – auf die wir hier letzten Oktober auch hingewiesen hatten – mehr als 100.000 Unterschriften sammeln konnte. Vielleicht bringt das neue Altersvorsorgedepot wieder Schwung in das Thema, wo sich schon vor dem Start eine Preisschlacht der Anbieter abzeichnet.

Eine Leitzins-Erhöhung der EZB auf 2,5 Prozent am Donnerstag gilt unter Marktbeobachtern als sicher, bei der US-Notenbank sieht das Fed-Watch-Tool nach zuletzt guten Arbeitsmarktdaten die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung am nächsten Mittwoch lediglich bei 60 Prozent. Also vielleicht doch keine Stimmungskiller im schwierigen Börsenmonat September?

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Newsletter vom 9. September 2026

Thomas Strelow, Börse Düsseldorf

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Aktienmärkte schwächer, steigende Zinsen und Ölpreis belasten

Bei seinem Auftritt in Jackson Hole hat US-Notenbankchef Kevin Warsh klare Worte zur Zinspolitik der US-Notenbank gefunden und ist damit Kritikern entgegengetreten, die die Unabhängigkeit der Fed in Zweifel gezogen hatten. Das Erreichen des Inflationsziels von maximal 2 Prozent bleibe das wichtigste Ziel, der Arbeitsmarkt stünde erst an zweiter Stelle. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für eine US-Zinserhöhung Mitte September auf rund 60 Prozent.
Dank Trumps‘ Dauerfehde gegen den Iran ist auch bei uns die Inflationsrate im August auf 2,9 Prozent gestiegen, im Euroraum sogar auf 3,3 Prozent und das könnte noch nicht das Ende für dieses Jahr gewesen sein. Eine Zinserhöhung der EZB am 10. September gilt als sicher.
Der Anleihenmarkt hat mögliche Zinsschritte von Fed und EZB bereits vorweggenommen, Verkäufe vor allem bei Langläufern haben die Renditen bereits nach oben getrieben. Die 30-jährigen US-Treasuries rentieren aktuell bei 5,28 Prozent, vergleichbare Bundesanleihen bei 3,85 Prozent.
Die Aktienmärkte zeigen sich vor dem Hintergrund des neu befeuerten Iran-Konfliktes, steigender Zinsen und Rohölpreise schwächer. Der DAX liegt aktuell wieder unter 26.000. Höhere Zinsen bedeuten Mehrkosten bei zahlreichen Unternehmen, vor allem auch im Technologiesektor. Die explodierenden Investitionen in künstliche Intelligenz müssen aber zunehmend über Kredite finanziert werden, weil die Alternativen Eigenkapital und Cashflow an Grenzen stoßen.
NVIDIA konnte jüngst brillante Quartalszahlen vorlegen. Die spannende Frage bleibt jedoch, wie lange diese und die Wachstumsstorys bei weiteren Hyperscalern (Meta, Amazon, Microsoft & Co.) intakt bleiben?
Bleiben Sie sehr wachsam in diesen Tagen, wir nähern uns dem Herbst und damit der Sturm- und Crashzeit!

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Newsletter vom 02. September 2026

Martin Braun, Börse Hannover

Der DAX im August 2026

Im August schloss der DAX bei 26.258,11 Punkten und damit +2,45 Prozent (+628,87 Punkte) höher als im Vormonat. Von den 21 Handelstagen dominierten 11 positive gegenüber 10 negativen. Das Intraday-Hoch des Monats markierte bei 26.618,74 Punkten ein neues Rekordhoch im DAX. Das Verlaufstief lag bei 25.855,12 Punkten, was eine Handelsspanne von 763,62 Punkten bedeutet. Seit Jahresbeginn 2026 hat der DAX damit um 7,22 Prozent (1.767,70 Punkte) zugelegt.

Der Deutsche Aktien Index („DAX“) wird an allen Handelstagen zwischen 9:00 und 17:30 Uhr sekündlich im System Xetra der Frankfurter Wertpapierbörse ermittelt. Der Index umfasst die nach Marktkapitalisierung 40 größten deutschen börsennotierten Unternehmen. DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG.